Transferticker Rangnick-Nachfolger: Erik ten Haag wohl neuer Coach bei Manchester United

Erik ten Haag an der Seitenlinie für seinen derzeitigen Klub Ajax Amsterdam

Erik ten Hag beim Spiel in der Eredivise zwischen Ajax Amsterdam und ADO Den Haag

Das Transferfenster ist geschlossen, doch die Vereine planen schon jetzt im Hintergrund fleißig die nächste Saison. Alle Gerüchte, Vertrags-News und bevorstehenden Wechsel gibt es hier im Transferticker.

Die Zeit der Winter-Wechsel ist vorüber, doch die Gerüchteküche brodelt auch in der entscheidenden Phase der Saison. EXPRESS.de hält Sie im Transferticker über Gerüchte, Transfer-News und Vertragsverlängerungen weiterhin auf dem Laufenden.

Erik ten Haag wird wohl neuer Trainer bei Manchester United

Manchester Uniteds Trainerfrage scheint laut dem Sport-Portal „The Athletic“ wohl geklärt zu sein. Erik ten Haag (52) soll ab der kommenden Saison die Red Devils als Nachfolger von Ralf Rangnick (63) übernehmen. Bisher gebe es nur eine mündliche Vereinbarung, jedoch seien alle Formalitäten bereits geklärt.

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Der jetzige Ajax-Coach soll für vier Jahre beim Klub um Superstar Cristiano Ronaldo (37) unterschreiben. Jedoch möchte man aus Respekt vor Ajax Amsterdam mit der Bekanntmachung dieser Nachricht warten. Denn am kommenden Sonntag (17. April) steht noch das Pokalfinale gegen PSV Eindhoven an.

Ten Haag gewann bei Ajax 2019 sowie 2021 die Meisterschaft in der Eredivisie. Zudem erreichte er in der Champions League-Saison 2019 mit großartigem Fußball das Halbfinale und brachte große Talente wie Frenkie de Jong (jetzt FC Barcelona) und Matthijs de Ligt (Juventus Turin) zum Vorschein.

Robert Lewandowski angeblich mit FC Barcelona einig

Der polnische Topstürmer Robert Lewandowski (33) hat sich angeblich mit dem FC Barcelona über einen Wechsel geeinigt. Der polnische Journalist Sebastian Staszewski twitterte diese Meldung und bezog sich dabei auf das Umfeld des 33-jährigen Stürmers. Dies bestätige indes auch der polnische Fernsehsender „TVP Sport“. Demnach soll Lewandowski einen Dreijahresvertrag bei Barcelona erhalten.

Von offizieller Seite ist aber noch nichts bekannt. Die Bayern wollen den bis 2023 geltenden Vertrag gerne verlängern. Von diesem sollen jedoch der Pole selbst sowie sein Berater nicht überzeugt sein. Sollte es zu keiner Einigung zwischen den beiden Parteien kommen, wäre es auch im Sinne des FC Bayern, Lewandowski im nächsten Transferfenster zu verkaufen, um noch eine stattliche Ablöse zu bekommen.


BVB: Routinier Axel Witsel offenbar vor Wechsel in die MLS

Nach vier Jahren bei Borussia Dortmund wagt Axel Witsel (33) offenbar noch einmal den Sprung über den großen Teich. Laut „Sky“ will der belgische Nationalspieler nach Auslaufen seines Vertrags im Sommer in die US-amerikanische MLS wechseln, um seine Karriere dort ausklingen zu lassen.

Der BVB habe demnach schon länger signalisiert, Witsel kein neues Arbeitspapier mehr anbieten zu wollen. In den USA würde auf Witsel die zweite Station außerhalb Europas warten. Von Januar 2017 bis Sommer 2018 spielte er in China für Tianjin Quanjian, wechselte von dort auch für 20 Millionen Euro in die Bundesliga. Seitdem bestritt er 141 Pflichtspiele für die Borussia.


