Skoda bringt ein neues E-SUV. Und es ist riesig. Größer als alles, was VW zu bieten hat.
Skodas neuer Elektro-RieseNeuer E-SUV kommt als Siebensitzer mit über 600 km Reichweite

Copyright: Škoda Auto/dpa-tmn
Elektrisches Flaggschiff: Der Skoda Peaq wird als CO2-neutrale Alternative zum Kodiaq positioniert und soll ab Herbst zu einem Grundpreis von rund 50.000 Euro erhältlich sein.
Skoda gönnt sich ein neues Aushängeschild mit Elektroantrieb. Die VW-Tochter aus Tschechien hat für den kommenden Herbst den Peaq angekündigt. Gedacht ist er als klimafreundlicher Gegenentwurf zum Kodiaq, was sich auch im Preis widerspiegeln soll. Der Konzern spricht von einem Startpreis um die 50.000 Euro.
Aber der Peaq ist mehr als nur die E-Variante des Kodiaq – er stellt ihn in den Schatten. Er misst 4,87 Meter und ist damit ganze zwölf Zentimeter länger. Sein Radstand wächst ebenfalls auf 2,97 Meter. Laut Herstellerangaben wird er dadurch zum Skoda mit dem üppigsten Platzangebot überhaupt.
Sieben Sitze! Damit sticht er alle VW-Modelle aus
Und jetzt kommt der Knaller: Wie schon der Kodiaq, kann auch der Peaq mit einer dritten Sitzreihe bestellt werden. Das macht ihn zum Siebensitzer – und verschafft ihm mehr Plätze als jedem anderen Elektro-SUV aus dem gesamten VW-Konzern. Eine klare Ansage in Richtung der Konzernzentrale in Wolfsburg.
Auch beim Kofferraumvolumen wird nicht gekleckert. Wie die Nachrichtenagentur dpa meldet, schluckt er bis zu 935 Liter. Richtig pfiffig: Im sogenannten Frunk, einem Fach unter der vorderen Haube, lassen sich Gepäckabdeckung und Ladekabel verstauen. Selbst bei voller Bestuhlung mit sieben Personen verbleiben immer noch 299 Liter für Gepäck.
Power satt: Fast 300 PS und enorme Reichweite
Unter der Haube greift Skoda auf den Modularen Elektrobaukasten (MEB) von VW zurück. Kunden können aus drei verschiedenen Antriebsvarianten wählen: Die Palette startet bei 150 kW/204 PS oder 210 kW/286 PS mit Heckantrieb und reicht bis zur Spitzenmotorisierung mit 220 kW/299 PS und Allrad.
Den Strom liefern zwei Batteriegrößen mit wahlweise 63 oder 91 kWh. Skoda verspricht damit Distanzen von 460 bis zu mehr als 600 Kilometern. Und wenn der Saft mal leer ist? An der Ladesäule geht es zügig weiter: Bei idealen Verhältnissen ist der Akku in weniger als 30 Minuten von zehn auf 80 Prozent gefüllt.
Mit diesem starken Gesamtpaket dürfte der Skoda Peaq gerade für Familien in Köln und Umgebung zu einer spannenden Alternative zu den bisherigen Platzhirschen auf dem Markt werden. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
