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Irre Szene im Video Autsch! Bei BVB-Sieg: Betreuer tritt eigenem Kapitän ins Gesicht

Schmerzhafte Auswärts-Reise für den VfL Bochum: Das Gastspiel bei Borussia Dortmund endete nicht nur mit einer schmerzhaften Niederlage, sondern auch einer kuriosen Szene und ordentlich Schädelbrummen.

Was für ein gebrauchter Nachmittag für den VfL Bochum bei Borussia Dortmund. Sportlich gab es gleich mehrere Nackenschläge im ungleichen Revier-Duell, ein schmerzhafter Tritt ins Gesicht rundete das unglückliche Gastspiel beim BVB am Samstag (5. November 2022) ab.

Besonders bitter bei der 0:3-Pleite: In vielerlei Hinsicht tat sich der VfL selbst weh, schenkte die frühen Gegentore regelrecht her – und dann mischte auch noch Karl-Heinz Bauer (64) mit, der die lädierten Bochumer Profis als Vereinsarzt eigentlich wiederherstellen soll.

VfL Bochum: Schmerzhaftes Gastspiel beim BVB

Eine Viertelstunde vor dem Ende lag Kapitän Anthony Losilla (36) nach einem Zusammenprall mit Teamkollege Cristian Gamboa (33) verletzt auf dem Rasen. Bauer eilte zum Ort des Geschehens, um den Bochumer Dauerläufer zu versorgen.

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Doch auf dem seifigen Dortmunder Geläuf verlor das Klub-Urgestein (seit 1999 dabei) mit seinen glatten Sohlen den Halt, rutschte mit dem Fuß voraus in den Franzosen hinein. Gerade, als sich Dortmunds Doppeltorschütze Youssoufa Moukoko (17) besorgt über Losilla beugte, wurde dessen Gesicht schmerzhaft zur Seite gedrückt. In der Super-Zeitlupe bei Sky sah die Szene noch einmal besonders schmerzhaft aus. Aua!

Kurios: Kurz zuvor hatte sich auch beim BVB die medizinische Abteilung kurzerhand in die Abteilung Attacke verwandelt. Per Grätsche wurde bei einer Spielunterbrechung der gerade erst genesene Raphael Guerreiro (28) von einem eifrigen Betreuer mit Medizinkoffer in der Hand aus dem Tritt gebracht. Glück gehabt, dass der portugiesische WM-Fahrer kurz vor der Katar-Endrunde da noch einmal mit dem Schrecken davonkam.

Immerhin: Auch bei Losilla, der sich nach der Szene zunächst verärgert umschaute, ging es kurze Zeit später weiter. Deutlich mehr Kopfzerbrechen als die Szene aus der 75. Spielminute dürfte ihm ohnehin der Auftritt seiner Mannschaft im Signal-Iduna-Park bereitet haben.

Der VfL blieb auch im siebten Auswärtsspiel der Saison punktlos, verschuldete bereits den neunten Elfmeter. Dass es dadurch bereits nach zwölf Minuten 2:0 für den BVB stand, sorgte für den ganz frühen K.o. im Nachbarschaftsduell, das die Blau-Weißen in der vergangenen Spielzeit noch mit 4:3 für sich entschieden hatten.

Die beiden Szenen sehen Sie oben im Video. (bc)

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