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„Vorgespräche stimmen mich positiv“ FC-Leihspieler vor endgültigem Abschied im Sommer?

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Christian Clemens, Simon Terodde, Lasse Sobiech und Louis Schaub (v.l., hier im Trainingslager in Kitzbühel am 13. Juli 2018) wurden allesamt abgegeben oder verliehen.

Luzern – Er gehört zu den insgesamt sieben Leihspielern, die im Sommer zum 1. FC Köln zurückkehren könnten. Louis Schaub (26) hat seine Karriere beim FC Luzern wieder in Gang gebracht, nachdem er unter Markus Gisdol (51) aufs Abstellgleis geraten war. In 31 Spielen gelangen dem Österreicher in dieser Saison acht Tore und zehn Vorlagen, weshalb der Schweizer Erstligist ihn unbedingt länger halten will.

  • FC Luzern will Louis Schaub gerne behalten
  • Österreicher blüht in der Schweiz auf
  • Schaub hat beim 1. FC Köln Vertrag bis 2022

Kommt er noch mal zurück ans Geißbockheim oder bleibt er in der Schweiz? Diese Frage stellt sich für Louis Schaub. Im Moment deutet vieles darauf hin, dass der feine Techniker nicht nach Köln zurückkehrt. „Die Vorgespräche laufen und stimmen mich positiv“, sagte Luzerns Sportdirektor Remo Meyer (40) im Fußball-Talk „Heimspiel“ bei „blue Sport“.

FC Luzern hofft auf Einigung mit dem 1. FC Köln und Louis Schaub

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Luzern besitzt eine Kaufoption, diese soll im hohen sechsstelligen bzw. knapp im siebenstelligen Bereich liegen.

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Louis Schaub bei der 1:4-Niederlage des FC Luzern beim FC Basel am Samstag, 13. März 2021

Meyer (Ex-Bundesliga-Profi von 1860 München) hofft, dass Schaub, der beim FC siebenstellig verdient, dem Verein ein Stück weit entgegenkommt bei den Verhandlungen. „Es ist ein Wunsch von uns, wir hoffen, dass es klappt. In Sachen Lohn können wir mit niemandem in Deutschland mithalten, das sind andere Beträge. Louis Schaub hat nächstes Jahr noch einen Vertrag beim 1. FC Köln, der ist ein bisschen in einem anderen Gestell als in der Schweiz.“

Louis Schaub beim 1. FC Köln ausgemustert

Unter Markus Gisdol hätte Schaubs endgültigem FC-Abschied wohl nichts im Wege gestanden. Nun aber könnte er mit einem neuen Trainer an der Seitenlinie noch mal seine Chance suchen. Aus dem Geißbockheim heißt es derzeit, Schaubs Zukunft sei offen. Wobei die Verantwortlichen bei ihm in der Vergangenheit bei aller technischer Raffinesse das nötige Tempo und die Härte für die Bundesliga vermisst hatten.

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Schaub selbst soll nicht abgeneigt sein, beim Tabellen-Fünften der Schweiz zu bleiben, wenngleich ihn seine starken Auftritte zurück ins Rampenlicht befördert haben. „Er hat alles kennengelernt bei uns und er weiß, was er an uns hat“, so Meyer über den Transfer-Coup: „Wir sind überglücklich. Wir haben das gekriegt, was wir uns vorgestellt hatten. Er hat sich super entwickelt bei uns, er war ein Schlüsselspieler diese Saison.“

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