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Nach FC-Party Laura Wontorra feiert „herrlich verrücktes“ Jubel-Andenken – Rasen ist zu retten

Die Fans des 1. FC Köln nahmen nach dem Einzug in den Europapokal alles mit, was im Rhein-Energie-Stadion nicht niet- und nagelfest war. Einige Anhänger landeten einen Netz-Hit.

Rasenstücke klauen kann ja jeder. Ein paar Fans des 1. FC Köln sicherten sich bei der Europa-Party nach dem letzten Saison-Heimspiel gegen Wolfsburg noch viel kreativere Andenken!

So fehlten nach dem Platzsturm am Samstagnachmittag (7. Mai 2022) nicht nur die riesige Anstoßkreis-Flagge und sämtliche Torpfosten. Auch ganze Sponsoren-Wände, eigentlich als Hintergrund für TV-Interviews gedacht, wanderten raus aus dem Rhein-Energie-Stadion – bis in die Innenstadt.

Ein Hit in den sozialen Netzwerken, wo zahlreiche Fotos und Videos der mitgenommenen Werbe-Boards kursieren. Ob aus einer KVB-Bahn oder mit dem Kommentar: „Die Interviews nach dem Spiel finden neuerdings auf der Aachener Straße statt.“

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Da musste auch Promi-Unterstützerin Laura Wontorra (33), die die Partie samt anschließender Party live in Müngersdorf aus einer Loge verfolgt hatte, schmunzeln. Auf Instagram schrieb die TV-Moderatorin: „Ach, liebe Kölner, ihr seid schon herrlich verrückt.“

1. FC Köln kommt wohl ohne kompletten Rasen-Tausch davon

Deswegen ließen sich Tausende FC-Fans den Platzsturm nicht nehmen – trotz der Niederlage, hochgezogener Zäune sowie aller Appelle der Klub-Bosse und von Stadionsprecher Michael Trippel (67). Geschäftsführer Philipp Türoff (45) hatte vorab von einem „sechsstelligen Schaden“ wie 2017 gewarnt.

Doch dieses Mal scheinen die Geißböcke glimpflicher davonzukommen. Als am Samstagabend, genau eine Stunde nach Abpfiff, die letzten Anhänger den Platz verlassen hatten, starteten die Sportstätten-Mitarbeiter umgehend mit den Aufräum- und Rasen-Arbeiten.

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Die Fans des 1. FC Köln feiern auf den Ringen den Einzug in den Europapokal.

Auch auf dem „Betonauto“ auf den Ringen wurde am Samstag (7. Mai 2022) nach dem Spiel des 1. FC Köln gegen den VfL Wolfsburg gefeiert.

Es scheint, als müssten bis zum Pokalfinale der Frauen zwischen Wolfsburg und Potsdam (28. Mai, 16.45 Uhr, ARD) nur einzelne, herausgerissene Stellen ersetzt werden – und nicht das komplette, rund 120.000 Euro teure Geläuf. Gute Nachrichten für den klammen FC. Ob der Verein eine Strafe seitens des DFB zu befürchten hat, werden die nächsten Tage zeigen.

Gefeiert wurde am Samstag natürlich nicht nur auf dem Rasen, sondern auch auf den Stadion-Vorwiesen und in der Stadt. Nicht ganz so euphorisch wie beim Europa-League-Einzug vor fünf Jahren, aber das kann ja noch kommen…

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