WM-Fieber in den USA?MLS-Klub hat zwei Ex-Bayern-Stars auf dem Zettel – einer schon fix?

Robert Lewandowski jubelt im Bayern-Trikot, im HIntergrund grinst Leon Goretzka.

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Robert Lewandowski könnte mit Leon Goretzka künftig in Chicago spielen.

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Chicago Fire plant den nächsten Coup: Nach Bastian Schweinsteiger könnte nun Robert Lewandowski zum US-Klub wechseln. Kommt in Leon Goretzka noch ein weiterer Ex-Bayer?

Der Wechsel von Ex-Bayern-Star Robert Lewandowski (37) in die USA zu Chicago Fire steht laut Medienberichten unmittelbar bevor. Demnach haben sich der polnische Fußball-Nationalspieler und der Klub aus der Major League Soccer auf einen Zweijahresvertrag geeinigt.

Die vorbereiteten Dokumente soll innerhalb der nächsten 24 Stunden unterschrieben werden. Der Stürmer soll zeitnah den Medizincheck absolvieren, hieß es bei Sky und „The Athletic“ weiter. Lewandowskis Vertrag beim FC Barcelona läuft am Monatsende aus. Gerüchte über einen Wechsel nach Chicago gibt es schon seit Wochen.

Robert Lewandowski: Mit Chicago Fire direkt gegen Thomas Müller?

Der mehrmalige Bundesliga-Torschützenkönig ist schon länger im Visier von Chicago, für das die Verpflichtung der nächste namhafte Coup nach Bastian Schweinsteiger (2017-2019) wäre. Die WM in den USA, Mexiko und Kanada hatte Lewandowski mit Polen verpasst.

Lewandowski könnte sein erstes Spiel am 16. Juli ausgerechnet gegen die Vancouver Whitecaps und seinen Ex-Bayern-Kollegen Thomas Müller (36) bestreiten. Am 23. Juli soll es in Miami zum Duell mit Weltstar Lionel Messi (39) kommen.

In Chicago könnte Lewandowski vielleicht auf einen alten Bekannten treffen. Auch Nationalspieler Leon Goretzka (31), dessen Kontrakt beim FC Bayern München ebenfalls am kommenden Dienstag ausläuft, soll auf der Liste von Fire stehen. Goretzka spielt mit Deutschland bei der WM am Montag im ersten K.o.-Spiel gegen Paraguay. Interesse an dem Mittelfeldspieler soll es aber auch von einigen europäischen Top-Klubs geben.

Mit der Verpflichtung von Lewandowski wäre laut „The Athletic“ aber kein Platz mehr frei für einen sogenannten „Designated Player“. Drei davon sind erlaubt, sie dürfen mit ihrem Gehalt über der erlaubten Grenze liegen. Allerdings fänden die Klubs auch dafür immer wieder Lösungsmöglichkeiten, hieß es. 

Neben Thomas Müller (36) spielt in Nordamerika unter anderem auch der ehemalige BVB-Profi Marco Reus (37) bei den LA Galaxy. (dpa)

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