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Bei Özil-Klub zum Gruppensieg Frankfurt marschiert in Istanbul ins Europa-League-Achtelfinale

Eintracht Frankfurt jubelt in der Europa League über ein Tor von Djibril Sow (l.)

Eintracht Frankfurt jubelt in der Europa League bei Fenerbahce Istanbul am 9. Dezember 2021 über das zwischenzeitliche 1:0 von Djibril Sow (l.)

Erfolgreicher europäischer Jahresabschluss für Eintracht Frankfurt. Das 1:1 bei Fenerbahçe Istanbul beschert dem Bundesligisten den Sprung ins Achtelfinale der Europa League als Gruppensieger.

Eintracht Frankfurt feiert seine Europa-Party im Achtelfinale der Europa League weiter. Durch das 1:1 bei Fenerbahçe Istanbul am Donnerstag (9. Dezember 2021) machte die SGE den Gruppensieg perfekt und überspringt damit die Zwischenrunde zu Jahresbeginn.

Auch ohne Abschluss-Dreier schaffte Frankfurt den Sprung unter die besten 16 Teams in der Europa League. Schließlich patzte Verfolger Olympiakos Piräus im Parallelspiel bei Royal Antwerpen (1:0) und verspielte alle Chancen, die Eintracht doch noch abfangen zu können.

Eintracht Frankfurt geht vor magerer Kulisse bei Fenerbahçe in Führung

Der befürchtete Hexenkessel erwartete den Bundesliga-Vertreter im Şükrü Saracoğlu Stadion nicht. Weil es für die Türken um nichts mehr ging, Platz drei und damit die Conference League bereits abgesichert waren, herrschte gähnende Leere und kaum Stimmung auf den Rängen. Weltmeister Mesut Özil (33) saß bei den Gastgebern gar nur auf der Bank.

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Für endgültige Stille sorgte Djibril Sow nach 29 Minuten, als er die Eintracht nach Balleroberung von Daichi Kamada und Anspiel von Filip Kostic in Führung schoss. Fenerbahçe antwortete noch vor der Pause, glich durch den deutschen Junioren-Nationalspieler Mergim Berisha aus (42.).

Eintracht Frankfurt zieht als Gruppensieger ins Achtelfinale der Europa League ein

Im zweiten Durchgang passierte dann nicht mehr allzu viel. Beide Teams sahen keine große Notwendigkeit, noch einmal ans Limit zu gehen. Ein Abschluss von Kostic nach knapp einer Stunde sorgte für ein Raunen im Stadion, landete aber knapp neben dem Kasten. Mehr passierte nicht.

Auch zu einem Özil-Einsatz kam es nicht mehr, dafür durfte für die Schlussphase noch einmal Ex-Bundesliga-Star Luiz Gustavo (34) ran, der nach zehn Jahren (2007 bis 2017) in der Liga sogar die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt und seit 2019 in der Süper Lig spielt.

Mit dem Abräumer im defensiven Mittelfeld brannte bei Fenerbahçe hinten nichts mehr an, auch Frankfurt hielt in der Defensive dicht. Mit starken zwölf Punkten marschierte das Team von Trainer Oliver Glasner (47) so verdient ins Achtelfinale.

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