Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Einigung offiziell Varane wechselt von Real Madrid zu Manchester United

Frankreichs Raphael Varane wechselt von Real Madrid zu Manchester United.

Real Madrid und Manchester United haben sich auf den Wechsel von Abwehrspieler Raphael Varane (hier am 23. Juni bei der EM für Frankreich am Ball) geeinigt.

Nach der EM 2021 rückt der Vereinsfußball wieder in den Mittelpunkt – und damit auch der heiße Transfersommer. Seit dem 1. Juli ist das Transferfenster geöffnet, die ersten Wechsel sind bereits über die Bühne gegangen. EXPRESS hält Sie im Transfer-Ticker über die wichtigsten Gerüchte, Neuverpflichtungen und Vertragsverlängerungen auf dem Laufenden.

Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen in unserem Transfer-Ticker.

Raphael Varane von Real nach Manchester United

Real Madrid und Manchester United haben sich auf den Wechsel von Abwehrspieler Raphael Varane geeinigt. Das bestätigten beide Klubs in Mitteilungen am Dienstagabend (27. Juli 2021). „Unser Verein dankt ihm für seine Professionalität und sein vorbildliches Verhalten während der zehn Spielzeiten, in denen er unser Trikot verteidigt und 18 Titel gewonnen hat“, hieß es auf der Homepage der „Königlichen“.

Varane war im Sommer 2011 von seinem französischen Heimatclub RC Lens nach Madrid gewechselt. Er gewann mit Real unter anderem viermal die Champions League.

Der Transfer sei noch vorbehaltlich des obligatorischen Medizinchecks und letzter Vertragsdetails mit dem Spieler, hieß es in der dreizeiligen Mitteilung von Manchester.

Medienberichten zufolge soll die Ablösesumme für den 28 Jahre alten Weltmeister bei 50 Millionen Euro plus Boni-Zahlungen liegen. Nach Jadon Sancho von Borussia Dortmund ist Varane der zweite Top-Neuzugang bei Manchester United.


Hertha BSC verpflichtet Sturm-Routinier Stevan Jovetic

Hertha BSC hat Sturm-Routinier Stevan Jovetic (31) unter Vertrag genommen. Der Angreifer aus Montenegro (55 Länderspiele – 27 Tore) kommt ablösefrei von der AS Monaco zum Hauptstadtklub. Sein Vertrag beim französischen Klub war ausgelaufen und nicht verlängert worden.

Jovetic spielte bereits für namhafte Klubs wie AC Florenz, Manchester City, Inter Mailand und den FC Sevilla. Nun unterzeichnete er bei der Hertha einen bis 2023 gültigen Vertrag, der zudem eine Option für ein weiteres Jahr beinhaltet.

„Mit Stevan bekommen wir einen klassischen Zentrumsspieler für die Offensive, der viel Erfahrung aus den Topligen in Europa mitbringt. Egal ob in der Premier League, der Serie A, der Ligue 1 oder der La Liga, überall hat Stevan seine Tore erzielt. Mit seinen fußballerischen Qualitäten, aber auch als Typ wird er uns direkt weiterhelfen. Darauf freuen wir uns sehr", sagte Berlins Sportchef Fredi Bobic (49). Mit dem Deal reagiert die Hertha auf den Abgang von Jhon Cordoba (28) zu FK Krasnodar.


Bayer Leverkusen: Leon Bailey vor Abgang

Nach Informationen von Sky soll Leon Bailey (23) Bayer Leverkusen verlassen. Wie der Sender am Montagabend (26. Juli 2021) berichtete, soll Aston Villa ein Angebot unterbreitet haben. Nach Medienberichten hatten auch die englischen Premier-League-Klubs Leicester City, FC Everton, Wolverhampton Wanderers und FC Southampton Interesse an dem jamaikanischen Nationalspieler. Der 23 Jahre alte Flügelspieler spielt seit viereinhalb Jahren für die Werkself, kam für 13,5 Millionen Euro vom belgischen Erstligisten KRC Genk.


China-Abenteuer vorbei: Marko Arnautovic vor Wechsel zum FC Bologna

Das China-Abenteuer ist nach zwei Jahren offenbar vorbei: Marko Arnautovic (32) bricht seine Zelte bei Shanghai Port offenbar ab und kehrt zurück nach Europa. Medienberichten zufolge zieht es den Österreicher in die Serie A zum FC Bologna.

Der Nationalspieler soll am Montag (26. Juli 2021) den Medizincheck absolvieren und anschließend seinen Vertrag unterschreiben. Über die Laufzeit des Kontraktes ist noch nichts bekannt. Arnautovic, der in Shanghai noch für die kommende Saison Vertrag hat, soll eine Ablöse in Höhe von drei Millionen Euro fällig werden.

