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Bekennender FC-Fan ZDF-Comedian Fabian Köster stichelt genüsslich gegen Bayer Leverkusen

ZDF-Comedian Fabian Köster spricht in der DAZN-Show „Der Spieltag“ über den 1. FC Köln und Bayer Leverkusen. Screenshot von EXPRESS.de-Redakteur Béla Csányi zur Berichterstattung.

ZDF-Comedian Fabian Köster sparte am Sonntag (2. Oktober 2022) in der DAZN-Show „Der Spieltag“ nicht mit Lob für den 1. FC Köln.

Lob für den 1. FC Köln, kleine Spitzen gegen Bayer Leverkusen: ZDF-Comedian Fabian Köster machte beim Auftritt in der DAZN-Show „Der Spieltag“ keinen Hehl aus seiner Fan-Leidenschaft.

Seine Video-Serie zu den FC-Auftritten im Europapokal blieb mit der Ungarn-Reise in den Playoffs der Conference League eine einmalige Sache. Doch Fabian Kösters (27) emotionaler Verbindung zu seinem Herzensklub tat die berufliche Trennung keinen Abbruch.

Dass der ZDF-Mann, vor allem bekannt aus der „Heute-Show“, glühender Anhänger des 1. FC Köln ist, machte er am Sonntagabend (2. Oktober 2022) bei seinem kurzweiligen Auftritt in der Bundesliga-Show „Der Spieltag“ auf DAZN ein weiteres Mal deutlich. Lob für den eigenen Verein sowie Sticheleien gegen Rhein-Rivale Bayer Leverkusen durften da natürlich nicht fehlen.

Fabian Köster verteidigt FC und stichelt gegen Bayer Leverkusen

Dass die zu Beginn der Sendung thematisierte Bayer-Krise mit dem drohenden Aus von Trainer Gerardo Seoane (43) ihn emotional nicht allzu sehr treffe, machte Köster ohne Umschweife deutlich.

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„Ich betrachte das mit einem leichten Schmunzeln. Ich finde das jetzt nicht so tragisch, dass es Leverkusen auch mal nicht so gut geht“, antwortete er, als DAZN-Moderator Elmar Paulke (52) angesichts von bereits acht Punkten Abstand in der Tabelle sogar schon nach Mitleid fragte. „Von mir aus können sie auch noch ein bisschen unten drin bleiben“, bügelte Köster jeglichen Anflug von Trost für die gebeutelte Werkself entschieden ab.

Umso emotionaler verteidigte er den FC mit einem Augenzwinkern, als ausgerechnet der ehemalige Köln-Profi Jens Keller (51) die Mannschaft als „machbaren Gegner“ für den BVB einordnete – und damit als Beispiel für die Spiele, die Dortmund auf dem Weg zur erhofften Meisterschaft eigentlich gewinnen müsste.

„Wir können auch vor die Tür gehen“, scherzte er in Richtung Keller, der sich wenig später revanchierte und auf Kösters Erzählung von zahlreichen Bierduschen in der Südkurve am Vortag antwortete: „Man riecht es heute noch.“

Fabian Köster lobt FC-Wandel unter Steffen Baumgart

Dass Köster auch ernst kann, zeigte er in der sportlichen Analyse der aktuellen FC-Lage und beim Lob für Steffen Baumgart (50): „Man sieht ja, was er aus diesem Kader rausholt. Wir haben eben schon darüber gesprochen, dass Köln eigentlich pleite ist, dass wir auch Spieler abgeben müssen. Und trotzdem liegt diese Qualität, die Baumgart auf den Platz bringt, auch an dem, was er aus den Spielern rausholt.“

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Als Beispiel nannte Köster das starke erste Saison-Viertel von Florian Kainz (29) und die Verteilung des Modeste-Erbes auf mehrere Schultern, unter anderem die von Neuzugang Steffen Tigges (24), dem gegen den BVB der erste Liga-Treffer im FC-Trikot gelang.

Am gnadenlosen Pfeifkonzert bei der Rückkehr des Franzosen ins Rhein-Energie-Stadion habe auch er sich beteiligt, ließ Köster durchblicken – und verwies auf das Gegenbeispiel Salih Özcan (24): „Es geht ja auch immer um die Art des Abgangs. Und dann muss man auch mal ein paar Pfiffe abkönnen.“ (bc)

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