Europa League Gruppenphase ausgelost: Bayer gegen große Namen, Özil kommt nach Deutschland

Laura Wontorra und Pedro Pinto moderieren die Auslosung zur Gruppenphase der Europa League.

Die Auslosung für die Gruppenphase der Europa League wurde am 27. August von Laura Wontorra und Pedro Pinto moderiert.

Nach der Champions League hat die UEFA auch die Gruppenphase für die Europa League ausgelost. Für Bayer Leverkusen gibt es Gegner mit viel Tradition, Eintracht Frankfurt trifft auf Fenerbahce Istanbul mit Mesut Özil.

Istanbul. Auch ohne Champions League geht es für Bayer Leverkusen in der Europapokalsaison 2021/2022 gegen große Namen. Bei der Auslosung der Gruppenphase für die Europa League erwischte die Werkself am Freitag (27. August) Gegner mit viel Tradition.

Bei Eintracht Frankfurt sorgte besonders Fenerbahce Istanbul als Gruppengegner für Aufsehen. Dort spielt seit Jahresbeginn Weltmeister Mesut Özil (32) und wird damit zum ersten Mal seit dem DFB-Länderspiel gegen Spanien (1:1) im März 2018 wieder ein Spiel in Deutschland bestreiten.

Europa League: Die Gegner für Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt

Neben Özil-Klub Fenerbahce geht es für die Hessen von Trainer Oliver Glasner (46) außerdem gegen Olympiakos Piräus und Royal Antwerpen. Die Belgier hatten in der vergangenen Spielzeit Rang drei in der heimischen Jupiler League belegt, Olympiakos tritt nach dem Aus in der CL-Quali als amtierender griechischer Meister in der Europa League an.

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Bayer Leverkusen bekommt es mit dem schottischen Serienmeister Celtic Glasgow, Real Betis Balompié aus Sevilla und dem ungarischen Rekordmeister Ferencváros Budapest zu tun.

Bayer Leverkusen Favorit gegen Celtic Glasgow und Ferencváros Budapest

Celtic (51 nationale Meisterschaften), Ferencváros (32 Titel in Ungarn) und Betis (einmal spanischer Meister) vereinen insgesamt 84 Meistertitel auf sich. In der sportlichen Aktualität ist das Trio aber wohl hinter den Leverkusenern einzuordnen. 

Celtic verpasste in der vergangenen Spielzeit zum ersten Mal seit 2011 den Meistertitel in Schottland, Ferencváros überstand in diesem Jahrtausend keine internationale Gruppenphase mehr. Stärkster Gegner im Kampf um den Gruppensieg dürfte daher Betis sein, das sich unter Trainer-Routinier Manuel Pellegrini (67) zuletzt in der oberen Tabellenhälfte in Spanien festgesetzt hatte. (bc)

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