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Greta zeltet in HammDie Klima-Aktivistin ist bei Protesten gegen Gaskraftwerke.

Aktivistin Greta Thunberg bei Klimacamp in Hamm

Copyright: Max Lametz/dpa

Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg nimmt in Hamm an einer Protestaktion gegen neue Gaskraftwerke teil.

Greta Thunberg überraschend in NRW: Sie zeltet in Hamm.

Ein unerwarteter Gast in NRW! Greta Thunberg, die weltbekannte schwedische Aktivistin, ist plötzlich in einem Protest-Camp in Hamm aufgetaucht. Eine Sprecherin des Lagers bestätigte am Donnerstag, dass die 23-Jährige zur Mittagszeit in Westfalen angekommen ist.

Und sie zeigt sich ganz bodenständig: Anstatt in einem Hotel zu nächtigen, teilt sich Thunberg ein Zelt mit anderen Aktivistinnen und Aktivisten. Offizielle Termine seien nicht vorgesehen, wurde mitgeteilt.

Thunbergs Engagement geht über Klima hinaus

Thunberg wurde durch ihren unermüdlichen Kampf gegen die Klimaerwärmung zu einer globalen Figur. In letzter Zeit hat die 23-Jährige ihr Engagement aber auch auf die Themen Menschenrechte und den Nahostkonflikt ausgedehnt.

Protest-Wochenende in Hamm: Demos und ziviler Ungehorsam

Das von Freiwilligen organisierte Camp protestiert gegen geplante neue Gaskraftwerke. Doch es wird nicht nur gezeltet: Die Gruppierung „Ende Gelände“ trommelt schon seit Wochen für weitreichende Aktionen des zivilen Ungehorsams, deren Fokus am Freitag liegen soll. Für Samstag rufen dann Fridays for Future, Greenpeace, BUND und Campact in einer breiten Allianz zu einer großen Demo auf.

Dass Teilnehmer aus ganz Deutschland und sogar aus anderen Ländern nach Hamm kommen, demonstriert laut einer Mitteilung von Fridays for Future die enorme Stärke des gemeinsamen Protests gegen fossile Brennstoffe und die Klimakrise. Die Organisation macht klar: „Mit Aktionen, Camp und Demonstration zeigen wir bunt und vielfältig unseren gemeinsamen Protest gegen die verfehlte Energiepolitik von (Bundeswirtschaftsministerin) Katherina Reiche.“ (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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