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Nachfolger, Stuttgart-Start und Co. Die Fakten zum FC-Abschied von Finanzboss Wehrle

Alexander Wehrle gibt vor dem Spiel in Interview bei DAZN.

Alexander Wehrle, hier am 15. August 2021, verlässt den 1. FC Köln und heuert beim VfB Stuttgart an.

Alexander Wehrle verlässt den 1. FC Köln in Richtung VfB Stuttgart. EXPRESS.de gibt eine Übersicht über die wichtigsten Fakten zum Abgang des FC-Finanzchefs.

Alexander Wehrle (46) verlässt den 1. FC Köln und heuert beim VfB Stuttgart an! Der Abgang des bisherigen Finanzchefs schmerzt die Kölner sehr, die Schwaben freuen sich dagegen über ihren neuen Vorstandsvorsitzenden.

Aber wann verlässt Wehrle den 1. FC Köln? Wann heuert er in Stuttgart an? Wer wird Alexander Wehrles Nachfolger beim FC? Und warum kann er den Klub trotz Vertrag bis 2023 verlassen?

1. FC Köln: Philipp Türoff wird Nachfolger von Alexander Wehrle

FC-Abgang: Wehrle wird den FC laut Klubangaben „im Laufe des April 2022“ verlassen. Spekuliert wird auch schon über einen früheren Abgang. Bis zu seinem Abschied wird Wehrle seinen Nachfolger wohl noch einarbeiten.

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Wehrle-Nachfolger: Den Nachfolger für den 46-Jährigen hat der FC bereits vor einigen Tagen an Bord geholt. Philipp Türoff (45), der eigentlich an Wehrles Seite arbeiten sollte, gilt als Finanzfachmann, war unter anderem bei Red Bull, SAP und Birkenstock tätig, im Sport gilt er aber noch als unbeschriebenes Blatt. Auch deshalb sucht man beim FC noch nach einem dritten Geschäftsführer für die Bereiche Unternehmensstrategie, Kommunikation, Marketing und Internationalisierung.

1. FC Köln: Alexander Wehrle lehnte Vertrags-Verlängerung ab

Klausel im Vertrag: Wehrle hat sich in seinem aktuellen FC-Vertrag ein Sonderkündigungsrecht einbauen lassen, von dem er nun Gebrauch machte. Die sogenannte Change-of-Control-Klausel greift, weil sich die Struktur in der FC-Geschäftsführung ändert. Wehrles Vertrag in Köln lief eigentlich noch bis zum Sommer 2023.

Abfindung oder Ablöse: Weder noch! Durch die spezielle Klausel mit dem Sonderkündigungsrecht in Wehrles-Vertrag muss der VfB Stuttgart für seinen baldigen Vorstandsvorsitzenden keine Ablöse bezahlen, der FC muss allerdings auch keine Abfindung blechen.

FC-Verlängerung abgelehnt: Der FC hatte Wehrle natürlich behalten wollen und ihm im Herbst ein Angebot zur Verlängerung vorgelegt (über ein Jahr bis 2024). Wehrle hielt dies aber nicht für genug Wertschätzung und hatte sich mit dem Gedanken, in die Heimat zurückzukehren, bereits angefreundet.

Stuttgart-Start: Beim VfB Stuttgart wird Wehrle im April beginnen und dann den bisherigen Vorstandsboss Thomas Hitzlsperger (39) ersetzen. Sollte er bereits Anfang des Jahres beim FC aufhören, könnte er sich in Ruhe auf seine Aufgabe in Stuttgart vorbereiten.

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