Im Sommer 2019 war Arnautovic noch für 25 Millionen Euro von West Ham United nach China gewechselt. Damit ist er der bislang teuerste Österreicher. In China brachte es der exzentrische Angreifer in 39 Pflichtspielen auf 20 Tore und vier Vorlagen.


Raphael Varane vor Wechsel von Real Madrid zu Manchester United

Verliert Real Madrid den nächsten Top-Abwehrspieler? Der französische Weltmeister Raphael Varane (28) soll Berichten zufolge unmittelbar vor einem Wechsel zu Manchester United stehen. Zwischen den „Red Devils“ und dem Innenverteidiger bestehe bereits Einigung, berichtet die spanische Sportzeitung „Marca“ am Sonntag (25. Juli 2021).

Varane soll beim Vizemeister der Vorsaison angeblich einen Vertrag über vier oder fünf Jahre erhalten. Der Innenverteidiger ist noch für die kommende Saison an Real gebunden, das sich zuletzt von schon vom langjährigen Kapitän Sergio Ramos (35) getrennt hatte. Mit Varane würde ein zweiter zentraler Abwehrspieler Madrid verlassen. Der Wechsel könnte bis zum Ende der neuen Woche für eine Ablöse von 45 bis 50 Millionen Euro über die Bühne gehen, schrieb die französische Zeitung „Le Parisien“. Die Verhandlungen gingen schnell voran.

Varane spielt seit 2011 bei Real Madrid, das nach dem Abschied von Zinédine Zidane (49) in der kommenden Saison wieder von Ex-Bayern-Coach Carlo Ancelotti (62) trainiert wird. Real hatte zuletzt David Alaba (29) vom deutschen Rekordmeister FC Bayern München unter Vertrag genommen.


Bayer Leverkusen: Tin Jedvaj wechselt zu Rangnick-Klub Lokomotive Moskau 

Bayer Leverkusen und sein kroatischer Verteidiger Tin Jedvaj gehen ab sofort getrennte Wege. Wie die Werkself am Samstag mitteilte, wechselt der 25-Jährige mit sofortiger Wirkung zum russischen Pokalsieger Lokomotive Moskau. Jedvaj spielte seit 2014 für den Werksklub, lediglich unterbrochen von einer einjährigen Ausleihe zum Bundesligisten FC Augsburg in der Saison 2019/20.

Der Vizeweltmeister von 2018 absolvierte insgesamt 109 Pflichtspiele für Bayer 04, erzielte fünf Treffer und bereitete vier weitere vor. Künftig spielt Jedvaj bei Lokomotive Moskau unter dem serbischen Trainer Marko Nikolic (42) . Als „Head of Sports and Development“ agiert beim Tabellen-Dritten der abgelaufenen Saison seit Anfang des Monats der ehemalige Bundesliga-Trainer und -Sportdirektor Ralf Rangnick (63).


Schalke 04 verleiht Hamza Mendyl in die türkische Süper Lig

Das Personal-Karussell bei Bundesliga-Absteiger Schalke 04 dreht sich weiter. Die Königsblauen und der türkische Erstligist Gaziantep FK haben sich auf ein Leihgeschäft von Hamza Mendyl (23) geeinigt. Wie der Club am Samstag bei Twitter mitteilte, wechselt der Linksverteidiger für eine Spielzeit in die Süper Lig.

Über die weiteren Modalitäten des Transfers vereinbarten beide Parteien Stillschweigen. Mendyl war im Sommer 2018 für sechs Millionen Euro Ablöse vom OSC Lille nach Gelsenkirchen gekommen, absolvierte seither aber lediglich 21 Pflichtspiele für die Schalker, die ihren Zweitliga-Auftakt gegen den Hamburger SV am Freitag 1:3 verloren hatten.


Hertha BSC: Jhon Cordoba wechselt zu FK Krasnodar

Der Wechsel ist fix: Hertha BSC gibt Stürmer Jhon Cordoba (28) an FK Krasnodar ab. Die Ablösesumme soll nach Medienberichten zwischen 15 und 20 Millionen Euro liegen, offiziell machte Hertha darüber keine Angaben.

Cordoba kam erst im Sommer 2020 vom 1. FC Köln zur Hertha, hatte in der Vorsaison sieben Treffer für die Berliner erzielt, war aber auch längere Zeit verletzt.

Trainer Pal Dardai (45) hat sich bereits von Cordoba verabschiedet. Schon beim 2:2 im Testspiel beim Zweitligisten FC St. Pauli war der Kolumbianer nicht mehr im Aufgebot gewesen. „Ich habe mich bedankt für seine Tore. Jedes Tor, das er für Hertha BSC gemacht hat, war wichtig“, sagte Dardai.

