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„Goodbye Deutschland“ „Faneteria“-Zoff mit Danni Büchner hat schwere Folgen

Tränen bei Danni und Tochter

Danni Büchner ist bedrückt. Sie hat sich mit ihren Geschäftspartnern und Freunden verkracht. 

Calla Millor – Krisenstimmung auf der Sonnen-Insel Mallorca. 

Fast sieben Monate ist der Tod von Jens Büchner (†49) nun her. Für Witwe Daniela Büchner (41) und die Kinder folgt seitdem gefühlt eine Hiobsbotschaft nach der anderen. 

Daniela Büchner erlangte durch „Goodbye Deutschland” Bekanntheit, im November 2018 verstarb ihr Mann Jens Büchner nach kurzer Krankheit mit nur 49 Jahren an Lungenkrebs (hier mehr zu den dramatischen Tagen nachlesen).

Zuletzt gab es Ärger um die Fortführung der „Faneteria”, die sie mit Jens vor seinem Tod eröffnete. Mittlerweile ist das Café zwar wieder geöffnet (hier lesen, welchen Eklat es bei der „Faneteria”-Wiedereröffnung vor wenigen Wochen gab). Doch die stressigen und unsicheren Wochen zuvor ließ Daniela von den „Goodbye Deutschland“-Kameras begleiten. 

Zoff um Jens Büchners Fan-Lokal „Faneteria“

Ohne Jens Auftritts-Gagen muss Danni jetzt alleine die Familie ernähren. Ihre Reserven gehen aber zu Ende. Das Café ist jetzt ihre Existenzgrundlage. Dabei geht alles drunter und drüber. Privat kommt es sogar zu einem Zerwürfnis – mit ernsten Folgen für ein anderes Auswanderer-Paar!

Eine „Faneteria“ von Danni mit Steff Jerkel und Peggy Jerofke wird es nicht geben.

Stef Jerkel und Peggy Jerofski

Steff und Peggy machen sich Sorgen um ihre Zukunft.

Die „Goodbye Deutschland“-Auswanderer wollten der fünffachen Mama eigentlich unter die Arme greifen und das Café mit ihrer langjährigen Gastro-Erfahrung weiterführen.

Diese Pläne sind Geschichte. 

Lesen Sie hier: So viel Geld bekommen Jens Büchners Kinder nach dem Benefiz-Konzert

Was ist zwischen den Freunden und Geschäftspartnern passiert? 

„Es war sehr nett, dass die beiden mir das angeboten haben. Aber meine Erwartungen waren zu hoch, meine Emotionen zu stark“, sagt Danni. Steff und Peggy wollten in dem Fan-Café viel verändern. Zu viel, sagt Daniela. Es kommt zum Eklat.

Nicht nur geschäftlich trennen sich die Wege der Mallorca-Auswanderer plötzlich. Auch die Freundschaft hat stark gelitten. Derzeit reden Danni, Steff und Peggy kein Wort miteinander. „Es ist leider komplett in die Hose gegangen“, sagt Danni bei „Goodbye Deutschland“ (Hier lesen: „Goodbye Deutschland“ – Zwillinge verstehen den Tod von Jens Büchner nicht).

„Goodbye Deutschland“: Danni Büchner und Steff Jerkel werden sich nicht einig 

Schon in der der „Goodbye Deutschland“-Folge am 18. März war zu sehen, dass es zwischen Danni, Steff Jerkel und Peggy Jerofke nicht so ganz harmonierte, wenn es um Jens' Erbe ging. 

Steffs Bemerkung damals, man könne in der „Faneteria“ vieles besser machen, traf Danni sehr hart. „Ich habe Angst, dass Dinge verändert werden, die mein Mann so gewollt hatte. Ich habe Angst, dass ich mich hier nicht mehr wohl fühle“, schluchzte sie aufgewühlt.

Steff Jerkel sah aber noch ein anderes Problem für das Fan-Café: „Du weißt doch gar nicht, ob das läuft ohne Jens!“

Er hatte eindringlich gewarnt: „Wenn das nicht läuft, sind wir alle am Arsch.“

Peggy Jerofke und Steff Jerkel: Wie geht es für sie nun weiter?

