Für den neuen Mann beim BVB geht ein Kindheitstraum in Erfüllung.
BVB-HammerNeuer Sportdirektor hatte Klausel nur für seinen Herzensverein

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Nur Ole: Book möchte nur mit einem seiner beiden Vornamen gerufen werden.
Dank einer speziellen Klausel, die exklusiv für Borussia Dortmund galt, konnte sich Ole Book (40) seinen raschen Abgang von der SV Elversberg zum BVB sichern. „Das war ganz bestimmt ein Zeichen von Selbstvertrauen“, erklärte der neue Sportchef des Fußball-Erstligisten während seiner offiziellen Vorstellung.
Book fügte hinzu: „Ich habe das sicher irgendwann für eine realistische Möglichkeit gehalten. Das war natürlich ein Traum“. Der BVB ist für den 40 Jahre alten Mann aus dem Münsterland, genauer aus Beckum (nur etwa 60 Kilometer von Dortmund weg), sein absoluter „Herzensverein“. Sein Plan sei es nun, sich „ganz schnell in die Arbeit schmeißen“.
Books Mission: Den BVB wieder zum Meisterkandidaten formen
Die Klubführung setzt große Hoffnungen in den Neuzugang: Er soll den BVB zurück an die Tabellenspitze bringen. Sport-Geschäftsführer Lars Ricken äußerte sich über den Mann, der auf Sebastian Kehl folgt: „Wenn wir etwas näher an die Bayern herankommen wollen, brauchen wir einen homogenen Kader. Dafür steht Ole“. Von Kehl hatte sich der Verein am Sonntag getrennt, so meldet die dpa.
Klartext beim Namen: Warum er nur Ole genannt werden will
Zu eventuellen Meisterschaften wollte sich Book aber noch bedeckt halten. „Träume kann jeder haben. Aber noch sind wir ein ganzes Stück davon weg“, meinte er. Im selben Atemzug nutzte er die Chance für eine Richtigstellung bezüglich seines Vornamens. „Den Nils habe ich vor über 30 Jahren höchstpersönlich abgeschafft. Den würde ich lieber weglassen.“ Sein offizieller Name lautet nämlich Nils-Ole. (red)
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