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FC kassiert hübsches Winter-Sümmchen Skhiri lässt Köln-Kasse auch ohne Wechsel klingeln

Ellyes Skhiri spielt für den 1. FC Köln gegen OGC Nizza.

Ellyes Skhiri beim Conference-League-Spiel des 1. FC Köln gegen OGC Nizza am 3. November 2022

Ellyes Skhiri will mit Tunesien bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar überraschen. Der 1. FC Köln darf sich durch seine Teilnahme am Turnier über eine sechsstellige Summe freuen.

Am Dienstag (22. November 2022) ist mit Ellyes Skhiri (27) der einzige WM-Teilnehmer des 1. FC Köln ins Turnier gestartet. Der Tunesier, dessen Vertrag zum Saisonende ausläuft, kann sich ins internationale Schaufenster stellen – aber den Geißböcken auch ganz ohne Winter-Wechsel ein hübsches Sümmchen bescheren!

Ist Skhiri in Katar erfolgreich, jubelt das FC-Konto mit…

Hintergrund: Jeder Klub kassiert für jeden abgestellten WM-Profi rund 10.000 Euro pro Tag. Diese „Ausgleichszahlung“ wird sowohl für die Zeit des Turniers als auch für die offizielle Vorbereitungsphase ausgeschüttet.

Ellyes Skhiri beschert 1. FC Köln sechsstellige WM-Zahlung

Was heißt das im Falle von Skhiri? Die Abstellungsperiode der FIFA begann am 14. November. Übersteht Tunesien die Gruppenphase nicht, folgt die Abreise aus Katar am 1. Dezember. Das wären dann 18 Tage – und 180.000 Euro für den FC.

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Dienstagnachmittag legten die „Adler von Karthago“ mit einem überraschenden 0:0 gegen Dänemark los, Skhiri überzeugte mit 91 Prozent Passquote und 13,16 gelaufenen Kilometern.

Angesichts der hochkarätigen Gegner – neben Dänemark auch Australien (Samstag, 26. November, 11 Uhr) und Titelverteidiger Frankreich (Mittwoch, 30. November, 16 Uhr) – wird es dennoch schwer, die Vorrunde zu meistern.

Aber: Überrascht Tunesien weiter und kommt bis ins Achtel- oder Viertelfinale, könnte es für Köln noch mal 30.000 bis 100.000 Euro obendrauf geben.

Für Profis, die bis zum Halbfinale oder Endspiel dabei sind, zahlt die FIFA insgesamt sogar mehr als 300.000 Euro Entschädigung an die jeweiligen Vereine.

1. FC Köln kassiert auch
noch für Ismail Jakobs

Gut für den FC: Nicht nur die aktuellen Arbeitgeber der WM-Teilnehmer werden bedacht, sondern alle Klubs, bei denen ein Spieler in den vergangenen zwei Jahren unter Vertrag stand.

Somit dürften die Verantwortlichen auch Ismail Jakobs (23, AS Monaco) besonders die Daumen drücken. Da das FC-Eigengewächs bis vor eineinhalb Jahren noch für die Kölner im Einsatz war, wandert ein Viertel der 10.000 Euro von „Isos“ Entschädigung ans Geißbockheim.

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Senegal hat in Gruppe A trotz der Auftakt-Pleite gegen die Niederlande am Montag (0:2) durchaus Chancen auf die K.o.-Runde. Die weiteren Kontrahenten sind Gastgeber Katar (Freitag, 25. November, 14 Uhr) und Ecuador (Dienstag, 29. November, 16 Uhr). 

Mit Skhiri und Jakobs dürfte Köln definitiv die 200.000-Euro-Marke knacken. Die deutschen Top-Klubs FC Bayern München und Borussia Dortmund können sogar mit 4,2 beziehungsweise 2,6 Millionen Euro rechnen. Insgesamt schüttet die FIFA mehr als 200 Millionen Euro an 398 Vereine aus.

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