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Schmerzhafte Vorgeschichte Bochum-Verteidiger mit feiner Geste für Frankfurt-Reporterin

Konstantinos Stafylidis vom VfL Bochum entschuldigt sich nach dem Gesichts-Treffer bei Alina Friedrich, Mitarbeiterin von Eintracht-TV.

Konstantinos Stafylidis vom VfL Bochum entschuldigt sich im Spiel am Sonntag (13. März 2022) nach dem Gesichts-Treffer bei Alina Friedrich, Mitarbeiterin von Eintracht-TV.

Während Eintracht Frankfurt den Heimsieg über den VfL Bochum feierte, brummte Vereins-Mitarbeiterin Alina Friedrich der Schädel. Die Stadionsprecherin der Frauen-Abteilung war zuvor unglücklich getroffen worden.

Schmerzhafter Heim-Dreier für Eintracht Frankfurt gegen den VfL Bochum. Als Spieler und Fans der Hessen am Sonntag (13. März 2022) nach Schlusspfiff ausgelassen die drei Punkte feierten, dürfte Alina Friedrich aus dem Medien-Team des Klubs ordentlich der Schädel gebrummt haben.

Was war passiert? In der 56. Minute war die Mitarbeiterin des Vereins-Kanals Eintracht-TV, die außerdem als Stadionsprecherin bei den Frankfurter Bundesliga-Frauen arbeitet, von einem gegnerischen Klärungsversuch aus kürzester Distanz voll am Kopf getroffen worden. Übeltäter Konstantinos Stafylidis (28) reagierte sofort mit einer feinen Geste auf sein Missgeschick.

Bochum-Verteidiger trifft Frankfurt-Mitarbeiterin mit Klärungsversuch

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Nachdem der Bochumer Linksverteidiger einen etwas zu weit vorgelegten Ball von Kristijan Jakic (24) nahe der eigenen Grundlinie Richtung Tribüne gedroschen hatte, bemerkte er schnell, dass Friedrich dem Geschoss nicht mehr rechtzeitig ausweichen konnte. Der Grieche ging umgehend zum Tatort hinter der Bande, erkundigte sich nach dem Wohlergehen der Vereinsreporterin von Eintracht Frankfurt und reichte ihr entschuldigend die Hand.

Mit einem Klärungsversuch trifft Konstantinos Stafylidis Medien-Mitarbeiterin Alina Friedrich von Eintracht Frankfurt am Kopf.

Mit einem Klärungsversuch trifft Konstantinos Stafylidis am 13. März 2022 die Medien-Mitarbeiterin Alina Friedrich von Eintracht Frankfurt am Kopf.

Wie die TV-Bilder zeigten, musste Friedrich sich erst einmal schütteln, war aber schnell wieder wohlauf. Der Heim-Erfolg, der eine gute halbe Stunde später endgültig feststand, tat als wirkungsvolles Schmerzmittel sein Übriges. Bei Instagram gab es dann noch am Abend Entwarnung. „Mir geht es gut, danke für eure lieben Nachrichten“, schrieb Friedrich zu einem Selfie in ihrer Story – versehen mit einem augenzwinkernden Gruß an Stafylidis: „Netter Schuss.“

Auch wenn die Leihgabe der TSG Hoffenheim ganz offensichtlich nicht auf die Frankfurterin im kleinen Pulk neben dem Bochumer Tor gezielt hatte, war bei der Abwehr-Aktion reichlich Frust dabei: In den Minuten zuvor hatte Frankfurt die Bochumer Pausenführung mit einem Doppelschlag gekontert. Auf das Eigentor von Erhan Masovic (23) in Minute 46. folgte sechs Minuten später das entscheidende 2:1 von Daichi Kamada (25). (bc)

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