Jahrelang herrschte Eiszeit. Jetzt sorgt ein gemeinsames Bild von Wanda Nara und dem früheren Trainer ihres Ex-Partners für Aufsehen.
Seite an Seite mit TrainerSpielerfrau löste „Kabinen-Krieg“ aus – jetzt überrascht sie mit Foto
Die Luft zwischen ihnen war jahrelang zum Schneiden dick, aber diese Zeiten sind offenbar vorbei. Zwischen Wanda Nara, mit über 17 Millionen Instagram-Followern eine der bekanntesten Spielerfrauen im Weltfußball, und Juventus-Trainer Luciano Spalletti herrscht anscheinend wieder Frieden.
Ein gemeinsames Foto, welches die argentinische Moderatorin am Montag auf Instagram teilte, sorgt für mächtig Aufregung. Sie fügte dem Bild in ihrer Story ein Herz-Emoji hinzu und schrieb: „Was für eine Freude, dich wiederzusehen, Mister.“ Mit der Anrede Mister werden in Italien traditionell Trainer angesprochen.
Spalletti über den Icardi-Eklat: So lief es wirklich
Damit findet eine langjährige Fehde wohl ihr Ende, die ihren Anfang während der gemeinsamen Zeit bei Inter Mailand im Jahr 2019 nahm. Spalletti war damals der Coach der Nerazzurri und Wanda Naras damaliger Mann Mauro Icardi der unumstrittene Star der Mannschaft.
Die Lage war komplett verfahren, wie die „Gazzetta dello Sport“ berichtet. Wanda, die gleichzeitig als Beraterin ihres Mannes auftrat, sorgte mit spitzen Kommentaren im Fernsehen für Unruhe. Sie machte die Teamkollegen für Icardis Torflaute verantwortlich, forderte Verstärkungen und bessere Mitspieler für den argentinischen Stürmer.
Spalletti fühlte sich zum Eingreifen genötigt, um einen „Krieg in der Kabine“ zu vermeiden, wie er später schilderte. Vor der gesamten Mannschaft verlangte er von Icardi eine Erklärung für die Aussagen seiner Frau.
Doch Icardi soll sich geweigert und argumentiert haben, dass nicht seine Ehefrau Wanda, sondern seine Agentin Nara gesprochen hätte. Für Spalletti war die Situation dadurch nicht mehr tragbar. Er musste eine harte Konsequenz ziehen: „Um die Mannschaft nicht zu verlieren, habe ich Icardi verloren, den Mann und den Fußballer.“ Mit der stillschweigenden Zustimmung des Klubs reichte er die Binde an Samir Handanovic weiter. Icardi habe das „sehr, sehr schlecht“ aufgenommen, so Spalletti.

Copyright: Instagram/@wanda_nara
Alles wieder gut? Wanda Nara, die Ex von Mauro Icardi, mit Trainer Luciano Spalletti.
Der „Fall Icardi“ fand erst mit dem Wechsel des Stürmers zu Paris St. Germain ein Ende. Der Zoff zwischen dem Coach und Wanda Nara scheint nun, sieben Jahre später, endlich auch ad acta gelegt zu sein.
Womöglich hat ja auch die Trennung zwischen Nara und Icardi dazu beigetragen, dass sich die Wogen zwischen ihr und Spalletti geglättet haben. Mittlerweile läuft nach einer wahren On-Off-Beziehung der beiden das Scheidungsverfahren. (red)
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