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Transfer-News Hammer Dienstag fix? Isco kurz vor Unterschrift bei Union – Ex-BVB-Star zurück in der Bundesliga

Dänemarks Thomas Delaney gestikuliert.

Thomas Delaney am 22. November 2022bei der WM in Katar für Dänemark in Aktion gegen Tunesien. Im Januar 2023 wechselt er zur TSG Hoffenheim.

Nach der WM-Pause rollt in den Ligen wieder der Ball, die Transferphase neigt sich bereits dem Ende. Alle Wechsel, Gerüchte und Vertragsverlängerungen gibt es im Transfer-Ticker.

Die neue Saison ist intensiv, nach der WM-Pause geht in vielen Ligen jetzt die lange zweite Saisonhälfte los. Die heiße Phase auf dem Transfermarkt hat derweil mit dem 1. Januar 2023 begonnen, bevor in wenigen Tagen das Fenster bis zum Sommer schließt.

Welche Stars aus Katar nutzen das WM-Sprungbrett für einen Transfer, welche Winter-Wechsel deuten sich abseits der großen Namen an? Alle Antworten gibt es hier im Transfer-Ticker. EXPRESS.de hält Sie über anstehende Wechsel, Gerüchte, Transfer-News und Vertragsverlängerungen auf dem Laufenden.


Medienbericht: Schnappt sich Union Berlin Ex-Real-Star Isco?

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30. Januar, 22.14 Uhr: Geht jetzt alles ganz schnell? Der 1. FC Union Berlin steht vor einem spektakulären Transfer. Der ehemalige Real-Madrid-Star Isco (30) soll nach Informationen von „Sky“ am Dienstag (31. Januar 2023) einen Vertrag bei den Köpenickern unterschreiben. Dieser soll bis 2024 Gültigkeit besitzen und eine Option für ein weiteres Jahr enthalten. Spekulationen über einen Wechsel des seit Ende Dezember vereinslosen Spaniers in die Fußball-Bundesliga gibt es seit einigen Tagen.

Union möchte die Qualität im Zentrum erhöhen und hat bereits den tunesischen Nationalspieler Aïssa Laïdouni (26) verpflichtet. Kommt jetzt ein weiterer Star? Nach neun Jahren bei Real Madrid wechselte Isco 2022 zum FC Sevilla, wo sein Vertrag nur ein paar Monate später wieder aufgelöst wurde. Offenbar habe er schlechte Leistung im Training gezeigt und sich mit Sportchef Ramon Rodriguez Verdejo (54) gezofft.

„Wenn Isco mit uns in Verbindung gebracht wird, dann müssen wir eine Menge richtig gemacht haben. Das ehrt uns. Natürlich entwickeln wir uns auch im Bereich der Transfers. Wir spielen im zweiten Jahr international, wir sind jetzt Tabellenzweiter, daher befassen sich jetzt auch Spieler mit unserem Klub, die sich vor drei, vier Jahren noch nicht mit uns befasst haben“, sagte Präsident Dirk Zingler.

Thomas Delaney verstärkt Hoffenheim

30. Januar, 19.07 Uhr: Die TSG Hoffenheim hat sich mit dem früheren Dortmunder und Bremer Thomas Delaney verstärkt. Der 31 Jahre alte Mittelfeldspieler kommt bis Saisonende auf Leihbasis vom spanischen Erstligisten FC Sevilla, wo der dänische WM-Fahrer zuletzt lediglich Ergänzungsspieler war.

Delaney ist nach Landsmann Kasper Dolberg und John Anthony Brooks der dritte externe Zugang der Kraichgauer in diesem Winter. „Thomas hat auf all seinen bisherigen Stationen nachgewiesen, dass er ein echter Leader ist“, sagte Alexander Rosen, Direktor Profifußball: „Er bringt mit seiner Art, Fußball zu spielen und seinen Qualitäten als Führungsspieler wichtige Komponenten mit, die uns zurzeit unter anderem bedingt durch Verletzungen leider etwas abgehen.“ Delaney kam für Werder Bremen und Borussia Dortmund insgesamt zu 107 Einsätzen, in denen ihm elf Tore gelangen. Für Dänemarks Nationalmannschaft bestritt er 72 Länderspiele, eins davon bei der WM in Katar.