Hertha hatte erst in der Schlussphase der vorigen Saison den Klassenerhalt gesichert. „Er ist ein leidenschaftlicher Fußballer. Zum Schluss entscheidet immer der Spieler. Und wenn er eine Möglichkeit hat, was er gern machen will, dann liegt kein Stein im Weg. Trotzdem habe ich mich bedankt dafür, was er letzte Saison alles geleistet hat“, erklärte Dardai.

Der 1. FC Köln verdient nach EXPRESS-Informationen entgegen erster Annahmen nicht mit, eine Weiterverkaufs-Klausel existiert demnach nicht.

Bei einem Hertha-Verbleib wären laut „Geissblog“ im Idealfall dagegen 1,5 Millionen Euro (Boni für Einsätze und Erfolge) drin gewesen. Dafür hätten die Berliner allerdings mit dem Stürmer als Stammspieler in den Europapokal einziehen müssen.


England-Kapitän Harry Kane: Weg frei für Wechsel zu Manchester City?

Schon länger wird über einen Abgang Harry Kanes (27) bei den Tottenham Hotspur spekuliert – nun wird ein echter Mega-Deal immer wahrscheinlicher. Wie verschiedene Medien berichten, soll Spurs-Besitzer Daniel Levy (59) seinem Star-Stürmer die Freigabe für einen Wechsel erteilt haben. Kanes wahrscheinliches Ziel: Manchester City.

Allerdings dürfte der Transfer für die „Citizens“ so richtig teuer werden. Sage und schreibe 186 Millionen Euro sind für Kane aufgerufen. Er wäre damit der teuerste englische Spieler aller Zeiten. Der Angreifer (336 Pflichtspiele für Tottenham – 221 Tore, 47 Assists) soll zudem beim Klub von Star-Coach Pep Guardiola (50) ein Wochengehalt von mehr als 460.000 Euro kassieren. Was für schwindelerregende Zahlen!

Ein anderer Offensiv-Star bleibt den Spurs derweil erhalten: Ex-HSV-Profi Heung-min Son (29) verlängerte seinen ursprünglich bis 2023 datierten Vertrag vorzeitig um zwei Jahre.


BVB: Verpflichtung von Donyell Malen vor dem Abschluss

Bundesligist Borussia Dortmund ist sich in der Causa Donyell Malen (22) offenbar endlich mit dessen Verein PSV Eindhoven einig geworden. Laut übereinstimmenden Medienberichten aus den Niederlanden wechselt der Offensivspieler zum BVB.

Der Revier-Klub scheint sich durchgesetzt zu haben. Der Sancho-Ersatz sollte laut PSV 40 Millionen Euro kosten, nun werden noch knapp 30 Millionen Euro kolportiert. Malen soll in Dortmund einen Fünfjahresvertrag erhalten. Derzeit laufen noch Verhandlungen zwischen beiden Vereinen über erfolgsabhängige Bonuszahlungen.

Der BVB reist am Freitag (23. Juli) ins Trainingslager nach Bad Ragaz. Der niederländische Nationalspieler Malen soll nach absolviertem Medizincheck so schnell wie möglich in die Schweiz nachkommen. Der Abgang von Jadon Sancho (21) zum englischen Rekordmeister Manchester United soll dank der Neuverpflichtung erst mal kompensiert werden. Der Transfer des englischen EM-Finalisten bringt dem BVB mindestens 85 Millionen Euro ein.

Bayer Leverkusen schnappt sich Odilon Kossounou

Bayer Leverkusen hat auf die Verletzung von Abwehrspieler Edmond Tapsoba (22, Syndesmoseriss – fällt bis Saisonbeginn aus) reagiert und in der Innenverteidigung nachgelegt. Am Donnerstag gab der Vorjahres-Sechste der Bundesliga die Verpflichtung von Odilon Kossounou vom FC Brügge bekannt, der 20-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis 2026.

„Ich bin glücklich, dass der Wechsel zu Bayer 04 geklappt hat. Die zwei Jahre in Brügge waren großartig, vor allem natürlich wegen der beiden Meistertitel, die wir gewonnen haben. Aber die deutsche Bundesliga ist noch einmal etwas ganz anderes. In Leverkusen möchte ich beweisen, dass ich auch auf diesem Niveau ein Top-Spieler bin und der Mannschaft helfen kann“, sagt das Abwehr-Juwel über seinen Wechsel.

