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Nach Schütten-Abschied Neuer Fooss ist jünger als die Band selbst

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Der Neue im Kreis der Bläck Fööss: Pit Hupperten (rechts) steigt ab April als Sänger und Gitarrist ein.

Köln – „Zum 31. März wird sich Peter aus dem Tagesgeschäft zurückziehen“, verkündet Fööss-Manager Matthias Becker. Ab April ist also Pit Hupperten (42) als neuer Gitarrist und Sänger bei den Fööss dabei.

Aber die Fans werden nicht vollends auf Peters Stimme verzichten müssen.

Becker: „Da Pit noch vertragliche Verpflichtungen hat wird Peter auch im April immer mal wieder dabei sein.“ Auch bei speziellen Projekten wie den Liedern zur Stadtgeschichte in der Flora will Schütten mit den langjährigen Kollegen auftreten.

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„Peters Stimme ist unverwechselbar und unersetzbar“, sagt Keyboarder Andreas Wegener. Hupperten entspreche aber den hohen Anforderungen der Band.

Zuletzt war er als Gitarrist in der Band von Ex-Fooss Tommy Engel dabei und freut sich auf die neue Aufgabe: „Ich bin mit den Bläck Fööss groß geworden, habe ihre Musik immer im Ohr gehabt. Das erste Lied der Fööss, das ich gehört habe, war vermutlich «Drink doch ene met», das hat mein Vater oft gesungen.“

Der Neue steht klar für Verjüngung der Band: „Als er 1974 geboren wurde, haben wir «Pänz Pänz Pänz» geschrieben“, grinst Erry.

Eine weitere Umbesetzung soll es zunächst nicht geben. „Solange die übrigen Stammmitglieder gesundheitlich in der Lage sind, stehen sie auf der Bühne.“

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