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Vertrag beim 1. FC Köln aufgelöst Personal-Überraschung: Ex-Co-Trainer heuert bei Zweitligisten an

Markus Gisdol (l.) und Frank Kaspari auf dem Weg zum Bundesliga-Spiel gegen den VfL Wolfsburg am 2. April 2021.

Markus Gisdol (l.) und Frank Kaspari auf dem Weg zum Bundesliga-Spiel gegen den VfL Wolfsburg am 2. April 2021.

Der 1. FC Köln hat den Vertrag von Frank Kaspari aufgelöst. Der ehemalige Co-Trainer von Markus Gisdol wechselt zum SC Paderborn.

Überraschung an der Personal-Front am Geißbockheim: Der 1. FC Köln hat den Vertrag von Frank Kaspari (51) einvernehmlich aufgelöst. Das gab der Verein am 1. Juli 2022 bekannt. Der ehemalige Co-Trainer von Markus Gisdol (52) arbeitete bis zuletzt als Betreuer der Leihspieler beim FC. 

Im Oktober 2021 folgte er seinem langjährigen Begleiter Gisdol nicht zu Lokomotive Moskau. Gisdol löste bereits im Februar, aufgrund der aktuellen Situation in Russland, seinen Vertrag wieder auf und befindet sich seitdem auf der Suche nach einem neuen Verein.

Frank Kaspari wird Co-Trainer beim SC Paderborn

Kaspari hingegen beschäftigte sich mit den Leihgaben der Geißböcke. Unter anderem kümmerte er sich um die Entwicklung von Dimitrios Limnios (24) bei Twente Enschede und um Noah Katterbach (21) beim FC Basel. 

Alles zum Thema Markus Gisdol

Jetzt steht für den Schwaben eine neue Herausforderung in der zweiten Liga an. Er wird zur kommenden Saison der neue Co-Trainer von Baumgart-Nachfolger Lukas Kwasniok (41). Die Paderborner beendeten die abgelaufene Saison auf dem 7. Tabellenplatz und gehen durchaus mit Ambitionen in die neue Saison.

Gemeinsam mit dem neuen Co-Trainer Alexander Otto (37), soll Kaspari das Trainer-Team der Ostwestfalen komplettieren. Kwasnioks ehemaliger Co-Trainer Frank Fröhling (44) wechselt zur kommenden Saison zur TSG Hoffenheim in die Bundesliga.

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1. FC Köln: Frank Kaspari verschwindet von der Gehaltsliste

Kasparis Köln-Vertrag wurde zwar noch im Zuge der Gisdol-Verlängerung vor der Saison 2020/21 ebenfalls bis 2023 verlängert. Doch jetzt löst der FC den bis 2023 laufenden Vertrag mit ihm vorzeitig auf. Damit kann Geschäftsführer Christian Keller (43) den Schwaben also endgültig von der Gehaltsliste streichen.

Eine weitere Person, die noch von der Gehalts-Liste runter soll, ist der ehemalige Team-Betreuer Denis Lapaczinski (40). Der 1. FC Köln gewann zwar den Rechtsstreit im Februar, doch der Kläger ging in die nächste Instanz, weswegen der Rechtsstreit aktuell noch läuft. Damals war das Vertrauensverhältnis zwischen Lapaczinski und der sportlichen Führung nicht mehr gegeben. (buc)

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