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„Ich weiß, was ich kann“ FC-Neuzugang Martel bereit für die Özcan-Nachfolge

Eric Martel im Training des 1. FC Köln.

Eric Martel (hier am 29. Juni 2022) bereitet sich mit dem 1. FC Köln auf seine erste Bundesliga-Saison vor. 

Der 1. FC Köln hat mit Eric Martel einen Nachfolger für Salih Özcan gefunden. Der Neue von RB Leipzig hat keine Angst vor den großen Fußstapfen, macht sich keinen Druck vor seiner ersten Bundesliga-Saison.

Nachdem sich der deutsche U-Nationalspieler Eric Martel (20) seine ersten Sporen im Männer-Fußball bei Austria Wien verdient hat, will er nun beim 1. FC Köln in der Bundesliga Fuß fassen.

Die beiden Kölner Ex-Trainer Peter Stöger (56) und Manni Schmid (51) sind voll des Lobes für FC-Neuzugang Martel. „Er wird in Köln einschlagen“, ist sich seiner letzter Coach Schmid sogar sicher.

Eric Martel hofft beim 1. FC Köln auf viel Spielzeit

„Die Zeit in Österreich war sehr wichtig für mich. Es waren meine ersten Schritte bei den Profis. Ich hoffe, dass ich hier auch viel Spielzeit bekomme“, sagt der neue Mann nach den ersten Trainingseinheiten.

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Bereits im Winter nahm Sportboss Christian Keller (43) Kontakt zum Sechser auf. Denn für Martel war früh klar, dass er im Sommer den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen wollte und sein Stamm-Klub RB Leipzig nicht auf ihn setzt.

„Sie haben mir klar mitgeteilt, dass ich dort nicht viel Spielzeit bekommen werde. Daher habe ich mich für den FC entschieden. Ich fand den Verein immer schon sympathisch. Mir gefällt der neue Weg, den sie einschlagen wollen mit jungen entwicklungsfähigen Spielern.“

Nun soll Trainer Steffen Baumgart (50) den jungen Mann zu einem Bundesliga-Spieler formen. „Es ist ein großer Schritt für mich von der österreichischen Bundesliga in die deutsche. Ich gehe das ganz ruhig an“, sagt Martel.

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Angst vor den großen Fußstapfen von Eigengewächs Salih Özcan (24) hat er keine. „Salih hat eine richtig gute Saison gespielt. Ich mache mir da aber keinen Druck. Ich weiß, was ich kann. Das versuche ich zu zeigen.“

Ähnlich wie Özcan ist Martel, der auch dessen Rückennummer 6 übernimmt, laut eigenen Angaben ein „physisch starker Spieler mit hoher Laufbereitschaft und der nötigen Härte im Zweikampf“. Dazu passt er perfekt ins baumgart’sche System, da ihm der Pressing-Fußball in der RB-Schule von Beginn an eingetrichtert wurde.

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