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Keine FC-Rückkehr?Skhiri-Deal laut Bericht geplatzt

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Der 1. FC Köln wollte Ellyes Skhiri zurück ans Geißbockheim holen. Dem neuesten Gerücht zufolge ist dieses Vorhaben aber geplatzt.

Der 1. FC Köln sucht weiter händeringend einen Nachfolger für Eric Martel (24). Der Mittelfeldmotor hat sich nach Ablauf seines Vertrags ablösefrei dem FSV Mainz 05 angeschlossen.

In den vergangenen Tagen und Wochen ganz heißer Kandidat auf die vakante Position beim FC: Ellyes Skhiri (31). Der tunesische Mittelfeldspieler war zuletzt der Favorit auf die Martel-Nachfolge, mit dem er 2022/23 noch eine Saison beim FC zusammengespielt hat.

Kessler bei Skhiri-Frage defensiv

Aber: Den neuesten Gerüchten zufolge ist Skhiris Köln-Rückkehr geplatzt! Wie der „Kicker“ am Donnerstag (30. Juli) berichtet, kommt der Deal nicht zustande. „Daraus wird aber nichts“, heißt es in dem Bericht: „Ein Wechsel zurück zum FC steht nach kicker-Informationen nicht zur Debatte.“

Kessler sprach fast zeitgleich zur Meldung in einer Medienrunde im Trainingslager in Österreich, gab sich, explizit angesprochen auf einen möglichen Skhiri-Wechsel, aber sehr defensiv: „Ich spreche nicht über Spieler, die nicht bei uns sind. Aber wenn wir auf die Position gehen, sind wir natürlich noch auf der Suche, etwas zu realisieren, aber da brauchen wir auch noch Geduld.“

Der FC hatte sich zuletzt mit dem Kapitän der tunesischen Nationalmannschaft befasst. Das liebe Geld machte die Sache in Kombination mit Skhiris dürftigen Leistungen der letzten Monate aber schwierig. Skhiri verdient am Main deutlich besser als zuvor am Rhein, auch bei der Rückkehr zum FC würden seine Bezüge unter dem bleiben, was er aktuell in Frankfurt (Vertrag bis 2027) einstreicht. Auch deshalb zierte sich der Dauerläufer mit einer Entscheidung.

Diese hat er laut dem Bericht nun aber gegen den FC getroffen. Konkrete Gerüchte über andere interessierte Klubs gab es um den 31-Jährigen eigentlich nie, jetzt scheint aber wohl doch ein Verein gefunden zu sein, der Skhiri mehr bezahlen kann als der FC.

Wie die Analyse der Scoutingexperten von „f30 football insights“ bei EXPRESS.de gezeigt hatte, hätten die FC-Fans ohnehin nicht mehr denselben Skhiri zurückerwarten dürfen, der sie in seinen vier Köln-Jahren von 2019 bis 2023 so begeistert hatte.

Auch deshalb dürften einige Mitarbeiter beim FC gar nicht mal so traurig sein, dass es wohl nicht zu einer Rückholaktion kommt, denn im Geißbockheim waren sowieso nicht alle von Skhiri zu 100 Prozent überzeugt.

Thomas Kessler lächelt.
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