Haaland zurück beim BVB Transfer-Gerüchte halten an: Sturm-Star „bereit für die Reise“

Erling Haaland im Training von Borussia Dortmund

Erling Haaland im Training des BVB am 15. Juli 2021. Um den norwegischen Stürmer-Star ranken sich hartnäckig Wechsel-Gerüchte.

Erling Haaland hat bei Borussia Dortmund das Training aufgenommen – um den Norweger ranken sich aber weiter heiße Wechsel-Gerüchte.

Dortmund/Köln. Er ist eine der ganz heißen Sturm-Aktien an der europäischen Transfer-Börse: Norwegen-Knipser Erling Haaland (20) hätte wohl jeder Top-Klub gern in seinen Reihen. Noch allerdings spielt der Angreifer in Schwarz-Gelb – und geht es nach seinem derzeitigen Arbeitgeber Borussia Dortmund, wird das auch in der neuen Saison so bleiben.

Am Mittwoch ist Haaland auf den BVB-Trainingsplatz zurückgekehrt und schwitzt nun mit seinen Teamkollegen unter Neu-Coach Marco Rose (44) in der Vorbereitung auf die neue Spielzeit. Dennoch halten sich weiterhin hartnäckige Transfer-Gerüchte um Haaland. Unter anderem wolle der FC Chelsea ein Monster-Angebot über 175 Millionen Euro vorbereiten, heißt es.

Erling Haaland: Monster-Angebot des FC Chelsea für BVB-Star?

Doch der BVB pocht auf den bis 2024 laufenden Vertrag, der für den Sommer 2022 eine Ausstiegsklausel über 75 Millionen Euro beinhalten soll. Doch die Dortmunder geben sich gelassen. Lizenzspielerchef Sebastian Kehl (41) bei Sky: „Da gibt es definitiv nichts Neues zu dem Thema, die Summe habe ich auch nur gelesen. An unserer Haltung hat sich nichts geändert, wir planen fest mit Erling, das ist auch mit ihm und seinem Berater klar kommuniziert.“ Kehl ist sich sicher: „Er wird heiß sein, diese Saison bei uns viele Tore zu erzielen.“

„Ich bin bereit für die Reise“, schrieb Haaland auf seinem Instagram-Kanal, wo er einen Schnappschuss vom Training veröffentlichte. Geht es nach dem BVB, soll der Norweger dabei weiter in Schwarz-Gelb unterwegs sein.

Denn mit Jadon Sancho (21) steht ein Offensiv-Leistungsträger den Klub bereits vor dem Absprung, der Wechsel des englischen Nationalspielers zu Manchester United für mehr als 80 Millionen Euro ist nur noch Formsache. Fakt ist daher: Sportlich kann es sich der DFB-Pokalsieger wohl nicht leisten, auch Haaland noch abzugeben.

Spannend dürfte es jedoch noch einmal werden, sollte Chelsea doch die kolportierte dreistellige Millionen-Summe auf den Tisch packen. Dann könnten auch die BVB-verantwortlichen wohl noch einmal ins Grübeln geraten. (kos)

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