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Zukunft bei Haas? Gespräche mit Mick Schumacher laufen, aber es gibt einen Haken 

Mick Schumacher steht neben Teamchef Günther Steiner.

Mick Schumacher (r.) spricht mit Haas-Teamchef Günther Steiner am 2. September 2022 in Zandvoort.

Wie sieht die Zukunft von Mick Schumacher aus? Weiterhin ist unklar, ob der Sohn von Formel-1-Legende in der kommenden Saison das Haas-Cockpit bekommt. Gespräche laufen, doch nicht nur mit ihm.

Teamchef Günther Steiner hat den Kontakt mit Nico Hülkenberg als möglichen Nachfolger für Mick Schumacher beim Formel-1-Team Haas bestätigt.

„Ja, ich habe mit Nico gesprochen“, sagte der 57-Jährige den Sendern RTL und ntv. „Wir sprechen, aber gemacht ist noch gar nichts“, ergänzte Steiner.

Haas-Cockpit: Mick Schumacher oder Nico Hülkenberg?

Auf die Nachfrage, ob beim mittlerweile 35 Jahre alten Hülkenberg, der seit seinem Ende bei Alpine nach der Saison 2019 nur noch Aushilfseinsätze absolvierte, noch Feuer zu spüren sei, entgegnete Steiner: „Ich glaube schon, sonst würden wir ja nicht sprechen, oder?!“

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Noch immer ist offen, ob Haas den Vertrag mit Hülkenbergs zwölf Jahre jüngerem Landsmann verlängert. Rennstall-Boss Gene Haas hatte jüngst klargemacht, dass Mick Schumacher dafür punkten müsse in den noch ausstehenden vier Rennen, angefangen mit dem Heimrennen für das amerikanische Team an diesem Wochenende im texanischen Austin.

„Leistung sind für uns Punkte“, erklärte Steiner, der den Vertrag mit Schumachers Teamkollegen Kevin Magnussen längst verlängert hat. Der Däne kam seit sechs Rennen auch nicht mehr in die Punkte, Mick Schumacher seit sieben. Er litt dabei auch unter Patzern und Fehlern des Teams.

„Zwölfter oder 13. werden, ist nicht die Leistung, die wir im Moment brauchen“, betonte Steiner, der eigentlich keine Zahl nennen wollte, dann aber von 20 Punkten sprach.

„Sag nie nie“, meinte der Teamchef und betonte, dass es in Mick Schumachers Händen und Füßen liege zu beweisen, was er könne. Der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher fährt bereits in seinem zweiten Jahr für Haas. (dpa)

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