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Rummenigge-Stichelei Watzke reagiert auf Giftpfeil aus München: „Wir ticken anders“

Karl-Heinz Rummenigge (r.) und Hans-Joachim Watzke sitzen nebeneinander auf der Bühne.

Karl-Heinz Rummenigge (r.) und Hans-Joachim Watzke, hier im Januar 2017 beim Sport-Kongress Spobis in Düsseldorf, haben erneut kleine Sticheleien ausgetauscht.

Hans-Joachim Watzke hat auf die Spitze von Karl-Heinz Rummenigge aus München reagiert und die Stichelei unbeeindruckt kommentiert. Indirekt kritisierte er damit auch wieder den FC Bayern.

Dortmund. Der FC Bayern hat am vergangenen Bundesliga-Spieltag mit 2:1 gegen den SC Freiburg gewonnen, Borussia Dortmund mit 1:2 gegen RB Leipzig verloren. Ex-Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge (66) sprach daher bereits vom „Schale entstauben“.

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke (62) reagiert nun auf die Stichelei aus dem Süden.

Karl-Heinz Rummenigge stichelte gegen Borussia Dortmund

„Dortmund hat wieder verloren, jetzt können wir schon langsam die Meisterschale etwas entstauben!“, hatte Karl-Heinz Rummenigge kürzlich gegenüber der „Bild“ gesagt.

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Nach dem elften Spieltag in der Bundesliga beträgt der Vorsprung von Tabellenführer FC Bayern (28 Punkte) auf Verfolger Borussia Dortmund (24) nämlich vier Zähler. Und Rummenigge ist offensichtlich optimistisch, dass die Westfalen den Abstand auf die Münchner nicht mehr aufholen werden.

Hans-Joachim Watzke reagiert auf Stichelei von Karl-Heinz Rummenigge

Doch wie sieht das Hans-Joachim Watzke? Gegenüber den „Ruhr Nachrichten“ stellte der BVB-Boss klar: „Das dürfen die Bayern gern sagen. Wir ticken anders.“

Der 62-Jährige habe nach der 0:5-Schmach des FC Bayern im DFB-Pokal gegen Borussia Mönchengladbach „keinen Dortmunder gehört, der gesagt hätte, dass wir schon den Pokal polieren oder etwas Ähnliches“.

Damit Rummenigges Worte ihm nicht um die Ohren fliegen, muss der FC Bayern erst noch bestätigen, dass er erneut der klare Meister-Favorit ist. Die Gelegenheit dafür bietet sich am 4. Dezember (18.30 Uhr): Dann empfängt der BVB den deutschen Rekordmeister zum Spitzenspiel in der Bundesliga. (F.N)

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