FC-Personal für die englische Woche Kölns 27-Stunden-Vorteil gegen Schalke

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Coach Markus Gisdol am Montag auf dem Weg zum Training des 1. FC Köln

Köln – Auf in die erste englische Woche des Jahres!

Der 1. FC Köln muss nach dem 0:0 gegen Hertha BSC zum FC Schalke 04 (Mittwoch, 18.30 Uhr, Sky). Ein Vorteil für den FC: Der Spielplan meint es gut mit dem Team von Markus Gisdol (51).

Markus Gisdol glaubt an „komplette Erholung“ beim 1. FC Köln

Denn Schalke war am Wochenende erst Sonntagabend im Einsatz, zum Abschluss des 15. Spieltags in Frankfurt – hat dadurch knapp 27 Stunden weniger Regenerationszeit als der FC. Nicht unwichtig in einer englischen Woche.

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Zumal Gisdol seine Jungs topfit sieht: „Wir sind gegen Hertha viel gelaufen, die Mannschaft hat 118 Kilometer abgerissen. Beim ersten Spiel in der englischen Woche schaffen aber normalerweise alle Spieler die komplette Erholung.“

Der FC-Coach ist optimistisch, von den Langzeitverletzten Florian Kainz (28) und Sebastian Andersson (29) mal abgesehen, wieder die volle Auswahl zu haben.

1. FC Köln gegen FC Schalke 04 wohl ohne personelle Änderungen

Gisdol: „Aktuell habe ich das Gefühl, dass natürlich der eine oder andere kaputt war am Samstag, aber dass bis Mittwoch keine Einschränkungen vorliegen sollten. Ich gehe davon aus, dass alle Spieler, die gegen Hertha dabei waren, wieder bereit sind. So sind die ersten Reaktionen aus der Mannschaft und von der medizinischen Abteilung.“ 

Kapitän Jonas Hector (30), der gegen Hertha nach einem Zusammenprall mit neuen Nacken-Sorgen ausgewechselt wurde, hatte nach Abpfiff bereits selbst Entwarnung gegeben.

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Die FC-Profis Anthony Modeste (l.) und Benno Schmitz auf dem Weg zum Training. Am Mittwoch tritt der 1. FC Köln beim FC Schalke 04 an.

Coach Gisdol startete am Montagnachmittag mit seiner Mannschaft in die zweitägige Vorbereitung auf den nächsten Krisengipfel. Dienstagabend geht es nach dem geheimen Abschlusstraining im Franz-Kremer-Stadion per Bus in den Pott.

FC Schalke 04: Verdiente Pleite gegen Eintracht Frankfurt

Zum Schlusslicht. Gegner Schalke stürzte nach dem 4:0-Erfolg gegen Hoffenheim, dem ersten Bundesliga-Sieg nach 30 Spielen ohne Dreier, mit dem 1:3 in Frankfurt nämlich wieder auf den letzten Platz ab.

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Gisdol hat das Spiel natürlich verfolgt, sagt: „Sie hatten einen sehr starken Gegner, Frankfurt war beeindruckend gut. Schalke hat aus fast Nichts ein Tor gemacht. Sie waren sehr gefordert in der Defensive. Das war ein verdienter Sieg für die Eintracht. Wir werden die Spiele unter Christian Gross zusammenfügen in unserer Analyse und nicht nur das Spiel gegen Frankfurt als Maßstab nehmen.“

Der Schweizer Trainer hatte zum Jahreswechsel in Gelsenkirchen übernommen und zunächst 0:3 bei Hertha BSC verloren. Das Heimspiel gegen Köln wird seine vierte Partie als Schalke-Coach.

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