FC Bayern München vor Leihe von Joao Cancelo

30. Januar, 13.33 Uhr: Hat der FC Bayern bald deutlich mehr Winter-Zugänge als Siege im neuen Jahr? Mit Daley Blind (32) und Yann Sommer (34) holte der 2023 noch sieglose FCB zwar schon zwei Neue, doch vor dem Deadline Day am Dienstag (31. Januar) soll sich überraschend noch etwas tun: Laut Sky und „The Athletic“ befindet sich Außenverteidiger Joao Cancelo (28) im Anflug auf München.

Der Portugiese (41 Länderspiele) steht seit 2019 bei Manchester City unter Vertrag, hat unter Ex-Bayern-Coach Pep Guardiola (52) aber seinen Stammplatz verloren und saß speziell nach der WM-Pause häufiger auf der Bank. Der offensivstarke Cancelo ist Rechtsverteidiger, kann aber auch auf der linken Außenbahn agieren.

Durch die Verletzungen von Noussair Mazraoui (23) und Lucas Hernández (25) ist die Luft auf beiden Seiten dünner als gewünscht, der flexible Leih-Kandidat könnte daher Abhilfe schaffen. Laut „The Athletic“ könnte der angestrebte Leih-Deal auch eine Kaufoption beinhalten. Cancelo, für den im Laufe der Karriere bereits über 120 Millionen Euro an Ablösesummen gezahlt worden waren, stand in den vergangenen beiden Jahren jeweils noch in der Elf der Saison der Premier League.


Werder Bremen holt Maximilian Philipp per Leihe vom VfL Wolfsburg

30. Januar, 11.24 Uhr: Der SV Werder Bremen hat sich kurz vor Ende der Wintertransferperiode noch einmal verstärkt. Vom VfL Wolfsburg kommt Maximilian Philipp (28) für ein halbes Jahr auf Leihbasis. Am Vormittag absolvierte der ehemalige deutsche Junioren-Nationalspieler noch den Medizincheck.

Auch Hertha BSC war an dem gebürtigen Berliner dran, Philipp – spielte in der Bundesliga auch schon für den SC Freiburg und Borussia Dortmund – entschied sich jedoch für den Weg an die Weser. Über eine mögliche Kaufoption gaben weder Bremen noch Wolfsburg Informationen preis.

Für den Offensivspieler muss ein anderer Werder-Profi weichen. Der erst im Sommer verpflichtete Oliver Burke (25) werde sich bis zum Saisonende einem anderen Klub anschließen. Wohin es den Schotten zieht, wollten die Bremer aufgrund des ebenfalls noch ausstehenden Medizinchecks noch nicht verraten.


Eintracht Frankfurt: Kommt Philipp Max von der PSV Eindhoven?

30. Januar 2023, 09.18 Uhr: Ursprünglich wollte Eintracht Frankfurt auf dem Transfermarkt nicht mehr tätig werden, doch aufgrund des Ausfalls von Junior Dina Ebimbe (22, Syndesmosebandriss) hat bei den Hessen nochmal ein Umdenken stattgefunden. Nach Sport1-Informationen steht demnach Philipp Max (29) auf der Kandidatenliste.

Der Verteidiger von der PSV Eindhoven hat in den Niederlanden noch Vertrag bis 2024, könnte den Klub aber wohl bei einem entsprechenden Angebot verlassen. Max, der Ende 2020 drei Länderspiele für die DFB-Auswahl bestritten hatte, bringt außerdem Bundesligaerfahrung (147 Spiele, 41 Vorlagen) aus seiner Zeit beim FC Augsburg mit.

Eindhoven-Profi Philipp Max in Aktion, mit Ball am Fuß.

Philipp Max bei einem Freundschaftsspiel zwischen der PSV Eindhoven und AC Mailand am 30. Dezember 2022. 

Die Frankfurter wollen wegen der Dreifachbelastung Bundesliga, Champions League und DFB-Pokal breit aufgestellt sein. Eine Verpflichtung dürfte jedoch nicht billig werden, da Max zu den Topverdienern beim niederländischen Topklub gehört.


FC Chelsea kauft Malo Gusto für 35 Millionen Euro

29. Januar, 12.31 Uhr: Der FC Chelsea setzt seine kostspielige Einkaufsoffensive in diesem Winter fort. Der Premier-League-Club verpflichtete am Sonntag den französischen Rechtsverteidiger Malo Gusto für insgesamt rund 35 Millionen Euro inklusive Boni von Olympique Lyon.

