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Haaland-Klausel Neue Frist und pikante Berichte über „stundenlanges  Treffen“ mit dem FC Bayern

Wohin zieht es Erling Haaland nach der Saison? Der Abgang bei Borussia Dortmund gilt als sicher. Nun gibt es neue Informationen zu seiner Ausstiegs-Klausel. Auch der FC Bayern ist involviert.

BVB-Star Erling Haaland (21) bleibt eines der ganz großen Transfer-Themen des Sommers. Nun gibt es neue Informationen zu seiner Transfer-Klausel aus seiner norwegischen Heimat. Die Ausstiegsklausel von Borussia Dortmunds Top-Stürmer kann einem norwegischen Fernsehsender zufolge auch über den April hinaus gezogen werden.

Informationen des Senders TV2 zufolge müsste die Klausel bis Juni 2022 ausgelöst werden, wenn der 21-Jährige in diesem Sommer für eine festgeschriebene Ablöse von 75 Millionen Euro den Fußball-Bundesligisten verlassen will. Eine Frist für eine Entscheidung bis Ende April, wie bislang verschiedene Medien berichtet hatten, gebe es nicht.

Dies meldete der gewöhnlich gut informierte Sender aus Haalands Heimat am Dienstag (26. April 2022), ohne Quellen für seine Angaben zu nennen. Haalands Vertrag bei Borussia Dortmund läuft noch bis zum Sommer 2024.

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Dass Manchester City als großer Favorit auf die Verpflichtung gilt, ist schon länger bekannt, auch, dass Real Madrid zweiter Kandidat auf den Transfer ist. Bayern München hatte dagegen kaum jemand mehr auf der Rechnung. Zu Unrecht, wie mit Ex-Bundesliga-Profi Jan Aage Fjörtoft (55) ein enger Vertrauter des Haaland-Lagers glaubt.

Jan Aage Fjörtoft öffnet Tür für Haaland-Wechsel zum FC Bayern

„Die Bayern bemühen sich sehr, um ihn zu kriegen“, versicherte Haalands Landsmann am Sonntag (24. April) im „Doppelpass“ auf Sport1: „Wo er hingeht, weiß ich nicht. Aber die Sache, dass Bayern nicht dabei ist, weil er zu teuer ist, das stimmt nicht.“ Die schwindelerregenden Zahlen, die zur Ablöse von rund 75 Millionen Euro hinzukommen sollen, wären für Bundesliga-Verhältnisse eine neue Dimension.

Angeblich fordert Haaland über Berater Mino Raiola (54) ein Jahresgehalt von rund 31,5 Millionen Euro, der Agent will sich für seine Dienste vom neuen Arbeitgeber außerdem mit 40 Millionen Euro Provision entlohnen lassen. Hinzu kommen angeblich weitere 30 Millionen Euro Vermittlungs-Provision für Haaland-Papa Alf Inge (49). Kann und will der FC Bayern so tief in die Tasche greifen?

Hasan Salihamidzic hat bereits im März mit Erling Haaland gesprochen

Die „Doppelpass“-Aussagen zu einem ernsthaften Interesse der Münchner decken sich auch mit Informationen der „Bild“-Zeitung. Demnach soll es Anfang März sogar zu einem„ stundenlangen Treffen“des Norwegers im Haus des Bayern-Sportdirektors Hasan Salihamidzic (45) gekommen sein.

Dass Haaland zu diesem Zeitpunkt tatsächlich mehrere Tage in München war, um dort an seiner Muskelverletzung zu arbeiten, bekamen die Bayern offensichtlich mit – und nutzten diese Chance.

Salihamidzic: Haaland zu Bayern? „Macht ja keinen Sinn“

Erst am Sonntag (24. April) versicherte Salihamidzic bei „Sky90“, dass Robert Lewandowski (33) auch in der kommenden Saison für den Rekordmeister auf Torejagd gehen werde. „Ich kann generell ausschließen, dass Robert den FC Bayern 2022 verlässt.“

Zudem stellte Brazzo zum Thema Haaland-Kauf klar: „Das macht ja keinen Sinn. Wir haben den besten Stürmer der Welt. Wir haben Lewa.“ Ein Haaland-Kauf wäre in München nur dann vorstellbar, wenn Rekord-Stürmer Lewandowski seinen Posten im Sommer räumt. Dass sich der Bayern-Sportvorstand schon längst mit Haaland getroffen hatte, erzählte er jedoch nicht. (bc/mn)

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