Riesen-Aufregung in Dortmund! Einer der wichtigsten Angreifer plant seinen Abgang vom BVB.
BVB-BebenTop-Stürmer packt die Koffer: Entscheidung ist gefallen

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Serhou Guirassy feiert mit seinen BVB-Kollegen vor der Fankurve. Wie lange noch?
Ausgerechnet vor dem Spiel gegen seinen früheren Verein VfB Stuttgart am Samstagabend (18.30 Uhr/live bei Sky) sorgt Serhou Guirassy (30) für mächtig Wirbel. Der Angreifer von Borussia Dortmund hat einen folgenschweren Entschluss bezüglich seiner weiteren Karriere getroffen.
In den vergangenen Wochen hat er intensiv gegrübelt, jetzt steht sein Entschluss fest: Guirassy möchte den BVB im Sommer hinter sich lassen, falls eine angemessene Offerte eingeht. Der ausschlaggebende Punkt für diesen Schritt ist sein Verlangen nach einer neuen sportlichen Herausforderung. Das berichtet „bild.de“.
Vertrags-Dilemma fesselt den BVB
An potenziellen Abnehmern mangelt es anscheinend nicht. Gerüchten zufolge haben Fenerbahce Istanbul, der AC Mailand und weitere Vereine aus der englischen Premier League sowie aus Saudi-Arabien den Torjäger ganz genau im Blick.
Der geplante Wechsel entwickelt sich für Dortmund aber zu einem echten Problem. Im Kontrakt des Stürmers ist eine Klausel über 35 Millionen Euro verankert, welche jedoch erst ab Juli wirksam wird. Dadurch verliert der Klub die Zügel und eine zeitnahe Planung wird unmöglich. Für den neuen Sportchef Ole Book (40) ist das eine knifflige Aufgabe.
Dieser Wechselwunsch ist keine plötzliche Eingebung. Schon seit mehreren Monaten erkundet Guirassys Bruder Karamba, der die Gespräche über die Agentur KGSMI leitet, den Markt und wägt Alternativen ab. Als möglicher Ersatz kristallisiert sich jetzt ein Name immer deutlicher heraus: Fisnik Asllani (23), der bei der TSG Hoffenheim unter Vertrag steht.
Der Angreifer aus dem Kosovo, der 1,91 Meter misst, hat in seinem bis 2029 laufenden Arbeitspapier ebenfalls eine Klausel für einen vorzeitigen Abschied. Klubs, die in den vergangenen drei Spielzeiten in der Champions League vertreten waren, könnten ihn für 30 Millionen Euro verpflichten. Alle übrigen Interessenten müssten circa 25 Millionen auf den Tisch legen. Der Knackpunkt dabei: Bisher gab es noch keinen direkten Kontakt zwischen dem BVB und der Seite von Asllani. (red)
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