Erste Baumgart-Klatsche „Vorgeführt“: TSG Hoffenheim zerlegt den 1. FC Köln

Ihlas Bebou jubelt für die TSG Hoffenheim, die Spieler des 1. FC Köln sind frustriert.

Während Ihlas Bebou sein zweites Tor für die TSG Hoffenheim am 15. Oktober 2021 gegen den 1. FC Köln bejubelt, gehen bei den FC-Profis die Köpfe nach unten.

Der 1. FC Köln ist bei der TSG Hoffenheim mit 0:5 untergegangen. Von Steffen Baumgarts Attacke-Fußball war am achten Bundesliga-Spieltag nichts zu sehen.

Sinsheim. Der erste heftige Baumgart-Dämpfer! Die TSG Hoffenheim bleibt Kölns Angstgegner, schoss den FC am Freitagabend (15. Oktober 2021) mit 5:0 aus dem Stadion. Ohne Ellyes Skhiri und Jonas Hector lief beim Team von Steffen Baumgart nichts zusammen.

Erst Kölns zweite Saison-Pleite – aber was für eine! Torhüter Timo Horn bedient: „Das ist ein herber Nackenschlag. Die Hoffenheimer haben uns vorgeführt, das muss man so akzeptieren.“

Die TSG gewann zum siebten Mal in Folge gegen die Geißböcke, die mit einem Sieg sogar bis auf Platz drei hätten klettern können. Stattdessen ging es zurück auf den Boden der Tatsachen. 

FC-Coach Baumgart sagt: „Hoffenheim hat auch in der Höhe verdient gewonnen, weil wir die entscheidenden Zweikämpfe in den entscheidenden Phasen nicht gewonnen haben.“

Jonas Hector fällt beim 1. FC Köln krank aus

Den ersten Schock gab es für ihn bereits am Vormittag: Hector meldete sich krank ab! Der Kölner Kapitän hatte schon zu Beginn der Woche wegen eines Infekts gefehlt, schien diesen aber eigentlich überstanden zu haben. „Jonas hat sich einfach nicht wohlgefühlt, er hatte Kopfschmerzen. Dann haben wir uns zusammengesetzt und entschieden, dass er nicht auflaufen wird“, so Baumgarts Erklärung.

Damit musste der FC gleich auf drei Leistungsträger verzichten, die Ausfälle von Skhiri (Knieverletzung) und Dejan Ljubicic (Erkältung) waren ohnehin klar. Baumgart vor Anpfiff: „Wir können jammern über die, die nicht dabei, aber das tun nicht. Weil die anderen Jungs auch gut arbeiten.“ Salih Özcan übernahm die Sechs, Kingsley Ehizibue die linke Abwehrseite – und Rafael Czichos die Kapitänsbinde.

Der Abwehrboss musste sich dann schnell bei Timo Horn bedanken. Der FC-Keeper bügelte einen haarsträubenden Aussetzer von Czichos aus, parierte bärenstark gegen TSG-Torjäger Kramaric (8.) – das hätte eigentlich Hoffenheims Führung sein müssen.

TSG Hoffenheim zerlegt harmlosen 1. FC Köln

Der einzige Aufreger der Anfangsphase. Auf den spärlich besetzten Rängen zeigte sich derweil, warum das Stadion „Pre Zero Arena“ heißt. Null Stimmung von den Heim-Fans! Das erinnerte an Geisterspiel-Zeiten. Zum Glück waren mehr als 3000 Kölner mit dabei, die die Hoffenheimer mühelos übertönten. „Ohne Kölle wär‘ hier gar nichts los...“

Bis zur 31. Minute: Kramaric schickte Bebou mit einem Traumpass auf die Reise, der entwischte der FC-Abwehr und umkurvte Horn – die Führung für die TSG! Von Kölns Vollgas-Fußball war im Kraichgau so gut wie nichts zu sehen, die Baumgart-Truppe kam ungewohnt behäbig aus der Länderspielpause. Die beste Chance vor der Halbzeit hatte noch Modeste, dem nach einer Kainz-Flanke ein paar Zentimeter in der Luft fehlten (39.).

