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FC blockierte Merés Wechselwunsch Jakobs: „Jorge ist Teil unserer Kaderplanung!“

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Verteidigte für den 1. FC Köln die Bundesliga: Jorge Meré im Zweikampf mit Benjamin Gurth von Holstein Kiel während des Relegationsrückspiels am 29. Mai 2021.

Köln – Die Innenverteidigung beim 1. FC Köln dürfte gleich zum Start die kniffligste Aufgabe für Interims-Sportchef Jörg Jakobs (50) und seine Mitstreiter wie Lizenzspieler-Chef Thomas Kessler (35) werden. Denn auf der einen Seite gibt es intensive Verhandlungen über einen Transfer von Sebastiaan Bornauw (21) zum VfL Wolfsburg, aber auch ein anderer Spieler platzierte am Freitag, 5. Juni 2021, seinen Wechselwunsch: Jorge Meré (24) drängt auf einen Abschied in Richtung seiner spanischen Heimat.

  • Jorge Meré hinterlegt auf Instagram Wechselwunsch
  • 150 Pflichtspiele für 1. FC Köln und Sporting Gijon
  • Interesse von UD Levante am FC-Verteidiger

Auf Instagram wurde der U21-Rekordspieler Spaniens deutlich. „Ich bin froh, dass wir beim 1. FC Köln den Klassenerhalt erreicht haben. Das freut mich für unsere Fans, dass wir wieder in der Bundesliga spielen können“, schrieb der technisch hoch veranlagte Innenverteidiger. „Doch ich persönlich will mehr und ich will einen Weg finden, das zu erreichen.“

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Jorge Meré: 150 Profispiele für Gijon und 1. FC Köln

Deutlicher kann einer kaum klarmachen, dass er weg will. Er sei stolz, nun auf 150 Profispiele zu kommen und dankte seinem Heimatklub Sporting Gijon und dem FC. Doch sein Anspruch ist ein Stammplatz und den hat der Spanier beim FC nie wirklich gehabt.

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Ausgerechnet jetzt, wo mit Steffen Baumgart ein Coach kommt, der einen anspruchsvollen, auf Meré auch zugeschnittenen Aufbaustil spielt, will der Iberer aber die Flinte ins Korn schmeißen. Es gibt ein Angebot von UD Levante, laut spanischen Medien will Meré einen ablösefreien Wechsel forcieren.

1. FC Köln schließt ablösefreien Wechsel aus

Doch das ist ausgeschlossen. Einerseits, weil der FC Einnahmen aus Transfers dringend braucht. Aber vor allem, weil Meré bislang fester Bestandteil der Kölner Planungen war. „Wir halten große Stücke auf Jorge und wir haben nicht vor, ihn abzugeben. Uns liegt aber auch kein Angebot vor“, sagt Interims-Sportdirektor Jörg Jakobs.

Schon in den letzten Transferphasen drängte Meré auf einen Abschied, zu einem Wechsel kam es aber nie. Aber es ist fraglich, ob die Kölner den Verteidiger nochmal davon überzeugen können, dass er im kommenden Jahr eine echte Stammplatz-Chance hat.

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