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„Doppelpass“ BVB-Kampfansage? Schalke-Coach Büskens genervt: „Brauchen wir jetzt nicht“

Video-Schalte nach Gelsenkirchen zu Mike Büskens im Doppelpass auf Sport1. In der Runde sitzt u.a. auch Borussia Dortmunds neuer Sportdirektor Sebastian Kehl.

Video-Schalte zu Mike Büskens am Sonntag (8. Mai 2022) im Doppelpass auf Sport1. In der Runde saß auch Borussia Dortmunds neuer Sportdirektor Sebastian Kehl (2.v.l.)

Schalke 04 ist zurück in der Bundesliga – und damit auch das Revierderby gegen Borussia Dortmund. Von Kampfansagen der Rivalen wollte Trainer Mike Büskens im Doppelpass auf Sport1 aber noch nichts wissen.

Aufstiegs-Feierlichkeiten auch im „Doppelpass“ auf Sport1. Der Fußball-Talk startete am Sonntag (8. Mai 2022) zunächst mit einem ausführlichen Zweitliga-Block rund um die Bundesliga-Rückkehr von Schalke 04.

Weil mit dem angehenden BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl (42) auch der Rivale vor Ort war, kam bei einer Schalte zu S04-Trainer Mike Büskens (54) schnell auch wieder Vorfreude auf das in dieser Saison ausgefallene Revierderby auf.

„Doppelpass“: Mike Büskens will keine BVB-Ansagen hören

Moderator Florian König (54) versuchte im Laufe des Gesprächs mit Büskens, Kehl aus der Reserve zu locken. „Sebastian Kehl hat gerade bei uns schon gesagt, er freut sich darauf, wieder Derbys zu gewinnen gegen Schalke in Zukunft. Vielleicht hören wir mal eine Kampfansage jetzt direkt“, sagte König an Kehl gerichtet: „Kannst dem Mike noch ein paar Grüße rüberschicken.“

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Doch darauf wollte sich sowohl im schwarz-gelben Lager als auch bei Schalke 04 niemand einlassen. Kehl lächelte nur milde und presste ein „Nein“ hervor, Büskens schaltete sich genervt ein: „Das brauchen wir jetzt nicht.“ Er warnte davor, in der Aufstiegs-Euphorie schon wieder zu große Erwartungen zu schüren und will weiter auf Demut und tägliche harte Arbeit setzen.

Borussia Dortmund habe Schalke in der Abstiegs-Saison „richtig bluten lassen“, erinnerte sich Büskens zurück, der zumindest aus seiner Derby-Vorfreude keinen Hehl machte: „Davon lebt das Revier.“

„Doppelpass“: Sebastian Kehl sieht BVB in der Bringschuld

Mit unbequemen Antworten musste im Laufe der „Doppelpass“-Sendung dann Kehl rausrücken, besonders bei der Aufarbeitung der aktuellen BVB-Saison. Schon am Anfang wurde er mit seinen unglücklichen Aussagen vom Vortag konfrontiert, als er bei Sky überraschend schwammig über die Zukunft von Trainer Marco Rose (45) gesprochen hatte.

„Ich kann klar sagen, dass das total unglücklich formuliert war“, sagte der aktuelle Lizenzspieler-Chef: „Ich kann klar sagen, dass ich mit Marco die kommende Saison plane.“ Auf Nachfrage bestätigte Kehl das als klares Bekenntnis zu einer zweiten Rose-Saison in Dortmund.

Mit Blick auf die Spielzeit 2022/2023 gestand Kehl ein: „Wir haben ein bisschen was gut zu machen, das wissen wir.“ Er sieht dabei „die Mannschaft und alle anderen“ in der Pflicht. (bc)

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