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Nach WM-BlamageWeltmeister legt Italien-Star Flucht nahe: „Er muss das Land verlassen“

WM-Aus, Rot-Sünder: Eine Legende rät einem Italien-Star deshalb jetzt zur Flucht aus dem Land!

Das erneute Debakel des italienischen Teams in der WM-Qualifikation schlägt hohe Wellen. Inmitten der angespannten Lage meldet sich nun eine Fußball-Ikone zu Wort.

Giuseppe Bergomi (62), der 1982 den WM-Titel holte, hat eine klare Empfehlung: Ein Star der Italiener solle das Land schleunigst verlassen. Das berichtet „sportbild.bild.de“.

Gemeint ist Alessandro Bastoni (26). Der Profi von Inter Mailand wurde am Dienstag im Duell mit Bosnien-Herzegowina des Feldes verwiesen. In der 41. Minute hatte er eine Notbremse gezogen. Italien unterlag schließlich im Elfmeterschießen, wodurch der WM-Traum zum dritten Mal in Folge platzte.

Bergomi: „Zu seinem eigenen Wohl“ das Land verlassen

Bergomi, der in seiner Karriere 754-mal für Inter auflief, fand bei „Radio Nerazzurra“ deutliche Worte, wie „Sport“ zitiert: „Jetzt muss er Italien zu seinem eigenen Wohl verlassen. Wir verlieren ein außergewöhnliches Talent, einen der besten Verteidiger des modernen Fußballs.“ Der Weltmeister von 1982 ergänzte: „Es tut mir sehr leid, aber ich glaube, dass er sich zu seinem eigenen Wohl einen Verein im Ausland suchen muss.“

Für die Vereinslegende war der Platzverweis allerdings keine große Überraschung. „Für mich ist er ein Freund. Ich treffe ihn sogar bei Basketballspielen; er liegt mir sehr am Herzen.“ Bergomi deutet an, dass der Fauxpas eine logische Folge des Drucks war: „Der Fehler gegen Bosnien musste einfach passieren; was haben sie ihm seit anderthalb Monaten gesagt?“

Damit spielt er auf die heftigen Anfeindungen an, die Bastoni von den Tifosi erfuhr. Der Auslöser: Im Februar sorgte er für Aufsehen, als er nach einem Kontakt mit Juves Pierre Kalulu eine Schwalbe hinlegte und damit einen Platzverweis für seinen Kontrahenten schindete.

Rückendeckung kam von Massimo Mauro in der „Gazzetta dello Sport“: „Die Tatsache, dass Bastoni überall ausgebuht wird, ist ein bisschen lächerlich. Dann müsste man ja 60 bis 70 Prozent der Fußballer ausbuhen.“ Besonders brisant: Obwohl Bastoni vor der Länderspielreise bei Inter Mailand zwei Partien verpasste, setzte ihn Nationaltrainer Gattuso in die Anfangsformation.

Ein Wechsel könnte Bastoni nach Spanien zum FC Barcelona lotsen. Transfer-Insider Fabrizio Romano meldet, dass die Katalanen bereits Kontakt zum Lager des Europameisters von 2021 hergestellt haben. Der Linksfuß ist bei Inter eine feste Größe und galt lange als unveräußerlich.

Doch der Serie-A-Klub scheint ab einer gewissen Transfersumme nun doch verhandlungsbereit zu sein. Im Raum steht ein Betrag zwischen 70 und 80 Millionen Euro. Billig wird der Deal aber nicht: Inters Abwehrboss hat einen gültigen Vertrag bis 2028. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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