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Olympia in Tokio Eurosport bietet Konferenz wie bei der Bundesliga-Übertragung

Ein Banner für die Olympischen Spiele in Tokio

Bei den Olympischen Spiele in Tokio führt Eurosport eine Konferenz ein.

Die Konferenz ist in der Fußball-Bundesliga seit vielen Jahren etabliert. Eurosport will sie nun auch bei den Olympischen Spielen einführen.

Tokio. In der Fußball-Bundesliga ist die Konferenz seit vielen Jahren nicht mehr wegzudenken, in vielen anderen Sportarten wird sie jedoch nicht verwendet. Dass will Eurosport jetzt ändern – und zwar bei Olympia.

Eurosport führt Olympia-Konferenz ein

Am 23. Juli starten die Olympischen Spiele in Tokio, die ARD und das ZDF haben nur Sublizenzen für die Spiele. Lediglich bei Eurosport (oder im Eurosport Player) sind alle Wettkämpfe zu sehen.

Und der Tochterkonzern des US-Medienkonzerns Discovery will die TV-Übertragung aus Tokio mit einer Neuheit für Olympische Spiele beginnen: Eurosport führt die Konferenz ein!

Eurosport-Chef: „Wir garantieren, überall dorthin zu gehen, wo eine Medaille vergeben wird“

Damit will der Sender die Vielzahl der parallelen Entscheidungen live zeigen, wie Europsort-Chef Gernot Bauer verrät: „Wir haben an einigen Tagen bis zu 27 Events, die parallel stattfinden. Wir garantieren, überall dorthin zu gehen, wo eine Medaille vergeben wird.“

Die Sendung „Medal Zone“ erinnert an die bekannten Bundesliga-Konferenzen im Fußball beim Pay-TV-Sender Sky, in diesem Fall sind diese Konferenzen allerdings sportarten-übergreifend. Insgesamt sendet Eurosport 24 Stunden am Tag von den Spielen aus Tokio, vor allem auch über digitale Kanäle. Sendezentrum ist die Zentrale in Unterföhring.

Discovery hatte vor sechs Jahren die TV-Rechte an den olympischen Sommer- und Winterspielen von 2018 bis 2024 für geschätzte 1,3 Milliarden Euro gekauft. ARD und ZDF erwarben später Sublizenzen, so dass in Deutschland bei Eurosport und den öffentlich-rechtlichen Sendern Bilder von den olympischen Wettbewerben gezeigt werden. (tsc/dpa)