Der 19-Jährige unterschrieb einen Vertrag über siebeneinhalb Jahre und wird den Rest dieser Saison noch an seinen bisherigen Verein Lyon ausgeliehen. Chelsea hatte in dieser Transferperiode zuvor bereits sechs weitere Spieler geholt, darunter den Ukrainer Mychajlo Mudryk für eine Ablöse von bis zu 100 Millionen Euro. Insgesamt gaben die Londoner diese Saison damit knapp 500 Millionen Euro für neue Spieler aus.


Gespräche mit Kopenhagen: Larsson fehlt bei Schalke-Training

28. Januar, 17.01 Uhr: Offensivspieler Jordan Larsson hat beim Training des FC Schalke 04 gefehlt und steht vor einem Wechsel zum FC Kopenhagen. Der Sohn des früheren schwedischen Ausnahmefußballers Henrik Larsson befindet sich in Gesprächen mit dem dänischen Klub.

Der 25-Jährige war erst im Sommer nach Gelsenkirchen gewechselt, überzeugte dort bislang aber nicht. Er kam in elf Bundesligaspielen beim Tabellenletzten zum Einsatz, spielte fünfmal von Beginn an und erzielte kein Tor. Auf Schalke hat Larsson noch einen Vertrag bis 2025. (dpa)


Josip Brekalo wechselt vom VfL Wolfsburg zur AC Florenz

28. Januar, 13.10 Uhr: Ein halbes Jahr vor seinem Vertragsende hat Mittelfeldspieler Josip Brekalo (24) den Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg verlassen und sich der AC Florenz angeschlossen. Der 24 Jahre alte Kroate unterschrieb beim italienischen Ex-Meister wohl einen Kontrakt bis 2026.

Zuvor kursierten bereits Videos auf Twitter, die den 24-Jährigen auf dem Weg zum Medizincheck in Florenz zeigten. In der laufenden Saison kam er für den VfL Wolfsburg nur auf sieben Einsätze. 

Sehen Sie Josip Brekalo hier auf dem Weg zum Medizincheck:

Der Nationalspieler war 2016 zu den Niedersachsen gewechselt, konnte sich aber nie dauerhaft einen Stammplatz erkämpfen. Auf Leihbasis spielte er zwischendurch auch für den VfB Stuttgart und den FC Turin. (sid)


Bayer Leverkusen: Patrick Pentz kommt als neue Nummer 2

27. Januar, 17.34 Uhr: Blitztransfer von Bayer Leverkusen! Nach der Rückenverletzung von Andrey Lunev (31) hat der Werksklub am Freitag als zweiten Torhüter Patrick Pentz (26, Österreich, 1,84 Meter groß) verpflichtet. Der kommt vom französischen Erstligisten Stades Reims und erhält bei Bayer gleich einen Vertrag bis Juli 2025.

„Wir mussten auf dieser wichtigen Position eine gute Lösung finden, da Andreys zeitnahe Rückkehr in unseren Kader unklar ist. Diese Lösung haben wir mit Patrick Pentz gefunden“, so Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes (41). „Patrick ist fußballerisch stark, mit guten Reflexen ausgestattet und bringt eine Menge Erfahrung und auch Spielpraxis mit. Wir sind froh über die Gelegenheit, kurzfristig einen ambitionierten Keeper auf hohem Niveau zu bekommen, mit dem wir auch künftig gut aufgestellt sein werden.“

Pentz freut sich auf die Bundesliga: „Als Österreicher ist die Bundesliga für mich natürlich von großem Reiz, viele Landsleute spielen hier. Und mit Bayer 04 Leverkusen habe ich nun die Chance, bei einem Top-4-Klub meine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Ich werde meinen Teil dazu beitragen und hart arbeiten, damit wir den eingeschlagenen Weg fortsetzen und unsere Saisonziele erreichen.“

Pentz ist nun der neue Ersatzmann für Lukas Hradecky – auch langfristig. Lunev fällt auf unbestimmte Zeit mit Rückenproblemen aus, der Russe hat noch einen Vertrag bis Juli 2023. Angeblich will er nicht bleiben und zurück nach Moskau.


Für Millionensumme: Borussia Dortmund holt 16-jährigen Julien Duranville

27. Januar, 12.32 Uhr: Borussia Dortmund hat den nächsten Transfer eingetütet: Vom RSC Anderlecht kommt der erst 16-jährige Julien Duranville. Die Dienste des jungen Flügelflitzers lässt sich der BVB inklusive Bonuszahlungen 12,5 Millionen Euro kosten.

