Bläck-Fööss-Sänger Sie ist die Neue von Erry Stoklosa

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Glückliches Paar: Erry Stoklosa und Maggie Asbach-Bornatsch sind seit einem halben Jahr zusammen.

Köln – Er nimmt sie liebevoll in den Arm, beide strahlen glücklich in die Kamera.  Am Silvesterabend hat sie sein Herz erobert, jetzt zeigt Bläck Fooss Erry Stoklosa (69) exklusiv im EXPRESS erstmals seine neue Liebe!

An Silvester hat es gefunkt

Maggie Asbach-Bornatsch (58) heißt die neue  Frau an seiner Seite. Sie ist geschieden, hat zwei erwachsene Kinder. „Bömmel und vor allem seine Frau Doro kennen sie schon lange. Ihre Kinder  sind quasi zusammen aufgewachsen“, erzählt Erry. Klar, dass Maggie auch ein Fööss-Fan ist. „Sie ist mir vorher schon bei Konzerten aufgefallen. Weil sie so textsicher ist“, so Erry. Gefunkt hat es dann aber erst am letzten Silvesterabend. Bei der Aftershow-Party der Fööss in der Lanxess-Arena.

Erry: „Da sind wir ins Gespräch gekommen und haben schnell festgestellt, dass wir viele gemeinsame Interessen haben.“ Seine neue Liebe ergänzt: „Musik, Reisen, Fotografie  – es passt vieles sehr gut! Wir sind sehr glücklich.“

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In den letzten Monaten nahm der Sänger seine Maggie, die seit 2001 Mitglied im Reiterkorps der GKG Greesberger ist,  immer mal wieder mit zu Veranstaltungen. Hier und da wurde hinter vorgehaltener Hand schon  getuschelt, jetzt macht Erry die Liebe offiziell!

Hochzeitspläne?

Ein halbes Jahr ist der Musiker  nun schon mit seiner Maggie zusammen, wollen sie demnächst zusammenziehen? „Das ist erst mal nicht geplant. Ich weiß auch gar nicht ob wir das überhaupt mal wollen“, wiegelt Erry ab.

Am gestrigen Montag flogen die beiden gemeinsam nach Österreich. Am Wörthersee feiern sie mit Micky Brühl (55) und seiner Claudia (wird am heutigen Dienstag 50) deren standesamtliche Trauung. Da drängt sich die Frage auf: Will Erry vielleicht auch noch einmal vor den Altar treten? „Nein, ich muss nicht mehr heiraten. Man kann doch auch ohne Ring glücklich sein. Vor allem, wenn das schon mal schiefgegangen ist. Ich glaube, das haben wir beide nicht vor“, sagt er schmunzelnd.

Nach einer kurzen Pause ergänzt er: „Aber glauben heißt ja bekanntlich  nicht wissen...“

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