Hoffnung für 2500 Mitarbeiter Kölner Restaurant-Kette plant nach Pleite ihr Comeback

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Die Restaurant-Kette Vapiano plant eine Wiedereröffnung von mehreren Filialen. (Symbolbild)

Köln – Wie der Phönix aus der Asche will die angeschlagene Kölner Restaurant-Kette „Vapiano“ wieder aufsteigen. Das Unternehmen mit Sitz im Rheinauhafen hat seine neuen Pläne für eine baldige Wiedereröffnung vorgestellt. Noch im April hatte „Vapiano“ beim Amtsgericht Köln einen Insolvenzantrag wegen Zahlungsunfähigkeit gestellt. Die Corona-Pandemie war dem ohnehin schon rote Zahlen schreibendem Unternehmen zu viel.

Die neue Investorengruppe von „Vapiano“ will spätestens ab August wieder 30 Läden in Deutschland öffnen. Vapiano solle kleiner, aber schlagkräftiger werden, erklärte der ehemalige Vapiano-Vorstand, Mario C. Bauer, der nun das Investorenkonsortium anführt, der „Wirtschaftswoche“.

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Das operative Geschäft in Deutschland soll unterdessen der Gastronomieunternehmer Delf Neumann übernehmen. Neumann will die Restaurants schnellstmöglich wieder eröffnen, spätestens ab August, hieß es weiter. Auch mit den Franchisepartnern, die aktuell 25 Restaurants haben, wolle er weiter zusammenarbeiten.

Vapiano-Comeback in Köln: Überzeugt, „dass Marke es schaffen wird“

Er sei jedoch davon überzeugt, „dass die Marke ein Comeback schaffen wird“. Ende April hatte Vapiano das Geschäft zum Verkauf gestellt. Dabei wurde sowohl ein Verkauf des gesamten weltweiten Geschäfts der Gruppe als auch nur einzelner Restaurant-Portfolios und Vermögenswerte in Erwägung gezogen.

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Insgesamt sind bei der Vapiano SE und den ebenfalls in vorläufigen Insolvenzverfahren befindlichen operativen Tochtergesellschaften in Deutschland mehr als 2500 Mitarbeiter beschäftigt.

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