Dortmund-Sportdirektor Sebastian Kehl (42) über den Transfer: „Wir freuen uns sehr, dass Julien und seine Familie großes Vertrauen in uns setzen und er ab sofort unsere Farben trägt. Julien ist ein schneller, technisch starker und kreativer Flügelspieler, in dem wir großes Potenzial sehen. Wir möchten in den kommenden Jahren gemeinsam daran arbeiten, dieses Potenzial zu heben und seine Entwicklung voranzutreiben – so wie wir es in der Vergangenheit schon mehrfach mit jungen Talenten unter Beweis gestellt haben. Unser Hauptaugenmerk liegt nun darauf, Julien so schnell wie möglich in unseren Profikader und das neue Umfeld zu integrieren und Schritt für Schritt an das Niveau der Bundesliga heranzuführen.“

Duranville debütierte kurz nach seinem 16. Geburtstag am 22. Mai 2022 für Anderlecht, bestritt seitdem elf Pflichtspiele für die Profis (ein Treffer).


Bundesliga: Hoffenheim verpflichtet John Brooks – Interesse an Delaney

26. Januar, 9 Uhr: Laut Medienberichten von „Sky Sport“ steht die TSG Hoffenheim kurz vor einer Verpflichtung von John Anthony Brooks (29). Der ehemalige Innenverteidiger vom VfL Wolfsburg steht aktuell noch beim portugiesischen Rekord-Meister Benfica Lissabon unter Vertrag, hat jedoch bereits Teile des Medizin-Checks absolviert.

Der Amerikaner unterschrieb erst im Sommer 2022 in Portugal, doch kam bei Benfica gerade einmal auf zwei Kurzeinsätze in der Liga. Die Transfer-Summe soll auch deswegen unter einer Million Euro liegen.

Zusätzlich ist Hoffenheim an einer Verpflichtung von Thomas Delaney (31) interessiert. Der Ex-BVB-Profi soll per Leihe vom FC Sevilla kommen und die wackelige Defensive der Kraichgauer stabilisieren. Der dänische Nationalspieler hat dem Transfer bereits zugestimmt – die Vereine befinden sich in Verhandlungen. 


Tunesien-Abräumer vor Wechsel in die Bundesliga

25. Januar, 13.05 Uhr: Bei der WM 2022 erfüllte sich der Traum vom Achtelfinale für Tunesien trotz starker vier Vorrunden-Punkte nicht, die Endrunde in Katar nutzten einige Nationalspieler dennoch als Sprungbrett für den Wechsel in eine Top-Liga. Jüngstes Beispiel: Abräumer Aissa Laidouni (26), der an der Seite von FC-Profi Ellyes Skhiri (27) fleißige Laufarbeit verrichtete und etliche Bälle eroberte. Ihn zieht es nun in die Bundesliga.

Nachdem es beim Ungarn-Profi von Ferencvaros Budapest zunächst noch Gerüchte um einen Wechsel zu Hertha BSC gegeben hatte, wechselt Laidouni jetzt wohl tatsächlich in die Hauptstadt – allerdings zu Stadtrivale Union Berlin. Der „Kicker“ bestätigte am Mittwoch Informationen aus Ungarn, nach denen ein Wechsel unmittelbar bevorstehen solle.

Beim aktuellen Tabellenvierten wäre er nicht der erste Profi, der sich bei der WM für eine Verpflichtung empfehlen konnte: Vergangene Woche holte Union bereits den kroatischen Rechtsverteidiger Josip Juranovic (27) als Rekord-Transfer für 8,5 Millionen Euro von Celtic Glasgow.


Tauziehen beendet: Konrad Laimer wechselt ablösefrei zum FC Bayern

24. Januar, 17.40 Uhr: Der Wechsel von Mittelfeldspieler Konrad Laimer (25) vom Fußball-Bundesligisten RB Leipzig zum deutschen Rekordmeister Bayern München ist offenbar perfekt. Nach Informationen des „kicker“ soll der österreichische Nationalspieler in München einen Vertrag unterschrieben haben. Laimers Kontrakt in Leipzig läuft am Saisonende aus, er ist dann ablösefrei.