Steffen Baumgart trainiert den 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim.

FC-Coach Steffen Baumgart musste gegen die TSG Hoffenheim am Freitagabend (15. Oktober 2021) viel korrigieren.

Und dieses Mal drehte Köln auch nach Baumgarts Pausen-Ansprache nicht auf. Im Gegenteil, die Defensive brach komplett zusammen. 2:0 Bebou (49.), 3:0 Baumgartner (51.) – da hatte die komplette FC-Abwehr ihren Anteil. Der Abend war gelaufen! Geiger legte noch das 4:0 nach (74.), Posch sogar das 5:0 (87.). Hoffenheim liegt dem FC auch unter Baumgart nicht.

Czichos: „Hoffenheim hat genau die Tugenden an den Tag gelegt, die wir normalerweise zeigen. Sie haben hoch angegriffen, wir haben zu viele individuelle Fehler gemacht.“

Immerhin gab's Fan-Trost, die Kölner Anhänger feierten ihre Jungs trotz der 0:5-Packung. Keeper Horn: „Heute haben wir richtig auf den Sack bekommen, jetzt heißt es Mund abputzen und weiter geht’s.“ Nächste Woche wartet schließlich Leverkusen.

Lesen Sie hier noch einmal den Liveticker zum Spiel des 1. FC Köln bei der TSG Hoffenheim


TSG Hoffenheim – 1. FC Köln 5:0

TSG Hoffenheim: Baumann – Kaderabek (ab 35. Richards), Akpoguma, Posch, Raum (ab 81. Bruun Larsen) – Grillitsch, Samassékou – Geiger (ab 81., Skov), Baumgartner (ab 72. Rudy), Kramaric – Bebou (ab 72. Rutter)

1. FC Köln: T. Horn –Schmitz, Czichos, Meré (ab 56. Kilian), Ehizibue (ab 75. Katterbach) – Özcan – Thielmann (ab 79. Lemperle), Kainz (ab 56. Duda)  – Uth – Andersson (ab 56. Schaub), Modeste

Schiedsrichter: Tobias Reichel (Stuttgart)

Tore: 1:0 Bebou (31.), 2:0 Bebou (49.), 3:0 Baumgarter (51.), 4:0 Geiger (74.), 5:0 Posch (87.)


Schlussfazit: Der 1. FC Köln verliert erstmals unter Baumgart deutlich – bei der TSG Hoffenheim setzte es eine 0:5 Packung. Nachdem Bebou die Kraichgauer in der 31. Minute verdient in Führung gebracht hatte, brach der FC spätestens infolge des frühen TSG-Doppelschlags (Bebou, 49. und Baumgartner,  51.) nach Wiederbeginn ein. So konnten die souveränen Gastgeber in Person von Geiger (74.) und Posch (87.) den Spielstand letztendlich noch deutlicher gestalten.

Schlusspfiff in der Partie des 1. FC Köln bei der TSG Hoffenheim

90.: Hier passiert nichts mehr, Schiedsrichter Tobias Reichel macht pünktlich Schluss!

87.: Jetzt geht der FC im Kraichgau unter! Nachdem Bruun Larsen zwei Minuten zuvor nur das Außennetz traf, darf sich jetzt auch noch Innenverteidiger Stefan Posch am Torreigen in Sinsheim beteiligen. Bei seinem Kopfball nach Flanke von links leistet die Kölner Defensive kaum noch Gegenwehr, Katterbach kommt viel zu spät. Horn ist ebenfalls machtlos.

Tor für die TSG Hoffenheim

85.: Wenn überhaupt treffen hier die Kraichgauer ein weiteres Mal, beim FC geht wohl nichts mehr. Lange Gesichter bei den Gästen.

82.: Fast das Fünfte! Kramaric setzt einen Freistoß aus 20 Metern an die Latte. Czichos hatte für das vorangegangene Foul Gelb gesehen.

