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Baller League in KölnFans feiern erste Zusage für zweite Saison – bekannt aus Bundesliga und CL

Foto mit Überblick über das Spielfeld der Baller League in Köln.

Die Baller League, hier ein Foto vom 5. Februar 2024, wird auch in ihrer zweiten Saison in der Motorworld in Köln-Ossendorf zu Hause sein.

Eine erste Personalie ist fix: Mit Robby Hunke wird ein Liebling der Fans auch weiterhin Teil des Projekts sein.

von Thomas Werner (tw)

Die Baller League geht in ihre zweite Saison. Zwar haben die Macher um Gründer Felix Starck den exakten Termin noch nicht verkündet, im Hintergrund laufen die Vorbereitungen aber auf Hochtouren.

Und während sich talentierte Amateurkicker in den sogenannten „Combines“ (Probetraining, u.a. auf Daten basierend) um einen Platz in den Teams bewerben, steht die erste Personalie der zweiten Saison bereits fest. Und die sitzt am Mikrofon.

Baller League: Kommentator Robby Hunke bleibt weiter erhalten

Ich freue mich, euch mitzuteilen, dass ich verlängert habe und auch in der zweiten Saison Kommentator der Baller League bleibe, schreibt der Kölner Kommentator Robby Hunke am Sonntag (23. Juni 2024) in einem Post auf Instagram.

Der 40-Jährige war bereits in der ersten Saison die Stimme der Hallenliga, verlieh den Streams auf Twich (teilweise bis zu 500.000 Zugriffe) einen professionellen Touch. Kein Wunder, dass ihm die Community der Baller League zum Mitarbeiter der Saison wählte. Am letzten regulären Spieltag erhielt Hunke seine Auszeichnung.

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Kein Wunder also, dass Hunke ob der Neuigkeiten viel positives Feedback erhält. „Geil! Baller League wäre auch nicht das gleiche ohne dich als Kommentator“, schreibt ein Fan in die Kommentare. Viele anderen äußern sich ähnlich.

Die zweite Baller-League-Saison wird ebenfalls wieder in der Kölner Motorworld in Ossendorf stattfinden. Zunächst hatte es Gerüchte um einen Umzug gegeben, diese hatten die Macher (u.a. auch Lukas Podolski und Mats Hummels) aber frühzeitig beendet. Die erste Saison hatte Streets United für sich entschieden.

Hunke, 1983 in Aachen geboren, wuchs im Bergischen Land auf, lebt aber heute in Köln. 2003 machte er sein Abitur in Köln, ging danach an die Deutsche Sporthochschule, wo er 2010 sein Diplom erhielt. Später machte er auch als Kommentator Karriere, gehörte unter anderem von 2011 bis 2021 zum Team der Sportschau.

Früher erst-, heute unterklassig

Ex-Profis in den Niederungen des Amateurfußballs

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Das Ende seines Engagements bei der ARD sorgte 2021 für Schlagzeilen. Der Sender warf ihm einen nicht abgesprochenen Werbe-Deal vor, Hunke argumentierte, dass ihm das als freier Mitarbeiter zustehe.

Darüber hinaus ist er auch bei Eurosport oder DAZN im Einsatz, dazu für den Schweizer Pay-TV-Sender „Blue“ (früher Teleclub). Dort kommentiert er ausgewählte Spiele der UEFA Champions League. Bei RTL ist er zudem als Moderator im Einsatz.

Robby Hunke wurde durch Aktion in der Corona-Pandemie noch bekannter

Seine Bekanntheit steigerte Hunke u.a. 2020 im Rahmen der Corona-Pandemie, als er unter dem Hashtag #KommentatorInQuarantäne normale Alltagssituationen von Menschen auf der Straße kommentierte. Ein riesiger Spaß, der auf Social Media viel Aufmerksamkeit bekam.

Ein Kommentator mit Witz und Expertise, könnte man also kurz sagen. Klar, dass auch die Baller League auf dieses Paket in Zukunft nicht verzichten will. Wenn die Namen der Spieler (mindestens) genauso klangoll sind, steht die nächste spannende Saison bevor.