Leni Klum Jetzt verrät sie die wichtigsten Ratschläge von Mama Heidi – und die sind Gold wert

Leni Klum (hier am 11. September 2021 bei der Berliner Modewoche) bekommt gute Ratschläge von ihrer Mutter: Dadurch profitiert das Nachwuchs-Model.

Leni Klum (hier am 11. September 2021 bei der Berliner Modewoche) bekommt gute Ratschläge von ihrer Mutter: Dadurch profitiert das Nachwuchs-Model.

Als Model ist Leni Klum mittlerweile international gefragt. Von ihrer Mutter Heidi Klum bekommt sie wichtige Tipps für Karriere und Leben –und die sind Gold wert.

Los Angeles. Ihre Tipps sind Gold wert. Klar, dass Leni Klum (17) bei Ratschlägen ihrer Mutter ganz besonders hinhört. Schließlich legte Heidi Klum (48) selbst eine überaus erfolgreiche internationale Karriere hin. Dabei machte sie viele Ehrfahrungen jeglicher Art – und kann ihre Tochter so auch vor der ein oder anderen Sache warnen.

Leni sagt offen, welche Ratschläge sie von ihrer berühmten Mutter bekommen hat: „Meine Mutter sagt immer, dass es das Wichtigste ist, mir selbst treu zu bleiben, mich nicht von dem beeinflussen zu lassen, was andere sagen. Und vor allem keine Angst davor zu haben, Nein zu sagen“, sagte Leni Klum jetzt im gegenüber „Bunte“ (ab 16.9.2021 im Handel).

Leni Klum: Was sie von ihrer ersten Gage kaufte

Sie habe schon als Kind Model werden wollen, erzählt die 17-Jährige weiter: „Ich war oft mit meiner Mum bei der Arbeit und habe mit dem Make-up rumgespielt. Das hat mir früher schon so viel Spaß gemacht, dass ich am liebsten selbst direkt losgelegt hätte.“

Für ihre ersten Gagen habe sie eine besondere Verwendung gefunden. „Die größte Summe habe ich in meinen Wald investiert, für 50.000 Dollar habe ich Bäume gekauft. Hört sich irgendwie lustig an, aber das war mir sehr wichtig.“

Es ist ein erschreckender Wert, der am Erdüberlastungstag am 29. Juli 2021 bekannt gegeben wurde. Aktuell verbraucht die Menschheit 74 Prozent mehr als die Ökosysteme des Planeten erneuern können. Ein Fakt, den Heidi Klums (48) Tochter Leni Klum (17) anscheinend nicht länger hinnehmen möchte.

Mit einer großen Spenden-Aktion hatte Leni Klum schon Ende Juli zum Klimaschutz aufgerufen und selbst eine riesige Summe ihres eigenen Vermögens gespendet. Ihr Plan: Bäume pflanzen gegen die Klimakrise.

Leni Klum pflanzt Bäume gegen Klimakrise

„Es ist an uns die Klimakrise zu bekämpfen. Deswegen habe ich 50.000 Dollar (42.000 Euro, d. Red.) von meinem eigenen Geld gespendet, um Bäume zu pflanzen”, erzählte die 17-Jährige damals in einem Instagram-Video.

Heidi Klums Tochter Leni Klum startete erst im Jahr 2020 mit einem Cover-Shooting für die deutsche „Vogue” ihre eigene Modelkarriere. Mit ihrem Einsatz für den Klimaschutz will sie Vorbild sein –und  rief ihre Fans auf Instagram dazu auf, es ihr nachzumachen.

Klimakrise: Heidi Klums Tochter Leni spendet Mega-Summe

Für ihren Einsatz bekam die 17-Jährige viel Zuspruch, wie die Kommentare unter dem Video zeigten:

  • „Sehr vernünftig, dafür die Reichweite zu nutzen”
  • „Wow, das ist so gut. Rettet den Planeten”
  • „Dein Engagement ist genial. Du hast uns inspiriert und wir folgen deinem Beispiel. Alles ist möglich, man muss nur wollen”
  • „Das ist so genial Leni, Heidi und Co. Solche Aktionen sollten überall aus den Böden sprießen”
  • „Vielen Dank für deine Hilfe und dass du andere dazu einlädst mehr Bäume mit dir zu pflanzen”

Während viele ihrer Fans von der Aktion begeistert waren, gab es Kritik für das Verhalten der 17-Jährigen abseits von dieser. So schrieb eine Nutzerin: „Man könnte ja mal ausrechnen, wieviel das ständige um die Welt fliegen stattdessen am Klima verbricht.”

Leni Klum und Heidi Klum pflanzen eigenen Wald

Um das Projekt anzustoßen hatte Leni mit ihrer Spende 41.000 Bäume finanziert. Auch Mama Heidi machte mit und spendete die gleiche Summe. Mit dem „Klum-Wald” wollen die Models gemeinsam gegen die Klimakrise kämpfen und gleichzeitig neuen Lebensraum für Tiere schaffen.

Auch Topmodel Heidi Klum veröffentlichte den besagten Aufruf auf Instagram und sagte dazu: „Lasst uns sehen, wie groß dieser Wald werden kann.” (sj, dpa)

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