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Forderung im „WM-Doppelpass“Effenberg huldigt Klopp: „Das musst du ihm geben“

Stefan Effenberg beim „WM-Doppelpass“ bei Sport1.

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Stefan Effenberg beim „WM-Doppelpass“ bei Sport1.

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Der „Sport1“-Experte fordert: Der künftige Bundestrainer Klopp muss volle Handlungsfreiheit bekommen – dann funktioniert der Neustart für Deutschland.

Stefan Effenberg glaubt an die Erfahrung und die Heilkraft des kommenden Bundestrainers.

Im „WM-Doppelpass“ hat sich der „Sport1“-Experte zum anstehenden Engagement von Jürgen Klopp geäußert – und dabei eine klare Botschaft formuliert: Der 59-Jährige braucht volle Handlungsfreiheit!

Effenberg über Klopp: „Es wird eine Aufbruchstimmung geben“

Jürgen Klopp hat ja vor dem ersten deutschen Spiel schon selbst ein Zeichen gesetzt, indem er sich öffentlich geäußert hat. Das war bereits ein Signal in Richtung DFB“, sagte Effenberg in der Talk-Runde, an der auch FC-Legende und Ex-Weltmeister Pierre Littbarski teilgenommen hat.

Klopp habe mit seinen bisherigen Stationen bewiesen, „dass er etwas Großes aufbauen kann – in Dortmund, später bei Liverpool“. Allerdings: „immer mit der nötigen Zeit“, so Effenberg.

Deshalb betonte der 57-Jährige seine zentrale Forderung: „Du musst ihm Befugnisse geben und Möglichkeiten und wirklich auch freie Hand lassen. Wenn er sein Team richtig aufstellt, dann können wir uns auf die nächsten Turniere der deutschen Nationalmannschaft freuen.“

Effenberg traut dem früheren BVB- und Liverpool-Coach nicht nur spielerische Wirkung zu. Klopp könne „die Leute mitreißen – nicht nur die Spieler, sondern auch die Fans der deutschen Nationalmannschaft. Es wird eine Aufbruchstimmung geben mit Jürgen Klopp, sollte es so kommen.“

Nach einem ersten Verhandlungsmarathon in New York am Wochenende gibt es Bewegung im Klopp-Poker. Der DFB bestätigte eine grundsätzliche Einigung über die wesentlichen Eckpunkte eines potenziellen Vertrages.

Der Vertrag soll bis zur WM 2030 laufen, Klopp soll ein Gehalt knapp über sieben Millionen Euro erhalten – etwas mehr als sein Vorgänger Julian Nagelsmann, heißt es.

Noch zu klären ist die Auflösung von Klopps Vertrag bei Red Bull, wo der 59-Jährige seit Januar 2025 als „Head of Global Soccer“ angestellt ist. Eine Ablösezahlung soll laut Medienberichten nicht fällig werden, dafür könnte Klopp als Botschafter für Red Bull auch im Bundestrainer-Amt bestehen bleiben.

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