Wohin geht der BVB-Star? Haaland-Ansage nach Kantersieg: „Werde mich wohl bald entscheiden müssen“

Erling Haaland klatscht in die Hände

BVB-Superstar Erling Haaland äußerte sich nach dem Bundesliga-Sieg gegen den SC Freiburg am Freitagabend (14. Januar 2022) zu seiner Zukunft.

Borussia Dortmunds Erling Haaland beendete beim 5:1 gegen den SC Freiburg seine Mini-Durststrecke. Nach dem Schlusspfiff äußerte sich der BVB-Stürmer zu seiner Zukunft.

Das Tor-Monster hat wieder zugeschlagen! BVB-Superstürmer Erling Haaland (21) knipste am Freitagabend (14. Januar 2022) doppelt beim klaren Dortmunder 5:1 gegen den SC Freiburg – und beendete damit seine „Durststrecke“ von zwei Partien ohne eigenen Torerfolg.

Nach 13 Bundesliga-Spielen steht der Norweger nun schon wieder bei 15 Treffern – was eine Monster-Quote! Doch gänzlich gelöst war die Stimmung bei Erling Haaland nach dem Schlusspfiff dennoch nicht. Der Grund: die andauernden Nachfragen zu seiner Zukunft.

BVB-Stürmer Erling Haaland spricht über seine Zukunft

Dass halb Europa ein Auge auf den Dortmunder Super-Knipser geworfen hat, ist schon länger ein offenes Geheimnis. Ebenso wie die Tatsache, dass Haaland den Schwarz-Gelben wohl kaum bis zu seinem Vertragsende im Sommer 2024 erhalten bleiben wird.

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Die Frage ist nur: Wann und wohin wechselt der Wunderstürmer? Das wollte nach dem Kantersieg gegen den SC Freiburg auch der norwegische Ex-Profi Jan Aage Fjörtoft (55) wissen. Der ehemalige Bundesliga-Spieler interviewte seinen Landsmann für den norwegischen Sender Viaplay Fotball am Spielfeldrand – und bekam auf seine Frage auch eine durchaus interessante Antwort.

Haaland erklärte zunächst mit versteinerter Miene: „Ich habe das vergangene halbe Jahr aus Respekt vor Borussia Dortmund nichts gesagt. Aber jetzt hat der Verein angefangen, Druck auf mich auszuüben.“ Der BVB-Star schob nach: „Ich möchte eigentlich nur Fußball spielen. Aber sie machen nun Druck auf mich, dass ich eine Entscheidung zu meiner Zukunft treffe. Also werde ich wohl bald eine Entscheidung treffen müssen.“

BVB-Boss Hans-Joachim Watzke (62) hatte die Aussagen natürlich registriert, reagierte anschließend auf die Aussagen seines Superstürmers „Wir setzen Erling überhaupt nicht unter Druck. Es gibt aktuell weder Gespräche noch Termine, daher kann ich das nicht nachvollziehen“, hielt Watzke gegenüber der „WAZ“ dagegen.

Manchester City oder United? Real Madrid oder FC Barcelona? Oder doch Paris Saint-Germain? Fakt ist: Haaland (78 Tore in 77 Pflichtspielen für den BVB) kann sich seinen künftigen Arbeitgeber mehr oder weniger aussuchen. Für wen der Norweger in Zukunft auflaufen wird, könnte nun bald bekannt sein. Haaland muss und wird sich wohl bald entscheiden. (kos)

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