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Süßes TV-Geheimnis Esther Sedlaczek: Nach dieser Sendung platzte die Bombe

Micky Beisenherz und Esther Sedlaczek sitzen im „Sportschau Club“.

Esther Sedlaczek und Micky Beisenherz moderierten am Samstag, 3. Juli 2021, den „Sportschau Club“.

Hamburg. Tolle Neuigkeiten von Esther Sedlaczek (35): Die TV-Moderatorin wird zum zweiten Mal Mutter!

Am Samstagabend (3. Juli) führte Sedlaczek, die vor der Europameisterschaft von Sky zur ARD gewechselt war, wieder gemeinsam mit Micky Beisenherz (44) durch den „Sportschau Club“. Nach dem EM-Viertelfinale Ukraine gegen England (0:4) waren Nationalspielerin Alexandra Popp (30), Fernseh-Moderatorin Hadnet Tesfai (42) und Ex-Nationalspieler Markus Babbel (48) zu Gast.

Esther Sedlaczek freut sich auf Winterkind

Was dabei noch ein süßes Geheimnis war: Die gebürtige Berlinerin ist wieder schwanger!

Nach der Sendung platzte die Baby-Bombe, der „Bild am Sonntag“ sagte Sedlaczek: „Es wird ein Winterkind! Ich wollte schon immer eine große Familie, das ist kein Geheimnis. Daher freue ich mich sehr über ein zweites Kind und ein Geschwisterchen für unsere Tochter.“

Seit 2019 ist Sedlaczek mit einem Münchner Geschäftsmann verheiratet, ihre gemeinsame Tochter ist zweieinhalb Jahre alt.

Esther Sedlaczek neu in der ARD-Sportschau

Und Bundesliga-Fans können aufatmen: „An meinen Plänen mit der ARD-,Sportschau‘ ändert sich dadurch nichts. Nach der EM freue ich mich sehr auf meine erste Sendung“, sagt Sedlaczek, die dann die Nachfolge des zu Sat.1 gewechselten Matthias Opdenhövel (50) antritt.

Esther Sedlaczek trägt ihre Tochter auf dem Arm.

Esther Sedlaczek am 31. Januar 2021 mit ihrer Tochter

Vor ihrem Gang ins Free-TV war sie zehn Jahre für Behzahlsender Sky im Einsatz gewesen – zunächst als Fieldreporterin im Stadion, später auch als Moderatorin im Studio. Bei der „Sportschau“ ist sie nach Anne Will (55), Monica Lierhaus (51) und Jessy Wellmer (41) erst die vierte Frau, die moderiert.

Sedlaczeks Vorfreude auf ihre Bundesliga-Premiere in der ARD ist riesig: „Ich bin enorm dankbar für die Zeit bei Sky, dort habe ich alles gelernt. Aber ein Angebot der ,Sportschau‘ kann niemand ablehnen. Es ist die wichtigste Institution des deutschen Sportfernsehens. Dass ich sie jetzt moderieren darf, ist wie ein Ritterschlag für mich.“ Bei ihr läuft es beruflich und privat! (mze)

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