Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Ablöse nur bei Aufstieg FC-Profi Drexler unmittelbar vor Wechsel in die 2. Liga

Dominick Drexler im Trainingslager des 1. FC Köln in Donaueschingen

Am Montag (19. Juli 2021) trainierte Dominick Drexler in Donaueschingen noch mit dem 1. FC Köln.

Der 1. FC Köln will seinen Kader verkleinern. Nun steht der nächste Abgang unmittelbar bevor. Dominick Drexler wechselt zu Schalke.

Donaueschingen. Mit Holstein Kiel verpasste der Offensivmann 2018 den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga. Beim 1. FC Köln erfüllte sich Dominick Drexler (31) ein Jahr später den Traum der Erstklassigkeit. Am Montagabend (19. Juli) wurde bekannt: Seine Zeit beim FC ist bald zu Ende, stattdessen heißt es für ihn wieder Aufstiegskampf!

Denn wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtet, steht Drexler unmittelbar davor, Köln in Richtung Schalke 04 zu verlassen. Der Bundesliga-Absteiger startet schon am kommenden Freitag (23. Juli, 20.30 Uhr) mit dem Kracher-Duell gegen den Hamburger SV in die neue Saison.

Dominick Drexler unmittelbar vor Wechsel zu Schalke

Nach EXPRESS-Informationen ist Drexler für die Königsblauen zunächst ablösefrei. Im Aufstiegsfall wird eine Zahlung im unteren sechsstelligen Bereich fällig. Am Dienstag soll Drexler auf Schalke den obligatorischen Medizincheck absolvieren und anschließend einen Vertrag bis 2023 unterschreiben. Sein Kölner Kontrakt wäre noch bis 2022 gelaufen.

Der 1. FC Köln hatte den offensiven Mittelfeldspieler am 20. Juli 2018 vom FC Midtjylland verpflichtet, der sich die Dienste des gebürtigen Bonners selbst erst kurz zuvor gesichert hatte. Die Dänen machten zwei Millionen Euro Gewinn, denn sie hatten Drexler für 2,5 Millionen Euro aus Kiel geholt und gaben ihn ohne einen einzigen Einsatz für 4,5 Millionen Euro weiter.

Für Köln bestritt Dome in drei Jahren insgesamt 95 Spiele, erzielte dabei 17 Tore und legte weitere 27 auf. Nun soll der Abgang den FC-Kader weiter verkleinern. Am Montag trainierte Drexler, der die Testspiele am Wochenende wegen einer Erkältung verpasst hatte, in Donaueschingen noch mit dem Geißbock auf der Brust. Wohl zum letzten Mal!

Auf Schalke trifft er auf einen alten Bekannten: Torjäger Simon Terodde (33), der den FC 2019 mit 29 Toren zum Aufstieg geschossen hatte. Einige davon nach Vorlage von Drexler. (eha/ach/mze)