Fans, Kader, Ruhepole... Zehn gute Gründe für eine starke Fortuna-Saison

Shinta Appelkamp und Matthias Zimmermann bejubeln ein Tor von Fortuna Düsseldorf.

Dürften in der Startelf von Coach Preußer gesetzt sein: Matthias Zimmermann (l.) und Shinta Appelkamp.

Fortuna Düsseldorf startet optimistisch in die neue Spielzeit in der 2. Bundesliga. Zehn Gründe, warum die Saison für F95 eine gute werden kann.

Düsseldorf. Vor dem Start in die 2. Fußball-Bundesliga am Sonntag (24. Juli 2021) beim SV Sandhausen (13.30 Uhr) ist die Saison-Maßgabe bei Fortuna Düsseldorf: Oben mitspielen! EXPRESS liefert 10 Gründe dafür, dass es wirklich eine geile Saison für Fortuna werden kann.

1. Fan-Rückkehr Was haben wir die typische Stadionatmosphäre vermisst. Schon beim Eröffnungsspiel am Freitagabend zwischen Schalke und Hamburg hat man gemerkt, dass auch ein zum Drittel gefülltes Stadion allemal besser ist als die Geister-Arenen. Und wenn die Düsseldorfer Arena wieder lautstark brüllt, kann das zum entscheidenden Push für Fortuna werden.

2. Eingespieltheit Nur vier externe Zugänge hat F95 geholt. Andere Mannschaften müssen große Umbrüche verkraften, brauchen vielleicht ein paar Spiele, bis sie sich in der Liga zurechtfinden. Das ist bei den Düsseldorfern nicht der Fall. Viele Jungs spielen mehr als zwei Jahre schon zusammen, können auf ihren einstudierten Automatismen aufbauen.

3. Kader-Mischung Neu-Trainer Christian Preußer (37) sagte zuletzt, dass durch die vier Neuen Nicklas Shipnoski (23), Khaled Narey (27), Ao Tanaka (22) und Dragos Nedelcu (24) viele „neue Facetten“ in den Kader gekommen wären. Das macht Fortuna sehr flexibel. Auch die Mischung aus Erfahrung und jungen Talenten stimmt zuversichtlich.

4. Preußer-Effekt Der neue Trainer hat definitiv frischen Wind in den Klub gebracht. Die Spieler schwärmen teilweise von seinen abwechslungsreichen Trainingsmethoden. Auch die offensive Spielanlage sagt Team wie Fans zu. Fortuna wird durch Preußer auch erstmal ein bisschen weniger auszurechnen sein. Das ist ein klarer Vorteil!

5. Heiße Duelle Ja, ja, beste Zweite Liga aller Zeiten – alles schon so oft gehört. Einigen wir uns darauf: Mehr Tradition gab es wirklich noch nie im Unterhaus. Und daraus resultieren jede Menge geile Spiele, die hoffentlich dann auch von vielen Zuschauern besucht werden können.

6. Wiedergutmacher Vor der vergangenen Saison wurden Florian Hartherz (28), Edgar Prib (31) und Jakub Piotrowski (23) geholt. Alle drei blieben hinter den Erwartungen zurück. Alle drei konnten in der Vorbereitung voll durchziehen und streben nach Wiedergutmachung.

7. Profi-Outfit Nichts gegen Uhlsport und Co. Aber erstmals läuft F95 mit Adidas auf. Der Look mit den drei Streifen lässt die Düsseldorfer direkt professioneller aussehen. Auch im Team kommt der Look gut an.

8. Ruhepole Für den neuen Coach Preußer könnte die Konstellation nicht besser sein: In Klaus Allofs (64) und Uwe Klein sind zwei Vorstände für den sportlichen Bereich verantwortlich, die mit ruhiger Hand regieren. Da wird auch eine sportliche Krise locker ausgesessen und weggelächelt. Das ist ein Faustpfand gegenüber der Konkurrenz, bei der die Zündschnur häufig kürzer ist.

9. Der ewige Bodze Er wurde so oft schon totgesagt, aber er lebt immer noch – und das vitaler denn je. Adam Bodzek ist fit, hat die Kabine im Griff und wurde genau deshalb von Preußer als Kapitän bestätigt. Der 35-Jährige wird alles daran setzen, dass er das Ende seiner Karriere bei einem Düsseldorfer Bundesligisten beschließen kann – was nicht heißt, dass er nach einem möglichen Aufstieg dann noch ein weiteres Jahr dranhängen wird…

10. Party-Location Jedes Ziel wird interessanter durch eine entsprechende Belohnung. Und was könnte besser sein, als eine Aufstiegsparty, die auf der Reeperbahn beginnt und dann an der längsten Theke der Welt fortgeführt wird. Das letzte Saisonspiel beim FC St. Paul im kommenden Mai macht diese Party-Planung möglich…

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