81.: Bei der TSG kommen jetzt Robert Skov und Jacob Bruun Larsen für Geiger und Raum.

79.: Letzter Wechsel der Kölner: Tim Lemperle kommt für die letzten zehn Minuten anstelle von Thielmann aufs Feld.

78.: Dem FC fällt weiterhin nicht viel ein, Hoffenheim verteidigt sehr souverän. Das Spiel scheint gelaufen.

75.: Direkt danach wechselt Baumgart ein viertes Mal: Noah Katterbach, der zuletzt kaum zum Zug kam, kommt für Ehizibue, der eben noch beim Gegentor unglücklich aussah.

74.: Hoffenheim schießt den FC ab! Samassékou setzt sich rechts im Strafraum gegen Ehizibue durch, mit etwas Glück landet der Ball bei Dennis Geiger. Der bringt ihn mit ordentlich Dusel an Keeper Horn vorbei. Puh.

Tor für die TSG Hoffenheim

73.: Hoffenheim wechselt erstmals in der zweiten Hälfte: Bebou und Baumgartner haben das Feld verlassen, Sebstian Rudy und Georgino Rutter sind dafür frisch mit dabei.

71.: Nächster Abschluss für die TSG: Akpogouma verfehlt allerdings klar.

70.: Wenn es bei diesem Spielstand bleibt, verpassen die Kölner den nächtlichen Sprung auf einen Champions-League-Platz (es wäre wohl eh nur ein One-Night-Stand geworden). Stattdessen würden die Kraichgauer bis auf einen Punkt heranrücken.

68.: Trotz inzwischen optischer Überlegenheit fällt dem FC aus dem Spiel heraus nach wie vor zu wenig ein. Hoffenheim lässt sich etwas fallen und überlässt den Gästen das Spiel, steht aber gut.

65.: Nach einer Ecke segelt Uths Distanzschuss übers Tor.

64. Köln kontrolliert jetzt zumindest wieder zusehends das Spiel.

63.: Schaub besetzt jetzt die Kainz-Position auf dem Flügel, während Duda hinter den beiden Sitzen Modeste und Uth agiert. So erhofft sich Baumgart, die bisher sehr stabile Dreierkette der Kraichgauer um Abwehrchef Grillitsch dann doch mal in Verlegenheit zu bringen.

60.: Die Hoffenheimer sind hier weiter die gefährlichere Mannschaft. Köln bemüht sich, findet aber nach dem TSG-Doppelschlag nur schleppend wieder in die Partie.

57.: Baumgart tauscht gleich dreifach: Duda kommt für Kainz ins Spiel, Schaub ersetzt Andersson und für Meré ist Kilian neu dabei. Vielleicht bringt das jetzt frischen Wind.

56.: Die Kölner zeigen hier weiter vollen Einsatz, müssen sich nach diesem Schock aber erstmal wieder sammeln.

53.: Kann sich der FC von dieser eiskalten Dusche direkt nach der Pause noch einmal erholen?

51.: Jetzt wird es deutlich: Kramaric hat im Strafraum das Auge für den hinterlaufenden Raum, der quer zu Baumgartner in die Mitte legt. Der Österreicher hat leichtes Spiel und schießt zum 3:0 für die Gastgeber ein.

Tor für die TSG Hoffenheim

49.: Unfassbar bitter! Die TSG kombiniert sich gut nach vorne, dann hat Akpogouma rechts im Strafraum viel zu viel Platz. Seine abgefälschte Hereingabe stochert Bebou im Zweikampf mit Schmitz ins  Tor.

Tor für die TSG Hoffenheim

48.: Zumindest direkt eine Strafraumszene, das hatte in der ersten Hälfte noch deutlich länger gedauert: Andersson köpft infolge der Ecke allerdings deutlich neben das Tor.

47.: Der FC setzt sich direkt mal in der Hoffenheimer Hälfte fest – Eckball.