Für den ivorischen Verteidiger wird laut „Kicker“ eine stattliche Ablösesumme fällig: Mindestens 23 Millionen Euro soll Bayer für den 1,91-Meter-Mann überweisen, der in der abgelaufenen Saison in Belgiens erster Liga 27-mal auf dem Platz stand (ein Tor, zwei Vorlagen) und unter anderem auch fünfmal in der Champions League zum Einsatz kam.


VfL Wolfsburg will Maxence Lacroix halten – Absage an Leipzig

Der VfL Wolfsburg will Innenverteidiger Maxence Lacroix (21) halten und hat einem Wechsel zu Liga-Rivale RB Leipzig einen Riegel vorgeschoben. „Wir haben alles abgelehnt und das Thema ist jetzt auch beendet“, sagte VfL-Manager Jörg Schmadtke (57) deutlich gegenüber „Sportbuzzer“.

Laut Informationen der „Sport Bild“ hatte Leipzig zuletzt 24 Millionen Euro Ablöse für Lacroix geboten, der VfL forderte jedoch mindestens 30 Millionen Euro für den 21-jährigen Franzosen. Nach wochenlangen Verhandlungen habe Schmadtke nun mit dem Thema abgeschlossen. Alle Parteien seien darüber informiert, dass Lacorix in Wolfsburg bleibt „und das ist das Wichtigste“, erklärte der VfL-Manager. Der Franzose war vor einem Jahr für fünf Millionen Euro vom FC Sochaux nach Wolfsburg gewechselt und besitzt bei den „Wölfen “noch einen Vertrag bis 2024.


Schalke 04 verpflichtet Martin Fraisl

Schalke 04 hat auf den coronabedingten Ausfall von Torhüter Ralf Fährmann (32) reagiert und mit Martin Fraisl (28) einen neuen Keeper verpflichtet. Der Österreicher, der zuletzt für ADO Den Haag spielte, kommt ablösefrei in den Ruhrpott. 

„Aufgrund der Geschehnisse der vergangenen Tage hatten wir akuten Handlungsbedarf auf der Torhüterposition“, sagte Sportdirektor Rouven Schröder (45) bei der Vorstellung. „Martin Fraisl war extrem motiviert und angetan, als wir mit ihm über ein Engagement bei Schalke 04 gesprochen haben.“

Fraisl komplettiert das Torwarttrio um Fährmann und Michael Langer (36).


Union Berlin vor Verpflichtung von Taiwo Awoniyi

Es wäre der teuerste Transfer der Klubgeschichte: Union Berlin steht unmittelbar vor der Verpflichtung von Taiwo Awoniyi (23) vom FC Liverpool. Der nigerianische Stürmer, der bereits in der vergangenen Spielzeit an Union verliehen war, muss lediglich noch den ausstehenden Medizincheck bestehen. Das berichtet unter anderem das Portal „Goal“. Der Hauptstadtklub soll für Awoniyi 7,5 Millionen Euro bereit sein zu zahlen. Es wäre der teuerste Transfer der Klubgeschichte. 

In der vergangenen Saison kam der Stürmer in 23 Einsätzen auf acht Torbeteiligungen, ehe ihn eine Verletzung ausbremste.


BVB: Eindhoven schraubt Forderung für Donyell Malen in die Höhe

Schon seit Wochen hat Borussia Dortmund die Holland-Rakete Donyell Malen (22) auf dem Schirm. Der Transfer gilt auch schon als sicher, sind sich der Klub und der Spieler ja schon einig. Doch nun droht der Wechsel doch noch zu platzen. Ausgerechnet weil Borussia Dortmund durch den Verkauf von Jadon Sancho (21) viel Geld hat, droht die Verpflichtung von Donyell Malen zu platzen.

Denn Malens aktueller Klub PSV Eindhoven fordert nun wohl eine zu hohe Ablösesumme für den Flügelspieler. Dass der BVB für Jadon Sancho von Manchester United 85 Millionen Euro überwiesen bekommt, hat auch die PSV vernommen und schraubt daher die Forderung für Malen in die Höhe. Und das, obwohl der Spieler eigentlich schon freigestellt ist.

Statt den vom BVB anvisierten 30 Millionen Euro, die auch dem Marktwert des 22-Jährigen entsprächen, wollen die Niederländer nun knapp 40 Millionen Euro. Über die „Ruhr-Nachrichten“ ließ BVB-Sportdirektor Michael Zorc (58) verlauten: „Es muss eine vernünftige Entscheidung sein und finanziell passen. Ansonsten muss man auch mal Nein sagen können.“ Sollte die PSV bei ihrer Forderung bleiben und der BVB sein Angebot nicht mehr anpassen, droht der Malen-Transfer doch noch zu platzen.