Düsseldorf Anschlagsdrohung mit Lkw – Polizei gibt Entwarnung: „Akute Gefahr besteht nicht“

Nach FC-Aus Auf den Spuren seines Vaters: Schaub wechselt in die 2. Bundesliga

Louis Schaub trainiert beim 1. FC Köln.

Louis Schaub beim FC-Training am 19. März 2022. Künftig spielt er für Hannover 96.

Louis Schaub wechselt ablösefrei zu Zweitligist Hannover 96, wo bereits sein Vater Fred spielte. Sein Vertrag beim 1. FC Köln wurde nicht verlängert.

Aufstiegskampf statt Europapokal! Louis Schaub (27) wechselt nach seinem FC-Aus in die 2. Bundesliga, hat bis 2025 bei Hannover 96 unterschrieben.

Der österreichische Nationalspieler erklärt: „Zunächst möchte ich mich für die guten Gespräche mit Marcus Mann und auch mit Stefan Leitl bedanken. Ich hatte schnell das Gefühl, dass das Interesse an mir wirklich da ist und dass es gut passen kann.“

Damit ist Schaub auf den Spuren seines verstorbenen Vaters Fred (†42) unterwegs, der in den 80ern zweieinhalb Jahre für 96 kickte und mit den Niedersachsen 1985 den Bundesliga-Aufstieg feierte.

Alles zum Thema Louis Schaub

Anzeige: Jetzt Gutschein für den Fanshop des 1. FC Köln gleich hier im EXPRESS-Gutscheinportal sichern!

Louis Schaub: „Erfüllt mich mit Stolz“

Der Ex-Kölner sagt: „Ich habe die ehemaligen Stationen von meinem Vater von klein auf immer besonders verfolgt. Es erfüllt mich mit Stolz, dass ich nun für denselben Klub spielen kann, für den auch mein Vater gespielt hat. Jetzt freue ich mich sehr auf meine neue Aufgabe und darauf, die Trainer, Spieler, Mitarbeiter und Fans bald kennenlernen zu dürfen."

Hannovers Sportdirektor Marcus Mann (38) ergänzt: „Louis hat schon auf hohem Niveau gezeigt, dass er ein Spiel mit seinen Aktionen bereichern und entscheidend beeinflussen kann. In den Gesprächen wurde deutlich, dass durch seine Familie eine spezielle Bindung zu Hannover 96 besteht. Wir freuen uns, dass Louis ab diesem Sommer ein Teil von Hannover 96 ist.“

Schaubs FC-Vertrag läuft zum 30. Juni 2022 aus, ein Angebot zur Verlängerung hatten ihm die Geißböcke nicht unterbreitet. Am Montag hatte sich der Offensivmann mit emotionalen Worten aus Köln verabschiedet und erklärt: „Bis zum Schluss habe ich um eine Vertragsverlängerung gekämpft, leider hat es nicht geklappt.“

In der abgelaufenen Saison kam er unter Steffen Baumgart (50) vornehmlich als Joker zum Einsatz, traf in 28 Bundesliga-Partien einmal und steuerte zwei Vorlagen bei. Nun will Schaub mit Hannover und Neu-Coach Stefan Leitl (44, bislang Fürth) in den Aufstiegskampf eingreifen! Seit dem Abstieg 2019 versuchen die Niedersachen vergeblich, ins Oberhaus zurückzukehren.

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.