Kuriose Geschichte Warum Mega-Star Justin Bieber in Jens Lehmanns Haus wohnte

Jens Lehmann besucht das Champions-League-Spiel Borussia Dortmund gegen Manchester City.

Jens Lehmann beim Champions-League-Spiel Borussia Dortmund gegen Manchester City am 14. April 2021

Jens Lehmann erzählt, warum Justin Bieber kurze Zeit in seinem Haus wohnte, und wie er auf den Rassismus-Skandal um seine Nachricht an Dennis Aogo zurückblickt.

Jens Lehmann (52) ganz privat. Für das Sky-Format „Meine Geschichte“ (Erstausstrahlung am Freitag, 7. Januar 2022) hat er ein Kamerateam und Moderator Riccardo (30) in sein Haus gelassen.

Dort war auch schon ein Mega-Promi zu Gast, wie Lehmann in der Show verrät: Star-Sänger Justin Bieber (27)!

Seine kuriose Geschichte: „Das war eher ein Zufall, weil mich jemand von Arséne Wenger gefragt hat, ob ich jemand kennen würde, der einem bekannten Menschen für ein Wochenende eine Wohnung oder ein Haus vermieten könnte.“ In München.

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Justin Bieber hinterließ Jens Lehmanns Haus sauber

Deutschlands früherer Nationaltorwart erzählt: „Das war echt schwer, weil die Anforderungen nicht so waren, dass man das sofort findet – er wollte auch Platz haben.“

Erst im Laufe der Gespräche kam heraus, dass es sich um Justin Bieber handelt. „Das habe ich meinen Kindern erzählt und dann haben die gesagt: Dann kann er doch bei uns wohnen. Aber sie haben gedacht, wenn er hier wohnt, dann können sie auch hier wohnen. Aber das war nicht so. Dann hat nur er hier zwei oder drei Tage gewohnt.“ Und alles sehr sauber hinterlassen, wie Lehmann versichert.

Jens Lehmann: „Das war ein schlechter Moment von mir“

Zuletzt war es um den 52-Jährigen, der zwischenzeitlich unter anderem als TV-Experte gearbeitet hatte, sehr ruhig geworden. Im Mai 2021 hatte er Dennis Aogo (34) in einer WhatsApp-Nachricht als „Quotenschwarzen“ bezeichnet. Der frühere Bundesliga-Profi fand das gar nicht witzig und postete die Message. Durch den Skandal verlor Lehmann unter anderem seinen Posten als Aufsichtsratsmitglied von Hertha BSC.

Rückblickend sagt der Ex-Keeper: „Dass ich diese Nachricht an ihn geschrieben habe, war dumm, war respektlos. Er hat meine Entschuldigung zum Glück auch angenommen. Das war ein schlechter Moment von mir.“

Lehmann habe sich anschließend mit der Rassismus-Thematik auseinandergesetzt: „Ich habe mich hinterfragt. War ich jemals gegenüber Mannschaftskameraden rassistisch unterwegs? Ich habe ein paar angerufen und zum Glück kam da die Resonanz: Nein, im Gegenteil, das war unterstützend und kameradschaftlich. Das war für mich wichtig.“ (mze)

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