46.: Der Ball rollt wieder! Beide Teams gehen ohne Wechsel in die zweite Halbzeit.

Anpfiff zur zweiten Halbzeit der Partie des 1. FC Köln bei der TSG Hoffenheim

Halbzeitfazit: Ein bisher enttäuschender Auftritt des FC in Sinsheim! Ohne die Leistungsträger Skhiri und Hector tun sich die Kölner sichtlich schwer, Struktur ins eigene Spiel zu bringen. Abgesehen von Modestes Halbchance (39.), als dieser zu allem Übel auch noch dem hinter ihm besser postierten Uth den Ball wegschnappte, ging so gut wie nichts nach vorne.

Die Hoffenheimer waren nach einem Czichos-Patzer schon früh gefährlich (Kramaric, 8.). Da konnte Horn noch stark retten, war dann in der 31. Minute gegen Bebou aber chancenlos – das verdiente 1:0.

Von Köln muss in der 2. Halbzeit deutlich mehr kommen, Baumgart wird sich in der Pause was einfallen lassen müssen. Hoffnung kann den Domstädtern die Leistung nach dem Seitenwechsel gegen Fürth machen: da wurde aus einem 0:1 ja noch ein starkes 3:1.

Halbzeit in der Partie des 1. FC Köln bei der TSG Hoffenheim

45.+2: Seit der Auswechslung des Tschechen spielt übrigens Akpogouma über rechts, Richards ist dafür in die Innenverteidigung gerückt.

45.: Drei Minuten werden nachgespielt. Wohl vor allem wegen der Verletzungsunterbrechung, als Kaderabek behandelt wurde.

45.: Die Gäste haben kurz vor der Pause zwar mehr vom Ball, die Hoffenheimer stehen aber weiterhin gut. Dem FC fällt fasst nichts ein.

43.: Modeste und Andersson versuchen sich auch immer wieder fallen zu lassen, um Bälle festzumachen. Bisher ohne wirklichen Ertrag.

41.: Kurz ausgeführt über Kainz und Uth. Letzterer vertändelt den Ball am Strafraum. Bebous Konteransatz beendet Özcan an der Mittellinie allerdings mit einem starken Zweikampf, ohne dass es wirklich gefährlich wird.

41.: Ecke für die Kölner.

39.: Gesagt, getan! Modeste kommt am Fünfmeterraum freistehend zum Kopfball, trifft den Ball allerdings nicht richtig. Der trudelt ins Toraus. Aber zumindest eine Annäherung!

38.: Der FC muss jetzt möglichst schnell das eigene Spiel finden und an die letzten Wochen vor der Länderspielpause anknüpfen. Von den Kölnern kommt offensiv weiterhin viel zu wenig.

36.: Nach längerer Behandlungspause humpelt der Tscheche vom Feld. Für ihn kommt Bayern-Leihgabe Chris Richards ins Spiel.

33.: Schmerzhaft! TSG-Rechtsverteidiger Pavel Kaderabek überdehnt sich im Zweikampf mit Ehizibue an der Seitenlinie böse das rechte Sprunggelenk.

31.: Köln viel zu lückenhaft! Kramaric hat im Offensivdrittel nach einem schnellen Angriff der Hoffenheimer viel Zeit, sich einen Pass auszugucken. Letztendlich findet er Bebou, der zwischen Meré und Schmitz gestartet war. Der Stürmer läuft völlig allein auf Horn zu, umkurvt diesen souverän und schiebt zum 1:0 ein.

Tor für die TSG Hoffenheim

30.: Nach einer knappen halben Stunde ist es nach wie vor eine zerfahrene Partie. Die Hoffenheimer haben allerdings leichte Vorteile und verbuchten durch Andrej Kramaric (8.) auch die bisher einzige Topchance des Spiels.

27.: Zumindest den schnellen Ihlas Bebou, vor dem auch Timo Horn im Vorfeld der Partie gewarnt hatte, haben die Kölner in Person von Rafael Czichos bisher sehr gut im Griff.