Laimer gilt als Wunschspieler von Bayern-Trainer Julian Nagelsmann. „Ich versuche, ihn emotional zu packen. Wenn das nicht klappt, dann ist es so“, hatte Leipzigs Sport-Geschäftsführer Max Eberl zuletzt erklärt. Laut „kicker“ bedeutet der Wechsel von Leipzig zu den Münchnern zugleich, dass Marcel Sabitzer, der erst 2021 aus Leipzig kam, und rund zehn Millionen Euro beim Rekordmeister verdient, den Verein nach dieser Saison verlassen soll.


Nach Ryerson-Abgang: Union holt kroatischen WM-Fahrer Juranovic als Ersatz

22. Januar, 14.50 Uhr: Fußball-Bundesligist Union Berlin hat für den Kampf um die Europapokalplätze einen Rekordtransfer getätigt: Die Eisernen verpflichteten am Sonntag den kroatischen WM-Stammspieler Josip Juranovic vom schottischen Meister Celtic Glasgow als Außenverteidiger. Die Ablösesumme soll nach Medienberichten acht Millionen Euro plus Boni betragen – die höchste in der Klubgeschichte.

„Josip wird mit seinem Tempo, seiner Erfahrung und seinen Fähigkeiten gut zu uns passen. Wir sind überzeugt, mit ihm einen Spieler zu verpflichten, der uns schnell weiterhelfen kann und freuen uns auf ihn“, sagte Sportchef Oliver Ruhnert. Erst am Dienstag hatte Union den norwegischen Außenverteidiger Julian Ryerson für fünf Millionen Euro an den Ligakonkurrenten Borussia Dortmund verloren.


Borussia Dortmund offenbar an Roms Nicolo Zaniolo interessiert 

19. Januar, 11.53 Uhr: Borussia Dortmund ist offenbar an einer Verpflichtung des abwanderungswilligen Offensiv-Spielers Nicolo Zaniolo (23) von der AS Rom interessiert. Wie die italienische „Gazzetta dello Sport“ berichtet, will der BVB den 23-Jährigen im Winter holen. Die Roma beziffert den Wert Zaniolos auf stattliche 40 Millionen Euro.

Die Dortmunder müssen sich aber wohl mit Konkurrenz aus der Premier League auseinandersetzen. Auch West Ham United, Tottenham Hotspur und Leicester City sollen Interesse am italienischen Nationalspieler signalisiert haben. Im Sommer bietet sich für die Roma eine letzte Chance auf eine nennenswerte Ablöse, da Zaniolos Vertrag 2024 ausläuft.

AS Roms Nicolo Zaniolo beim Aufwärmen vor dem Spiel gegen AC Mailand.

Nicolo Zaniolo vor dem Spiel der AS Rom gegen AC Mailand am 8. Januar 2023 in der Serie A.  

Das Zaniolo-Interesse könnte eine Reaktion auf die ungewisse Zukunft von Kapitän Marco Reus (33) sein. Der Nationalspieler spielt offen mit Abschieds-Gedanken und könnte den BVB im Sommer nach Auslaufen seines Arbeitspapiers ablösefrei verlassen. Zuletzt hatte es bereits Spekulationen um einen Abgang nach Saudi-Arabien zu Ronaldo-Klub Al-Nassr gegeben.


Transfer sechs Monate vorgezogen: Hertha BSC holt Niederlechner sofort

18. Januar, 10.21 Uhr: Hertha BSC hatte vor kurzem bekannt gegeben, dass Florian Niederlechner (32) im Sommer vom FC Augsburg kommt. 

Jetzt hat der Hauptstadt-Klub den Transfer aber vorgezogen: Niederlechner wechselt mit sofortiger Wirkung zur Alten Dame, soll den zum 1. FC Köln – wo er auch ein Thema war – gewechselten Davie Selke (27) direkt ersetzen. Anstatt des ablösefreien Transfers im Sommer bezahlen die Berliner jetzt dem Vernehmen nach 500.000 Euro.

Hertha-Geschäftsführer Fredi Bobic (51) sagt über den Transfer: „Wir sind froh, dass wir den für den Sommer geplanten Wechsel nun kurzfristig doch schon in dieser Transferperiode umsetzen konnten und freuen uns auf die Qualitäten, die Florian in den noch anstehenden Bundesliga-Spielen dieser Saison bei uns einbringen kann.“


BVB verpflichtet Union-Star Julian Ryerson

17. Januar, 17.48 Uhr: Nach dem Ausfall von Rechtsverteidiger Thomas Meunier (31, Muskelfaserriss) ist Borussia Dortmund bei der Suche nach einem Ersatz fündig geworden. Wie der Klub am Dienstagnachmittag (17. Januar 2023) bestätigte, kommt Julian Ryerson (25) von Union Berlin in den Signal-Iduna-Park.