FC Bayern vor Verpflichtung von Ajax-Duo Gravenberch und Mazraoui

Der FC Bayern München steht kurz vor der Verpflichtung von zwei Ajax-Profis: Noussair Mazraoui (24) und Ryan Gravenberch (19). Das heißbegehrte Duo hat laut „Sky“ Informationen den Münchnern eine mündliche Zusage für einen Wechsel gegeben.

Beim Kampf um die beiden Spieler hat der deutsche Rekordmeister die beiden europäischen Topklubs FC Barcelona und Juventus Turin hinter sich gelassen. Mazroui soll im Sommer ablösefrei zu den Bayern wechseln, Gravenberch wird rund 20 Millionen Euro kosten.

Laut dem italienischen Sportjournalisten Alfredo Pedulla soll der marokkanische Rechtsverteidiger acht Millionen Euro im Jahr bei den Bayern verdienen, Gravenberchs Einkommen soll sich auf 4,3 Millionen Euro jährlich belaufen. Damit würde Hasan Salihamidžić (45) wohl die absoluten Wunschtransfers von Julian Nagelsmann (34) an die Säbener Straße holen.


Nachfolger für Mané? Liverpool nimmt Arnaut Danjuma ins Visier

Spätestens nach dem Champions-League-Spiel zwischen dem FC Bayern und dem FC Villarreal kennen ihn auch die deutschen Fußball-Fans. Die Rede ist von Arnaut Danjuma (25). Der Niederländer fällt vor allem mit seiner Schnelligkeit und seinem Torinstinkt auf.

Nachdem Sadio Mane (29) nur noch bis 2023 bei den Reds unter Vertrag steht, sind die Verantwortlichen wohl bei dem niederländischen Nationalspieler fündig geworden. Der 25-Jährige soll nach einem Bericht von „Sports Mole“ eine Ausstiegsklausel in Höhe von 75 Millionen Euro besitzen.

Nicht nur Liverpool ist auf den schnellen Flügelspieler aufmerksam geworden. Auch Manchester United bekundet Interesse an Danjuma, der vergangenen Sommer erst von Bournemouth in Richtung Spanien gewechselt war. Er erzielte in bisher 29 Spielen für Villarreal 14 Tore.


Koeman wird nach der WM Nachfolger von Louis van Gaal

Nachdem die Krebserkrankung von Niederlandes Nationaltrainer Louis van Gaal (70) bekannt wurde, steht nun sein Nachfolger fest. Der ehemalige Barcelona Coach Ronald Koeman (59) wird nach der Weltmeisterschaft in Katar sein Erbe antreten.

Ronald Koeman lachend bei einer Pressekonferenz

Ronald Koeman 2018 bei einer Pressekonferenz als Nationaltrainer von der Niederlande

Der im vergangenen Oktober beim FC Barcelona entlassene Trainer soll ab dem 1. Januar 2023 das Amt übernehmen. Schon 2017 war der Niederländer als Nationalcoach bei Oranje tätig, was er nach vier Jahren für den Posten bei den Katalanen aufgab.

„Ich freue mich auf die neuerliche Zusammenarbeit. Ich habe die niederländische Nationalmannschaft sicher nicht aus Unzufriedenheit verlassen“, erklärt Koeman (59). „Die Ergebnisse waren gut und auch mein Kontakt zu den Nationalspielern war gut.“ Sein Vertrag läuft bis einschließlich der Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko.


Ruud van Nistelrooy neuer Trainer der PSV Eindhoven

Seinen Abschied bei der PSV Eindhoven hat Roger Schmidt (55) längst verkündet, offen ist aktuell nur der neue Arbeitgeber des früheren Bundesliga-Trainers. Benfica Lissabon (siehe vorige Meldung) gilt dabei als aussichtsreicher Kandidat. In Eindhoven ist seit Mittwoch (30. März 2022) die Nachfolger-Suche abgeschlossen, wie die PSV bestätigte. Mario Götze (29) und Co. werden künftig von einem früheren Weltstar trainiert.

Ruud van Nistelrooy im Training der niederländischen Nationalmannschaft mit Memphis Depay.

Ruud van Nistelrooy im März 2021 im Training der niederländischen Nationalmannschaft mit Memphis Depay. Seit Sommer trainiert van Nistelrooy die zweite Mannschaft der PSV Eindhoven.

