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WM 2022 Götze mit nach Katar? Löw macht schon Hoffnung, Matthäus bremst

Mario Götze hält nach dem Finale 2014 den WM-Pokal in der Hand

Mario Götze am 13. Juli 2014 mit dem WM-Pokal in der Hand. Noch darf er für die WM 2022 in Katar heimlich auf sein DFB-Comeback hoffen.

Der Schritt zurück in die Bundesliga ist Mario Götze gelungen, folgt in Zukunft womöglich sogar noch einmal ein DFB-Comeback? Joachim Löw kann sich Götze jedenfalls schon bei der WM 2022 vorstellen.

Der Überraschungs-Wechsel von Mario Götze (30) zu Eintracht Frankfurt machte die gesamte Bundesliga hellhörig. Für das erste Halbjahr nach der Deutschland-Rückkehr bleibt eine große Frage aber noch zu klären: Gelingt dem Final-Helden der WM 2014 jetzt auch noch der Weckruf an Bundestrainer Hansi Flick (57)?

Schließlich machte Götze 2017 das bislang letzte seiner 63 Länderspiele, ist seitdem außen vor. Durch den Bundesliga-Wechsel steigen die Chancen auf ein DFB-Comeback zwar, dennoch braucht es in Frankfurt vom Start weg überragende Leistungen, um sich gegen prominente Offensiv-Konkurrenz zu behaupten.

Mario Götze: Joachim Löw glaubt an DFB-Comeback

Immerhin: Joachim Löw (62), der Götze in seinen finalen dreieinhalb DFB-Jahren keinen weiteren Einsatz mehr gewährte, glaubt noch an erneute Länderspiel-Auftritte. Womöglich sogar bei der WM 2022 in Katar.

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„Er wird wieder in der Champions League spielen, steht hier in der Bundesliga im Fokus und will sich für die WM empfehlen. Er bringt alle Qualitäten dafür mit“, sagte der Ex-Bundestrainer bei Sky.

Was Flick von einer Rückholaktion überzeugen könnte: „Mario ist ein außergewöhnlicher Spieler, sehr professionell“, lobte Löw, der außerdem die „große Spielintelligenz“ des Weltmeisters hervorhob. Ist die Tür beim einstigen Löw-Assistenten tatsächlich noch offen? Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus (61) glaubt genau daran nicht mehr.

Lothar Matthäus sieht viel DFB-Konkurrenz für Götze

„Hansi Flick hat auf seiner Position eine ganz große Auswahl aus Erfahrenen und jungen Talenten“, sagte Matthäus bei Sky: „Ich glaube jetzt noch nicht daran, würde mich aber gerne eines Besseren belehren lassen.“

Der frühere Weltfußballer sieht derzeit Marco Reus (33), Thomas Müller (32) und Kai Havertz (23) mit deutlich besserer Ausgangslage, auch der bei Flick bereits integrierte Jamal Musiala sowie der derzeit verletzte Florian Wirtz (beide 19) hätten Stand jetzt die besseren Karten.

Götze selbst will in Frankfurt zunächst kleine Schritte gehen, freute sich bei seiner Vorstellung auf die regelmäßigen Auftritte in Bundesliga und Champions League. Ob der DFB dann womöglich noch einmal ein Thema wird, kann er dort mit starken Auftritten zu weiten Teilen selbst beeinflussen. 

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