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Stimmen zum Derby-Sieg FC jubelt in Leverkusen: „Viel Leidenschaft und ein bisschen Glück“

Bayer Leverkusen vs. 1.FC Köln, 26. Spieltag, 15.30 Uhr, Jubel nach dem Derbysieg vor dem FC Auswärtsblock (1. FC Köln), 13.03.2022, Herbert Bucco

Die Profis des 1. FC Köln feierten am Sonntag (13. März 2022) den Derby-Sieg in der Bundesliga bei Bayer Leverkusen.

Derby-Sieger FC! Der 1. FC Köln hat das Nachbarschaftsduell bei Bayer Leverkusen mit 1:0 dank Joker Kingsley Schindler gewonnen. EXPRESS.de hat die Stimmen zum Spiel gesammelt.

Derby-Sieg dank Derby-King! Der 1. FC Köln hat am Sonntag (13. März 2022) mit 1:0 bei Bayer Leverkusen gewonnen. Kingsley Schindler (28) schoss die Kölner mit seinem Joker-Treffer zum Derby-Sieg in der Bundesliga.

Schindler wurde nur drei Minuten vor seinem Treffer eingewechselt, ebenso Vorlagengeber Dejan Ljubicic (24). FC-Trainer Steffen Baumgart (50) hatte also ein goldenes Händchen. EXPRESS.de hat die Stimmen zum Spiel gesammelt:

Kingsley Schindler: „Der Trainer hat ein gutes Händchen bewiesen“

Salih Özcan (24): „Man hat gesehen, dass wir über die Aggressivität und Intensität kommen wollten, das haben wir geschafft. Am Ende wurde unser Fleiß dann belohnt. Wir wollen in den letzten Spielen weiter alles geben und so viele Punkte holen wie möglich, und dann oben angreifen. Das haben wir jetzt geschafft und damit sind wir zufrieden. Man hat gesehen, dass wir auch individuell starke Mannschaften schlagen können. Sowohl hinten als auch vorne wollten wir das Spiel unbedingt gewinnen, vor der Leistung der Mannschaft muss man den Hut ziehen.“

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Matchwinner Kingsley Schindler (28): „Ich freue mich darüber, dass ich der Mannschaft helfen konnte, den Sieg hier zu holen. Das üben wir im Training, dass wir auf den zweiten Pfosten gehen und durchlaufen. Der Ball von Dejo (Ljubicic, Anm. d. Red.) kommt perfekt. Er setzt sich gut durch, der Ball kommt auf eine gute Höhe, ich mache ihn rein. Ich freue mich einfach. Der Trainer hat ein gutes Händchen bewiesen. Wir freuen uns aber einfach über den Sieg, nächste Woche wartet Dortmund auf uns. Wir wollen an heute einfach anknüpfen und die nächsten Punkte holen. Demütig sein, weiterarbeiten und Gas geben.“

Steffen Baumgart: „Wir haben uns das Glück erarbeitet“

FC-Trainer Steffen Baumgart (50): „Beide Teams haben das Derby angenommen als das, was es ist. Ich habe ein gutes Spiel gesehen, wir freuen uns auch über das Ergebnis. Aber ich glaube schon, dass es in einigen Situationen auch eng war. Leverkusen hatte mehrmals die Möglichkeit, den Ausgleich zu machen. Aber heute haben wir uns das erarbeitet. Man sieht, dass die Jungs sich weiterentwickeln. Am Ende haben wir mehr mit langen Bällen agiert, da habe ich aber auch gesagt, sie sollen rausschlagen. Ich habe gemerkt, dass wir es nicht mehr geschafft haben. Aber die Jungs haben es oft gut gelöst, waren mutig in den Aktionen. Bei der Qualität, die Leverkusen hat, brauchst du aber auch dieses Glück. Und das haben wir uns erarbeitet.“

Bayer-Verteidiger Jonathan Tah (26): „Ich weiß nicht, ob alles negativ zusammengekommen ist, aber von den Verletzungen dürfen wir uns nicht aufhalten lassen. Natürlich ist das in dem Moment enttäuschend und tut mir extrem leid für die Spieler, die sich da verletzt haben. Trotzdem war die Möglichkeit da, das Spiel heute zu gewinnen. Wir hatten zum Ende hin noch genügend Chancen. Es war nicht unser bestes Spiel, aber wir hätten heute gewinnen müssen.“

Jörg Jakobs: „Wir haben großen Einsatz gezeigt“

Werkself-Keeper Lukas Hradecky (32): „Unsere Leistung heute war gar nicht so schlecht, es war viel Pech dabei und uns hat die Effektivität gefehlt. Köln hat nur zwei oder drei Aktionen in unserem Strafraum gehabt. Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, und das haben die Fans auch gesagt, die haben uns toll unterstützt. Die Niederlage tut uns allen extrem weh. Manchmal kassiert man aber leider so eine bittere Pleite, und heute war es mal so weit.“

FC-Interims-Sportchef Jörg Jakobs (51): „Wir haben großen Einsatz gezeigt, hatten auch gute Wechsel. Da haben wir Elemente reingebracht, die uns vorher vielleicht gefehlt haben: Tempo und ein paar neue Läufe. Das hat mit dem Tor dann funktioniert. Hintenraus haben wir dann mit viel Leidenschaft und ein bisschen Glück verteidigt.“

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