Sturm-Legende Ruud van Nistelrooy (45) hat dem Klub sein Ja-Wort zur Beförderung vom Trainer der zweiten Mannschaft gegeben und übernimmt ab Sommer mit einem Vertrag bis 2025 die PSV-Profis. Zu Spielerzeiten sammelte van Nistelrooy reichlich internationale Erfahrung bei Manchester United und Real Madrid, ging zum Ende seiner Laufbahn außerdem anderthalb Jahre lang für den HSV auf Torejagd. Als Trainer war er bislang vor allem als Co- und Jugendtrainer im Einsatz.


Roger Schmidt kurz vor Unterschrift bei Benfica Lissabon

Ist jetzt klar, wohin es geht? Zuletzt gab es immer wieder Gerüchte um die Zukunft von Roger Schmidt (55). Auch Bundesligisten galten als mögliches Ziel des Trainers (unter anderen Hertha BSC, RB Leipzig und Eintracht Frankfurt). Doch der aktuelle Coach der PSV Eindhoven wird wohl vorerst nicht in die Bundesliga zurückkehren.

Nach „Kicker“-Informationen steht er kurz vor einem Engagement bei Benfica Lissabon. Ab 1. Juli 2022 soll er den portugiesischen Fußball-Rekordmeister übernehmen. Schmidt und die Benfica-Verantwortlichen hätten bereits mehrere Gespräche geführt, eine Unterschrift soll unmittelbar bevorstehen. Er würde in Lissabon auf Nélson Veríssimo (44) folgen.

Der Coach hatte im Februar seinen Abschied als Chefcoach der PSV Eindhoven nach dem Saisonende bekannt gegeben. Nach der Vizemeisterschaft in der Vorsaison hat PSV mit Ex-Weltmeister Mario Götze (29) noch gute Chancen im Meisterschaftsrennen, spielt im Pokalfinale gegen Ajax Amsterdam und ist auch in der Europa Conference League noch dabei.


FC Schalke bindet Zalazar bis 2026 an den Verein

Zweitligist FC Schalke 04 hat Mittelfeldspieler Rodrigo Zalazar (22) fest verpflichtet und mit einem langfristigen Vertrag ausgestattet. Er trägt also auch in den nächsten Jahren die Zehn bei den Königsblauen. Der uruguayisch-spanische Profi kam im Sommer 2021 als Leihspieler von Eintracht Frankfurt nach Gelsenkirchen. In den U-Nationalmannschaften spielte er für Uruguay. Nun (25. März 2022) hat er beim FC Schalke einen Vertrag bis 30. Juni 2026 erhalten.

„Er ist ein Spieler, der eine unheimliche Qualität besitzt, intensiven und emotionalen Fußball zu spielen. Dazu hat er ein feines Gespür, ein Spiel zu lenken und zu entscheiden“, sagte Schalkes Sportdirektor Rouven Schröder (46). Zalazar hat in bislang 24 Einsätzen für die Schalker vier Tore erzielt und sechs Vorlagen gegeben.


Paulo Dybala verlässt Juventus Turin ablösefrei

Nach sieben Jahren trennt sich Juventus Turin von seinem Star-Stürmer Paulo Dybala (28). Der italienische Rekordmeister und der argentinische Stürmer konnten sich nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen, wie Juves Vereinsboss Maurizio Arrivabene am Montag (21. März 2022) offiziell bestätigte.

„Wir hatten ein klares, freundliches und respektvolles Treffen. Es wäre für uns ein Leichtes gewesen, niedrigere Angebote zu machen, aber das wäre gegenüber Paulo respektlos gewesen. Es hätte nicht den Respekt gezeigt, der ihm gegenüber besteht“, so der Juve-Chef bei Sky Italia. Für welchen Verein Dybala ab Sommer auf Torejagd geht, ist noch unklar. Der Argentinier wechselte 2015 von US Palermo zu Juventus, jetzt sollen angeblich Atlético Madrid und Inter Mailand interessiert sein.


