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FC-Konkurrent um Europa Union-Manager Oliver Ruhnert führt sportliches Doppelleben

Bundesliga-Manager Oliver Ruhnert läuft an der Seitenlinie beim Oberliga-Westfalen-Spiel Wattenscheid 09 gegen FC Gütersloh. Er ist in seiner Freizeit als Linienrichter aktiv.

Bundesliga-Manager Oliver Ruhnert war beim Oberliga-Westfalen-Spiel Wattenscheid 09 gegen FC Gütersloh als Linienrichter aktiv. Das Foto ist vom 1. Mai 2022.

In der Bundesliga ist Oliver Ruhnert als Manager aktiv, in seiner Freizeit bleibt der Unioner an der Seitenlinie: als Linienrichter der Oberliga.

Was machen Bundesliga-Manager eigentlich in ihrer Freizeit? Der Unioner Oliver Ruhnert (50) bleibt auf dem Fußballplatz aktiv, allerdings im Amateur-Bereich.

Am Freitagabend (29. April) erlebte Oliver Ruhnert noch ein 1:1-Remis seines Vereins Union Berlin gegen die SpVgg Greuther Fürth. Als Bundesliga-Manager hat der Köpenicker den europäischen Wettbewerb im Visier, steht in direkter Konkurrenz zum 1. FC Köln. Am Sonntag (1. Mai) ging es dann direkt weiter in die Oberliga.

Bundesliga und Amateurfußball? Union-Manager beeindruckt mit Engagement

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Bei der Oberliga-Westfalen-Partie SG Wattenscheid 09 gegen FC Gütersloh hob der Union-Manager am Mai-Feiertag als Linienrichter die Fahne. Eine sportliche Nebentätigkeit des 50-Jährigen, der seine Liebe zum Amateurfußball trotz der Bundesliga nicht verloren zu haben scheint.

Denn bei dem Oberliga-Spiel handelt es sich keineswegs um einen Einzelfall. Oliver Ruhnert ist nicht nur dort als Assistent aktiv, sondern pfiff auch schon öfters Partien der Kreisliga als Schiedsrichter. Im Amateurbereich war so gut wie alles schon dabei.

Seine Aufwandsentschädigung? 50 Euro. Ein Verdienst, der eindeutig zeigt: Im Fußball geht es eben doch nicht immer nur um Geld. Viele lieben einfach ihren Sport. (gr)

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