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„Das ist das, was wir den Jungs weitergeben“ Warum Skhiri und Arrey-Mbi nicht im FC-Kader standen

Ellyes Skhiri und Bright Arrey-Mbi trainieren beim 1. FC Köln.

Ellyes Skhiri und Bright Arrey-Mbi (l.) im FC-Training am 6. Februar 2022

Die Trainer des 1. FC Köln haben aktuell die Qual der Wahl, alle Profis sind fit. Ellyes Skhiri und Bright Arrey-Mbi waren beim 1:0-Sieg gegen Freiburg noch Zuschauer.

Ein prominenter Name fehlte im Kader des 1. FC Köln gegen den SC Freiburg erneut: Ellyes Skhiri (26) zählte nach seiner Rückkehr vom Afrika-Cup am Samstag (5. Februar 2022) noch nicht wieder zum 20er-Aufgebot – trotz seines Blitz-Einstiegs ins Training unter der Woche.

Lizenzspieler-Leiter Thomas Kessler (36) erklärt: „Da gibt es viele Faktoren zu bewerten. Er hat eine strapaziöse Reise hinter sich, war lange nicht bei der Mannschaft. Das ist auch das, was wir den Jungs weitergeben: Dass Trainingsleistungen entscheidend sind für Einsätze in der Startelf und den Kader.“

Wobei der Ex-Keeper auch weiß, dass Skhiri nicht irgendjemand ist: „Ellyes ist ein besonderer Faktor, weil er ein wahnsinnig guter Spieler ist. Darüber sind wir uns natürlich im Klaren. Aber am Ende war das die Entscheidung des Trainerteams, zu sagen, dass es für dieses Wochenende noch nicht reicht. Das kann am Freitag ganz anders aussehen.“

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Bright Arrey-Mbi „noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte“

In Leipzig (11. Februar 20.30 Uhr, DAZN) dürfte der Tunesier sein Comeback feiern, erstmals seit Anfang Dezember wieder für den FC auf dem Platz stehen – alles andere wäre eine riesige Überraschung.

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Ein Winter-Neuzugang hatte ebenfalls einen freien Samstag: Bright Arrey-Mbi (18), vom FC Bayern München ans Geißbockheim verliehen, gehörte weder zum Profi-Kader, noch sammelte er bei der U21 Spielpraxis.

Kessler: „Bright ist nach einer Krankheit zu uns gekommen (Corona-Infektion, Anm. d. Red) und noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte. Am Ende ist es eine Spieltags-Entscheidung. Wenn wir den Eindruck haben, dass es dem Jungen guttut, auch mal in der Regionalliga zu spielen, wird das der Fall sein. Das haben wir mit ihm auch besprochen.“

Die Planungen mit dem U19-Nationalspieler sind allerdings eigentlich andere: „Er ist fester Bestandteil unserer Lizenzspieler-Abteilung, einer unserer ersten vier Innenverteidiger. Wenn der Trainer ihn so bewertet, dass er zum Kader gehört, wird er dabei sein. Wenn nicht, dann nicht.“ Ab Dienstagvormittag können sich Skhiri und Arrey-Mbi für das schwere Auswärtsspiel bei Champions-League-Teilnehmer Leipzig empfehlen.

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