25.: Steffen Baumgart ist an der Seitenlinie gewohnt aktiv, muss aber die nächste Gelegenheit für die Hoffenheimer mitansehen: Baumgartners Ablage wird schließlich am Fünfer geblockt.

23.: Andersson verpasst eine Flanke von links in der Mitte knapp, letztendlich sichere Beute für TSG-Keeper Baumann.

22.: Der FC findet jetzt allerdings langsam sichtlich ins Spiel und versucht die Kontrolle zu gewinnen – Skhiri und Hector fehlen bei diesem Vorhaben natürlich.

20.: Nach knapp 20 Minuten warten die Kölner jedoch weiterhin auf eine erste echte Torchance.

18.: Aktuell ist etwas Ruhe eingekehrt. Der FC schafft jetzt auch längere Ballbesitzphasen und nimmt den Gastgebern so ein wenig den Wind aus den Segeln. Hinzu kommt, dass das Spiel weiterhin oft unterbrochen ist.

16.: Baumgartner ist nach kurzer Behandlungspause wieder mit von der Partie.

14.: Meré klärt im Strafraum vor Baumgartner, der liegen bleibt. Der Ball hatte ihn voll ins Gesicht getroffen. 

13.: Erste Strafraumszene für die Domstädter: am Ende ist Ehizibues Schuss aus der Distanz allerdings ungefährlich.

11.: Dem FC unterlaufen schon im Spielaufbau immer wieder Ungenauigkeiten. Nach vorne strahlen die Kölner so bisher gar keine Gefahr aus.

10.: Insgesamt kommen die Hoffenheimer hier deutlich besser in die Partie.

8.: Fehler Czichos! Seine missglückte Klärungsaktion an der Seitenlinie landet direkt im Strafraum bei Kramaric. Timo Horn stürmt heraus und pariert stark.

7.: Seit der frühen Geiger-Chance passiert bisher kaum etwas in den Strafräumen, stattdessen ist das Spiel immer wieder unterbrochen.

5.: Die Gäste setzen sich jetzt erstmals etwas in der Hoffenheimer Hälfte fest, am Ende gibt es jedoch Abstoß für die TSG.

3.: Der FC ist in den ersten Momenten der Partie vor allem defensiv gefordert.

1.: Noch in der ersten Minute kommt Dennis Geiger im Köln-Strafraum zum Abschluss, bleibt aber hängen.

Anpfiff bei der Partie des 1. FC Köln bei der TSG Hoffenheim

20.30 Uhr: Die Partie wird in Kürze von Schiedsrichter Tobias Reichel angepfiffen. Der Stuttgarter leitet dann sein überhaupt erst achtes Bundesligaspiel – dabei pfiff er bisher weder die TSG noch den FC. Video-Assistent wird heute Abend Robert Hartmann sein.

20.27 Uhr: Zu Jonas Hector, der sich kurzfristig krankgemeldet hatte, ergänzte Baumgart folgendes: „Jonas hat sich heute Nacht einfach nicht wohlgefühlt, er hat Kopfschmerzen gekriegt und ihm ging es nicht gut. Dann haben wir uns heute Morgen zusammengesetzt und entschieden, dass er nicht auflaufen und Easy seine Position übernehmen wird.“ Kingsley Ehizibue ersetzt den Kapitän heute also positionsgetreu. Rechtsverteidiger Benno Schmitz, zuletzt vor allem offensiv in Topform, wird also die gewohnte rechte Seite beackern.