Der Norweger ist am Dienstagmorgen bereits von Berlin nach Düsseldorf geflogen, hat anschließend in Dortmund den Medizincheck absolviert. Die gezogene Ausstiegsklausel beläuft sich auf rund 5 Millionen Euro.

Der BVB muss rund sechs Wochen auf Meunier verzichten. Da die Ersatz-Optionen sich lediglich auf Niklas Süle (27) und Marius Wolf (27) belaufen, die beide keine gelernten Rechtsverteidiger sind, musste schnell Ersatz gefunden werden.


Jérôme Boateng schließt HSV-Rückkehr nicht aus

16. Januar, 20.46 Uhr: Ex-Weltmeister Jérôme Boateng (34) will eine mögliche Rückkehr zum Fußball-Zweitligisten Hamburger SV nicht ausschließen. Der Abwehrspieler sagte dem Sender Sky: „Ich denke noch lange nicht an ein Karriereende, will im Sommer nochmal topfit angreifen und habe nur schöne Erinnerungen an den Hamburger SV. Dieser Verein mit diesen Fans und dieser schönen Stadt gehört in die erste Liga. Ich hoffe, dass der HSV aufsteigt.“

Jérôme Boateng war im Sommer 2007 von Hertha BSC zum Hamburger SV gewechselt, dort hatte er drei Jahre gespielt, ehe er nach einer Saison bei Manchester City beim FC Bayern München gelandet war. Im September 2021 wechselte er vom deutschen Rekordmeister zu Olympique Lyon in die Ligue 1. Bei den Südfranzosen spielt der 76-malige Nationalspieler, der 2014 zur WM-Mannschaft gehörte, aber keine Rolle mehr. Sein Vertrag endet nach dieser Saison.

„Ich habe mitbekommen, dass sich viele Fans meine Rückkehr zum HSV wünschen. Das freut mich sehr und ich kann nur sagen, dass ich nichts ausschließe“, sagte Jérôme Boateng zu einer möglichen Rückkehr zu seinem hanseatischen Ex-Club.


PSG: Al Nassr will Keylor Navas verpflichten

16. Januar, 16.40 Uhr: Wie die spanische Zeitung „Marca“ berichtet, ist Cristiano Ronaldos (37) neuer Verein Al Nassr aus Saudi-Arabien sehr an einer Verpflichtung von Torhüter Keylor Navas (36) interessiert. 

Der Keeper von Paris Saint-Germain, aktuell hinter Gianluigi Donnarumma (23) nur die Nummer zwei, soll den verletzten David Ospina (34) ersetzen. Am vergangenen Wochenende verletzte sich der Stamm-Torhüter beim 0:0 gegen Al Shabab schwer am Ellbogen und fällt möglicherweise mehrere Monate aus. 

Die Gespräche über eine Verpflichtung könnten bereits am Dienstag (17. Januar 2023) laufen, da Paris für ein Testspiel ins saudische Riad reist. Dort soll die Truppe um Mega-Star Lionel Messi (35) gegen eine Auswahl von Al Nassr und Al Hilal antreten. Für Cristiano Ronaldo wird das Spiel gegen seinen ehemaligen Kontrahenten sehr wahrscheinlich die erste Partie für seinen neuen Arbeitgeber. 


FC Bayern: Torhüter Alexander Nübel bleibt bei AS Monaco

16. Januar, 10.41 Uhr: Bei der Suche nach einem Ersatz für den verletzten Nationaltorhüter Manuel Neuer kann der FC Bayern Alexander Nübel wohl endgültig von seiner Liste streichen. „Der Wechsel ist vom Tisch. Alexander spielt in der Rückrunde in Monaco“, sprach Nübel-Berater Stefan Backs bei Sky ein Machtwort.

Immer wieder war zuletzt über eine Rückkehr von Nübel, der noch bis Saisonende vom Rekordmeister zur AS Monaco verliehen ist, spekuliert worden. Auch der 26-Jährige hatte dies in der letzten Woche nicht ausgeschlossen. Als Favorit bei der Münchner Torwartsuche gilt weiter Yann Sommer von Borussia Mönchengladbach. Gregor Kobel von Borussia Dortmund wurde zuletzt für einen Wechsel ab 2024 gehandelt.

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