Roman Bürki wechselt vom BVB in die MLS

Roman Bürki (31) wechselt in die USA. Wie Borussia Dortmund am Mittwoch (16. März 2022) bestätigte, wird sich der Torwart dem künftigen MLS-Klub St. Louis City SC anschließen. Bürki ist mit fünf Millionen Euro Jahresgehalt der Top-Verdiener unter den Keepern beim BVB, sein Vertrag läuft eigentlich noch bis 2023, wird nun aber vorzeitig nach der laufenden Saison aufgelöst. Seit der Verpflichtung von Gregor Kobel (24) war für Bürki in Dortmund kein Platz mehr.

„Es war mir eine Ehre, insgesamt sieben Jahre bei diesem großartigen Verein gespielt haben zu dürfen. Ich werde nicht nur die Pokalsiege 2017 und 2021, sondern alle guten und schwierigen Zeiten, die wir gemeinsam erlebt haben, immer in Erinnerung halten. Einmal Borusse, immer Borusse!“, so der Schweizer Keeper. Und weiter: „Ich habe in den vergangenen Jahren privat schon viel Zeit in den USA verbracht, bin ein großer Fan des US-Sports und freue mich total, in St. Louis, bei einem sich im Aufbau befindlichen Klub, etwas mit entwickeln zu können.“


Mbappé: Üppiges Handgeld und Mega-Gehalt von Real Madrid?

Im Wechselpoker um Kylian Mbappé (23) bahnt sich ein Ende an. Wie die „Marca“ berichtet, soll sich der Mittelstürmer von Paris Saint-Germain  – „wenn für beide Seiten alles nach Plan läuft“ – in der nächsten Woche mit Real Madrid einigen. Mit dem Transfer würde der PSG-Mittelstürmer seinen aktuellen Teamkollegen Lionel Messi (34) als wertvollsten ablösefreien Wechsel der Geschichte ablösen.

Für seine Unterschrift bei den „Königlichen“ soll der französische Nationalspieler eine Wechsel-Prämie zwischen 60 und 80 Millionen Euro als Handgeld kassieren. Sein Gehalt werde sich auf rund 25 Millionen Euro netto pro Saison belaufen. Laut der „L‘Équipe“ soll er bisher bei PSG 25 Millionen Euro brutto pro Jahr verdient haben.


Andreas Christensen unterschreibt für fünf Jahre beim FC Barcelona

Er war einer der Wunschspieler des FC Bayern, um die Lücke zu schließen, die Niklas Süle (26) durch seinen Abgang zu Borussia Dortmund hinterlässt. Doch nun steht Andreas Christensen (25) endgültig kurz vor einem Transfer zum FC Barcelona. Laut übereinstimmenden spanischen Medienberichten haben sich die Katalanen und der Innenverteidiger bereits auf einen Fünfjahresvertrag verständigt. Das Gehalt soll bei sechs Millionen Euro pro Saison liegen.

Der frühere Gladbacher kann den FC Chelsea im Sommer ablösefrei verlassen. Deshalb hatte sich unter anderem der deutsche Rekordmeister um den Dänen bemüht. Dieser hat jedoch schon am Montag (7. März 2022) seinen Medizincheck in Barcelona absolviert. Bayern muss also einen anderen Kandidaten für die Abwehr finden.


Wenn Gnabry nicht verlängert: Bedient sich der FC Bayern in Amsterdam?

Der Vertrag von Serge Gnabry (26) beim FC Bayern München läuft nach der kommenden Saison, im Sommer 2023, aus. Sollten Spieler und Klub sich nicht auf eine Vertragsverlängerung einige können, hätten die Bayern nur noch im kommenden Sommer die Möglichkeit, Gnabry gegen eine Ablösesumme zu verkaufen.

Wie die „Bild“ nun berichtet, hat der FC Bayern allerdings schon einen möglichen Nachfolger ins Auge gefasst: Antony (22) von Ajax Amsterdam! Der Brasilianer ist für seinen Spielwitz und seine Geschwindigkeit bekannt, hat einen Marktwert von 35 Millionen Euro (Quelle: „transfermarkt.de“). Erst einmal werden die Bayern aber die Verlängerung mit Gnabry ins Auge fassen.

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