20.25 Uhr: Auch Steffen Baumgart blickte bei DAZN noch mal auf das Spiel und die Ausfälle: „Wir haben überhaupt keine Befürchtungen, weil wir nie von dem Schlechten ausgehen, wir gehen vom Positiven aus. Wir wollen hier nicht nur bestehen, sondern punkten. Das ist unser Ziel. Klar könnten wir über die jammern, die nicht dabei sind, aber das tun wir nicht. Warum? Weil die anderen Jungs auch gut arbeiten.“

20.15 Uhr: FC-Präsident Werner Wolf sprach vor dem Spiel am DAZN-Mikrofon: „Wir hoffen, dass die Negativserie heute zu Ende ist. Wir stehen mit beiden Füßen auf dem Boden der Tatsachen und wissen, dass es ein schweres Spiel wird. Wir haben einige schwere Spiele vor uns und das heute ist das erste davon. Was mich zuversichtlich macht: Der Drive in der Mannschaft, die Energie des Trainers und den guten Mut, den wir mitgebracht haben.“

20.10 Uhr: Coach Baumgart warnte im Vorfeld der Partie trotz des besseren Saisonstarts (Platz sechs gegenüber Platz 11 für Hoffenheim) vor den heutigen Gastgebern: „Hoffenheim ist technisch sehr stark, hat viel individuelle Qualität. Das hat gerade der FC in den letzten Spielen mehr als deutlich zu spüren bekommen.“

20.06 Uhr: Der FC und die TSG treffen heute zum insgesamt 26. Mal aufeinander. Die Kölner weisen dabei die leicht schwächere Statistik auf:  acht Siegen stehen bei sechs Unentschieden elf Niederlagen gegenüber. Zuletzt waren die Hoffenheimer gar ein regelrechter Angstgegner: seit April 2015 konnten der FC die TSG nicht mehr schlagen.

19.59 Uhr: Bei den Kraichgauern nimmt Coach Sebastian Hoeneß im Vergleich zur Partie gegen Stuttgart (1:3) ebenfalls drei Wechsel vor: Stefan Posch, Kevin Akpogouma und Christoph Baumgartner ersetzen Kevin Vogt, Chris Richards und Sargis Adamyan. Die Hoffenheimer beginnen also heute mit einer komplett neu aufgestellten Innenverteidigung.

19.54 Uhr: Die TSG Hoffenheim startet mit folgendem Personal in die Partie: Baumann – Kaderabek, Akpoguma, Posch, Raum – Grillitsch, Samassékou – Geiger, Baumgartner, Kramaric – Bebou

19.49 Uhr: Kingsley Ehizibue vertritt heute Kapitän Jonas Hector in der Abwehr. Salih Özcan ersetzt auf der Sechs voraussichtlich positionsgetreu Ellyes Skhiri. Auf der Halbposition im Mittelfeld übernimmt Jan Thielmann wohl den Posten von Ondrej Duda.

19.45 Uhr: Auf der Bank sitzen beim FC damit vorerst Marvin Schwäbe, Noah Katterbach (für Hector in den Kader gerückt), Timo Hübers, Luca Kilian, Kingsley Schnidleer, Ondrej Duda, Louis Schaub, Tim Lemperle und Tomas Ostrak.

19.41 Uhr: Steffen Baumgart tauscht heute dreimal im Vergleich zum Heimspiel gegen Greuther Fürth (3:1) vor der Länderspielpause. Kapitän Jonas Hector hatte sich kurzfristig krankheitsbedingt abgemeldet, Ellyes Skhiri fehlt verletzungsbedingt. Außerdem sitzt Ondrej Duda vorerst nur auf der Bank. Stattdessen sind Kingsley Ehizibue, Salih Özcan und Jan Thielmann in die Startaufstellung gerückt.

19.32 Uhr: Jetzt ist die komplette FC-Aufstellung da: T. Horn – Schmitz, Czichos, Meré, Ehizibue,– Özcan – Thielmann, Kainz – Uth – Andersson, Modeste

19.20 Uhr: Noch bevor die Aufstellungen da sind, teilt der FC mit: Jonas Hector wird heute nicht zur Verfügung stehen. Er habe sich am Vormittag krankgemeldet und sei bereits zurück nach Köln gereist. Für ihn steht Noah Katterbach im Kader. Die Kölner Startaufstellung ohne den Kapitän wird in den nächsten Minuten veröffentlicht.

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