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„Die Probleme hätten wir gerne“Schultz spricht über Skhiri-Rückkehr und FC-Plan gegen Frankfurt

Eric Martel im Zweikampf mit Ellyes Skhiri.

Im Hinspiel (3. September 2023) kamen Eric Martel und der 1. FC Köln zu einem 1:1 bei Eintracht Frankfurt um Ex-FC-Spieler Ellyes Skhiri. 

Mit Ellyes Skhiri kehrt einer der prägendsten Spieler der letzten Jahre beim 1. FC Köln erstmals als Gegner zurück nach Müngersdorf. FC-Trainer Timo Schultz ist gewarnt und hat gleichzeitig einen klaren Plan im Kopf.

von Jürgen Kemper (kem)

Er war in den letzten Jahren das Herz und vor allem die Lunge des 1. FC Köln. Der Abgang von Ellyes Skhiri (28) im Sommer hat den Klub ins Mark getroffen und konnte laut Christian Keller (45) bis heute nicht kompensiert werden.

Nun kehrt der Mittelfeldspieler erstmals als Gegner zurück ins Rhein-Energie-Stadion. Nach dem enttäuschend frühen Aus mit Tunesien beim Afrika Cup wird er am Samstag (3. Februar 2024, 18.30 Uhr, Sky und im Liveticker auf EXPRESS.de) im Aufgebot von Eintracht Frankfurt sehen.

Timo Schultz: „Ellyes genießt hier höchstes Ansehen“

„Er ist hier in der Vergangenheit ein prägender Spieler gewesen, der dauerhaft wirklich gute Leistungen gebracht hat. Er genießt im Trainerteam hier höchstes Ansehen“, sagt Timo Schultz (46) vor dem Duell mit dem Ex-Kölner.

Alles zum Thema Ellyes Skhiri

Als die Adler das letzte Mal zu Gast in Müngersdorf waren, stand Skhiri noch auf der anderen Seite und kürte sich mit zwei Toren zum unumstrittenen Matchwinner beim klaren 3:0-Erfolg. „Man kann sich als Trainer nur glücklich schätzen, wenn man ihn im Kader hat“, sagt Schultz über den einstigen Kölner Unterschiedsspieler.

Nun gilt es für die Gastgeber den Radius des Dauerläufers einzuschränken und ihn vor allem bei Standards genau im Auge zu haben. „Da macht man sich natürlich Gedanken drüber, wie man seine Stärken minimieren kann“, so der FC-Coach.

Doch in Frankfurt ist Skhiri nur einer unter Vielen. Auch ohne Last-Minute-Zugang Hugo Ekitiké (21), der in Köln noch nicht dabei sein dürfte, rollt massig individuelle Qualität auf den FC zu. Im Winter kamen mit Sasa Kalajdzic (26) und Donny van de Beek (26) noch mal zwei richtige Schwergewichte dazu.

„Die Eintracht hat Tuchfühlung zu den Champions-League-Plätzen, ist gut aus der Winterpause gekommen und auf dem Weg nach oben. Dementsprechend wissen wir schon, dass da ein Brocken auf uns zukommt“, warnt Schultz.

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Die Hessen haben aus den drei Spielen im neuen Jahr zwar sieben von möglichen neun Punkten geholt, spielerisch überzeugend waren sie dabei aber nur selten. „Die Probleme hätten wir gerne“, sagt Schultz, der sicher gerne den einen oder anderen Punkt mehr eingefahren hätte.

Trotz der klar verteilten Favoriten-Rolle hat der Köln-Coach Hebel ausgemacht, wo er und sein Team ansetzen können: „Für uns wird es darum gehen, in allererster Linie unser eigenes Tor zu schützen und so viel Stress auszuüben, dass der Gegner schon den ein oder anderen Fehler macht. Wir haben da ein paar Lücken gesehen, die wir angreifen können. Wenn wir es schaffen, sie immer wieder unter Druck zu setzen und in Zweikämpfe zu verwickeln, die Zuschauer mitzunehmen, dann glaube ich schon, dass wir unsere Situationen haben werden. Da müssen wir etwas kaltblütiger werden und dann traue ich uns alles zu.“