Die Folge: Laut Peggy Jerofke schrieb Danni ihr daraufhin eine WhatsApp-Nachricht mit einer Absage an die Zusammenarbeit. Zu dem Zeitpunkt hatte die Geschäftsfrau gemeinsam mit ihrem Lebenspartner bereits 3.000 Euro in die „Faneteria“ investiert. „Das trifft mich im Herzen. Ich bin menschlich mega-mäßig enttäuscht“, sagt Peggy, die 2000 nach Mallorca auswanderte, über Dannis Verhalten.

„Vielleicht kann man das nicht verstehen, aber für mich war das alles zu viel“, verteidigt Jens' Witwe ihre Entscheidung. 

Für Peggy und Steff ist das kein Trost. Nach einem Jahr Elternzeit wollten die beiden mit der „Faneteria“ wieder ins Gastro-Geschäft einsteigen. Nun stehen sie vor einem großen Problem. Wie sollen sie diese Saison Geld verdienen? Für ein neues Projekt fehlt die Zeit und auch die finanziellen Reserven. 

Danni Büchner findet neue Geschäftspartner für „Faneteria“

Während sich das Paar Sorgen über die Zukunft macht, ist Danni guter Dinge. Sie hat in Hotelbesitzer Marco Gülpen und seiner Frau Tamara neue Geschäftspartner für ihr Café gefunden. 

Dannie BÜchner und die Gülpens

Danni Büchner und ihre neuen Geschäftspartner, Marco und Tamara Gülpen, handeln die Verträge aus. 

Kann ein Fan-Lokal aber ohne ein Fan-Idol überhaupt funktionieren? „Ob der Laden ohne Jens läuft? Ich denke ja, weil die Leute Jens noch einmal spüren wollen“, ist Ex-Türsteher Marco Gülpen überzeugt.

„Ich bin skeptisch, das Zugpferd ist nicht mehr da“, widerspricht da eine Mallorca-Touristin. Hat die „Faneteria“ genug Strahlkraft, dass sie die Urlauber die ganze Saison über anzieht? Die Gäste der „Faneteria“ wünschen es Danni auf jeden Fall!

Das ist „Goodbye Deutschland“ auf Vox

Seit 2006 begleitet Vox in der Doku-Soap „Goodbye Deutschland! Die Auswanderer“ (Hier lesen: Goodbye Deutschland - Caro Robens bei Erotik-Shooting) Deutsche, die ihr Glück im Ausland versuchen wollen. Egal ob ein Umzug mit der gesamten Familie, mit dem Partner oder ganz alleine - die Auswanderer werden schon bei ihren Auswanderungsvorbereitungen begleitet.
Die Doku-Soap erzählt ihre Beweggründe für diesen Schritt. Warum wollen sie im Ausland leben? Welche Träume wollen sie wirklich umsetzen?

„Goodbye Deutschland“ auf Vox zeigt Auswanderer-Alltag in der neuen Heimat

Das Kamerateam ist auch in der sehr schmerzvollen Abschiedsphase von der alten Heimat immer dabei - ob letzter Schultag oder letzter Besuch in der Stammkneipe, oft sind es tränenreiche Abschiede mit Freunden und Familie.
Und in der neuen Wahlheimat angekommen, stehen die Auswanderer oft vor ganz alltäglichen Herausforderungen, die es zu meistern gilt: Behördengänge, Einkäufe - der erste Arbeitstag. Vox begleitet die Auswanderer und zeigt, wie sie die Schwierigkeiten meistern.

Das Kamerateam besucht die Auswanderer nach einer gewissen Zeit erneut. Sie berichten, wie es ihnen in den ergangen ist. Einige Familien werden sogar regelmäßig besucht, um einen Einblick in ihr neues Leben im Ausland zu geben.

Konny Reimann: Bekannt aus „Goodbye Deutschland”

Er ist der bekannteste −und beliebteste − TV-Auswanderer: Konny Reimann aus Hamburg. Der gelernte Handwerker wurde 2004 in ganz Deutschland durch die RTL-Sendung „extra“ bekannt. Zusammen mit seiner Familie wanderte er ins texanische Gainesville aus, nachdem seine Frau Manuela eine Greencard gewonnen hatte.

Ab 2006 war Reimann fester Bestandteil von „Goodbye Deutschland! Die Auswanderer“. Seine Popularität brachte ihm Auftritte in Werbespots und in TV-Shows wie „5 gegen Jauch“ ein. 2015 zog Konny Reimann zusammen mit seiner Frau Manuela auf die hawaiianische Insel O'ahu

(sp)

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