FC muss zahlen DFB-Bundesgericht bestätigt nächste Kölner Pyro-Strafe

Beim Bundesliga-Heimspiel des 1. FC Köln gegen den FSV Mainz 05 am 9. April 2022 wurden Pyros gezündet.

Beim Bundesliga-Heimspiel des 1. FC Köln gegen den FSV Mainz 05 am 9. April 2022 wurden Pyros gezündet.

Der DFB bittet den 1. FC Köln zur Kasse. Die Geißböcke sind zum wiederholten Male mit einer Berufung gegen eine Pyro-Strafe vorm Bundesgericht gescheitert.

Der 1. FC Köln ist erneut mit einer Berufung gegen die Zahlung einer Geldstrafe gescheitert.

Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) bestätigte eine zuvor vom DFB-Sportgericht verhängte Geldstrafe in Höhe von 18.000 Euro, wie der DFB am Dienstag (22. November 2022) mitteilte. Die Berufung sei unbegründet gewesen und zurückgewiesen worden.

1. FC Köln kann Teil der Strafe für präventive Maßnahmen nutzen

Das Bundesgericht hat in der vergangene Woche schon die Berufung der Kölner gegen zwei hohe Geldstrafen von insgesamt 177.200 Euro zurückgewiesen.

Alles zum Thema DFB

Am Dienstag beschloss das Bundesgericht zudem, dass die Kölner eine Summe von bis zu 6000 Euro für sicherheitstechnische und Gewalt-präventive Maßnahmen verwenden können, hieß es in der Mitteilung.

Kurz vor Anpfiff des Kölner Bundesliga-Spiels gegen den 1. FSV Mainz 05 am 9. April hatten FC-Anhänger mindestens 15 Bengalische Feuer abgebrannt. Im weiteren Spielverlauf folgten drei weitere Pyros. (dpa)

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.